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Mittwoch, 4. November 2009

Nanopartikel im "Schweinegrippe-Impfstoff"

Die Bundesregierung hat ganz klar mitgeteilt, die Impfung gegen die "Neue Grippe" enthält keine Nanopartikel. Das war aber glatt gelogen! Womit sich wieder einmal bestätigt hat, Politiker sind notorische Lügner! Sie lügen vor den Wahlen, damit sie gewählt werden und danach erst recht! Weiter wird damit auch klar, warum die Regierung eine "Schweinegrippeimpfung" ohne "Wirkverstärker" bekommt, wie schon im Artikel "Kabinettstückchen: Wir braten unsere eigene Wurst!" geschildert.

Das Paul Ehrlich Institut "PEI" schreibt im Artikel:  "Enthalten die pandemischen Influenzaimpfstoffe gesundheitsschädliche Nanopartikel?": "Auch wenn einige dieser Komponenten in einem Größenbereich angesiedelt sind, der im Bereich von Nanometern liegt, handelt es sich dabei nicht um technologisch gezielt hergestellte Nanopartikel, insbesondere nicht um Nanopartikel aus Metallen oder Kunststoffen."

Auch die nachgeschalteten "Qualitätsmedien" übernehmen diese Behauptungen in einem geradezu religiösen Eifer. Aber der Reihe nach. Erstens wird zugegeben, es enthält Nanopartikel. Wobei im nächsten Satz gleich wieder versucht wird, zurück zu rudern. Und auch wenn man mal davon ausgeht, dass die Nano Partikel "nicht technologisch gezielt" bei der Produktion entstanden sind. Wieso verwendet man es dann, wenn man noch gar nichts über die Gefährlichkeit weiss. Zweitens spielt es auch keine Rolle ob es sich um Metalle und Kunststoffe oder um "ehemals abbaubare Stoffe" handelt. Im Nanobereich ist alles anders! Und dann stellt sich die Frage, wenn es nicht "technologisch gezielt" hergestellt wurde, was machen die Pharmafuzzies denn beruflich?

Aus der Patentschrift von GlaxoSmithKline Biologicals, s.a. oder in der Zulassung der "EMEA" kann man eindeutig die "Wirkverstärker" AS03 als Nano Partikel identifizieren und es wird ganz gezielt und bewusst darauf hin produziert. Also das "PEI" mal wieder beim Lügen in flagranti erwischt:

Öl-in-Wasser-Emulsion Adjuvans

an oil-in-water emulsion adjuvant comprising a metabolisable oil, a sterol and an emulsifying agent in the manufacture of an immunogenic composition for protection against influenza infections caused by a influenza strain which is a variant of said first influenza strain. In a preferred embodiment, said oil-in-water emulsion adjuvant comprises at least one metabolisable oil in an amount of 0.5% to 20% of the total volume, and has oil droplets of which at least 70% by intensity have diameters of less than 1 μm.

Preferably the oil-in-water emulsion systems of the present invention have a small oil droplet size in the sub-micron range. Suitably the droplet sizes will be in the range 120 to 750 nm, more preferably sizes from 120 to 600 nm in diameter. Most preferably the oil-in water emulsion contains oil droplets of which at least 70% by intensity are less than 500 nm in diameter, more preferably at least 80% by intensity are less than 300 nm in diameter, more preferably at least 90% by intensity are in the range of 120 to 200 nm in diameter.

Nanotechnik für Mensch und Umwelt, Bundesumweltamt vom Oktober 2009

"Bei Nervenzellen wurde beobachtet, wie sich Partikel entlang der Nervenfortsätze bewegen. Für Partikel, die in die Zelle gelangen, ist eine Vielzahl von Interaktionen mit Zellbestandteilen denkbar. Beispielsweise, dass Partikel in den Mitochondrien mit der Atmungskette interagieren und damit die Energieproduktion stören und zur Produktion reaktiver Sauerstoffspezies führen können. Nanopartikel mit einem Durchmesser <30nm können sogar in den Zellkern gelangen, wobei kleinste Nanopartikel (<2nm) sich als Cluster in die DNS-Doppelhelix einlagern können. Aber eben diese Ergebnisse geben nun Anlass zur Sorge und das Umweltbundsamt "UBA" warnt sogar vor Gefahren und fordert eine Kennzeichnungspflicht sowie ein Melderegister.

