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Freitag, 2. Juli 2010

Schweinegrippe: Unvergessen

"As many as 2 billion people could become infected over the next two years — nearly one-third of the world population." 

World Health Organization as reported by the Western media, July 2009

"Swine flu could strike up to 40 percent of Americans over the next two years and as many as several hundred thousand could die if a vaccine campaign and other measures aren't successful