Welche Gefährdungen gibt es?

Laut der Studienergebnisse stellen die Atemwege den Hautaufnahmeweg für die Nanopartikel dar. Von dort gelangen sie bis tief in die Lunge und können dort Entzündungen auslösen. Tierversuche wiesen außerdem eine Schädigung der DNA nach. Das "UBA" rät daher, die mit Nanopartikel versetzten Substanzen so lange zu meiden, bis weitere Studien nähere Aufschlüsse geben. Denn im Moment sei die Wirkung der Nanopartikel auf den Körper noch weitgehend unbekannt. Sie nehmen völlig neue Materialeigenschaften an. In der mikrokosmischen Welt sind aber die meisten physikalischen Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt, und quantenphysikalische Effekte dominieren.

Durch den Sog des Stoffwechsels verteilen sich verimpfte Nanopartikel im ganzen Körper, wandern durch Zellen, Gewebe, Organe und schädigen oder zerstören diese. Sie überwinden die Blut-Hirn-Schranke, landen im Hirn und verursachen dort Schäden und Zerstörung.

Aber es geht noch weiter: Die dreiste Behauptung der biologischen Abbaubarkeit ist eine weitere vorsätzliche Lüge. Ziel ist es, die Akzeptanz der Bevölkerung zu bekommen, damit sich Millionen Menschen diese Nanopartikel verpassen lassen. Nanopartikel arbeiten sich unbehelligt entlang der Stoffwechselwege durch den ganzen Körper und letztendlich landen sie im Gehirn.

Die Frage ist nur: Wie soll man das tun? Da es bislang keine Kennzeichnungspflicht gibt und man die Nanopartikel natürlich auch nicht erkennen kann, ist ein Vermeidungsverhalten schlichtweg unmöglich!

Wenn also die gesundheitlichen Wirkungen solcher Interaktionen der Nanopartikel im Körper noch völlig unbekannt sind, nennt man das kurz und gut: "Risiko" und der in "Pandemrix" enthaltene Wirkverstärker „AS03″ wurde bisher bei keiner handelsüblichen Impfung verwendet. Wieso verwendet man also einen  von den Gesundheitsbehörden als "sicher" eingestuften und propagierten Impfstoff, der aber Nanopartikel enthält, über deren gesundheitlichen Wirkungen noch gar nichts bekannt ist?

Also wieder "Neusprech": Risiko = Sicherheit !


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Mittwoch, 30. September 2009

Impfung gegen Schweinegrippe kommt

Europa hat gewählt

Die EU-Staaten können jetzt mit der Impfung gegen die ach so "gefährliche Schweinegrippe" beginnen. Die EU-Kommission hat die Genehmigung für die Verwendung zweier Impfstoffe gegeben. Dadurch sei sichergestellt, dass genügend Impfstoff noch vor Ausbruch der Grippesaison an die EU-Staaten sowie an die nicht zur EU gehörenden Länder Island, Norwegen und Liechtenstein geliefert werden könne, hieß es. Die Europäische Arzneimittelbehörde, EMA hatte die Freigabe zuvor befürwortet. Woher jetzt die "Verantwortlichen" wissen wollen, dass sich die "Schweinegrippe" an den "Zeitplan" der gewöhnlichen saisonalen Grippe hält? Oder ist es das die Alte in neuem Gewand?

Deutschland hat gewählt

seine Impfstoffe im Kampf gegen die "Schweinegrippe". Herkömmliche Impfstoffe, die in anderen Ländern sehr wohl mit guter Wirksamkeit existieren, hat die Pharmamafia mit Hilfe des Paul-Ehrlich-Institutes, PEI aus Deutschland verdrängt.

Welche Impfstoffe gibt es

Hier haben wir einmal die beiden zugelassenen Impfstoffe: Focetria von Novatis und Pandemrix von GlaxoSmithKline

Beispiel Pandemrix, wie vom RKI dargestellt


Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der "EMEA" hat am 24. September 2009 eine positive Empfehlung für die H1N1-Stammanpassung des Impfstoffes Pandemrix ausgesprochen. Die europäische Zulassungsbehörde "EMEA" ist bei der "EU" der Wirtschaftsdirektion unterstellt – und nicht der Direktion für Gesundheit oder Verbraucherschutz – und wird zu fast zwei Dritteln von den Pharmafuzzies finanziert. Die Europäische Kommission ist der Empfehlung gefolgt und hat die Anpassung des Impfstoffs Pandemrix der Firma GlaxoSmithKline (GSK) an den neuen Influenzastamm A (H1N1) mit dem 1. Oktober 2009 genehmigt.

Nach Empfehlung des CHMP ist Pandemrix indiziert zur Prophylaxe gegen Influenza in einer offiziell deklarierten Pandemie. Pandemrix (A/California/7/2009 (H1N1)-ähnlicher Stamm (X-179A)) ist ein auf Hühnereiern gezüchteter, inaktivierter, adjuvantierter Spaltimpfstoff, der pro Dosis 3,75 μg Hämagglutinin (HA) enthält.

Die Antigenherstellung entspricht der des in Dresden produzierten saisonalen Impfstoffs Influsplit. Das Adjuvanz AS03 besteht aus Squalen (10,69 mg), DL--Tocopherol (11,86 mg) und Polysorbat 80 (4,86 mg). Eine Impfdosis ent hält 5 μg Thiomersal.

Die Zulassung des H1N1-Impfstoffes Pandemrix basiert auf den Daten eines Musterimpfstoffes, der H5N1- Antigen enthält. Erste vorläufige Ergebnisse aus laufenden klinischen Studien an gesunden Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren mit einem Influenzaimpfstoff A (H1N1) wurden ebenfalls ergänzend vom CHMP berücksichtigt.

Die Fachinformation entspricht dabei dem derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Kenntnisse. Es wird damit gerechnet, dass die Zulassung an die in Kürze zu erwartenden Ergebnisse der klinischen Studien bei Kindern und Erwachsenen angepasst wird.

Sicherheit von Pandemrix

Die Sicherheit von Pandemrix wurde in klinischen Studien bei ungefähr 5.000 Probanden im Alter von 18 Jahren und älter, die Impfstoffformulierungen mit mindestens 3,75 μg Hämagglutinin vom Stamm A/Vietnam/1194/2004 (H5N1) mit AS03 erhalten hatten, untersucht. Schwerwiegende Nebenwirkungen im ursächlichen Zusammenhang mit Pandemrix wurden nicht beobachtet. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Studien aufgrund der untersuchten Probandenzahlen keine Auskunft über seltene Nebenwirkungen geben können. Sehr häufig wurde über Kopfschmerzen, Arthralgie, Myalgie, Verhärtungen, Schwellung, Schmerzen und Rötung an der Injektionsstelle sowie Fieber und Mattigkeit berichtet. Häufig kamen zudem eine Lymphadenopathie, Hautblutungen an der Injektionsstelle, verstärkte Schweißsekretion, eine grippeähnliche Erkrankung und Lokalreaktionen vor. Schlaflosigkeit, Parästhesien, Benommenheit, Schwindel, gastrointestinale Symptome wie Diarrhö, Erbrechen, Abdominalschmerzen, Übelkeit, Juckreiz oder ein Hautausschlag traten gelegentlich auf. Hinsichtlich seltener auftretender Nebenwirkungen wird mit ähnlichen Reaktionen wie sie auch nach Anwendung saisonaler Grippeimpfstoffe beobachtet werden, gerechnet.


Wer soll wie geimpft werden
  • Kinder zwischen 4 und 8 Jahren: Zwei Injektionen mit je 0,5 ml mit einem Abstand von einem Monat
  • Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene bekommen nur eine Spritze mit je 0,5 ml
  • Gespritzt wird in den Oberarm
Nebenwirkungen werden von Thiomersal, dem Squalen, dass mit Vitamin A kontaminiert ist,  aber am meisten von den enthaltenen "Wirkverstärkern" erwartet.

Menschen, die gegen Hühnereiweiß allergisch sind, können nicht geimpft werden, weil die Impfstoffherstellung als Ausgangsstoff befruchtete Hühnereier verwenden.

Die Nebenwirkungen des Beipackzettels hier in Stichpunkten
  • Fieber
  • Allgemeines Unwohlsein
  • Kopfschmerzen
  • Probleme an der Injektionsstelle wie Rötung, Schwellung, Schmerzen, Blutergüsse oder vorübergehende Gewebeverhärtungen
  • Gelenkschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Zittern
  • Schwitzen
  • Müdigkeit
  • Allergische Reaktionen
  • Angioödem
  • Probleme des ZNS
  • Guillain-Barr-Syndrom
  • Juckreiz
  • Nierenprobleme
  • Lymphadenopathie
  • Neuralgie
  • Neuritis
  • Neurologische Probleme
  • Parästhesien
  • Schock
  • Hautausschlag
  • Urtikaria
  • Vaskulitis
Na, da haben wir ja alles zusammen. Greifen wir mal eine Nebenwirkung heraus.

Fieber: kann möglicherweise zu kardio-vaskulären Missbildungen und zu Aborten führen. Worauf die Nebenwirkungen beruhen, lässt sich im Einzelfall nicht sagen, aber die Masse machts. Wie immer! Wieso also sollten Schwangere geimpft werden?

Was also passiert, wenn die Impfaktion startet, weiß jetzt noch niemand. Die Folgen wird man sehen. Leider aber, hat es ja Tradition in Deutschland, dass die Impfstatistiken geheim gehalten werden.

Es ist ein unverantwortlicher Massenversuch in jeder Hinsicht. Angefangen von der Notwendigkeit der Impfung grundsätzlich, über die Wirksamkeit der Impfung einerseits und den zu erwartenden Nebenwirkungen andererseits. Der ungenügenden Tests, der unübersichtlichen Logistikkette - wie das Einhalten der Kühlkette - es existiert einfach keine Infrastruktur für eine solche bundesweite Aktion.

Keine Haftung der Impfstoffhersteller

Und ganz nebenbei sind die Hersteller durch den umfangreichen Beipackzettel kraft Gesetz von der Haftung freigestellt. Seine Haftung übernimmt zunächst die öffentliche Hand. Wie bei allen anderen öffentlich empfohlenen Impfungen, ist die Haftung dabei über den Paragrafen 84 Arzneimittelgesetz "AMG" und das Infektionsschutzgesetz "IFSG" geregelt, heisst es vom "Gesundheitsministerium". Versorgungsansprüche werden nach dem Bundesversorgungsgesetz "BVG" geleistet.

Bei Schadensfällen im Zusammenhang mit fehlerhaften Arzneimitteln hat sich in der Rechtspraxis jedoch gezeigt, dass die gesetzliche Regelung in Paragraf 84 Arzneimittelgesetz "AMG" von den Gerichten bisher nicht im Sinne eines verbesserten Patientenschutzes angewendet wurde.

Der Arzt soll die Haftung für alle Schäden übernehmen, die mit Fehlern rund um die Impfung selbst zusammenhängen. Dazu zählen das Mischen, die Aufbewahrung der Impfstoffe, sowie die Aufklärung über die "Impfung".

Sollte es also letztendlich doch zu vereinzelten Prozessen kommen, Verfahren um Anerkennung von Impfschäden ziehen sich in Deutschland sehr lange hin. Es sollte von mindestens 4 bis zu 28 Jahren ausgegangen werden. Das weiß auch BigPharma.

Also besser, einfach mal die Beine baumeln lassen und nicht impfen gehen!


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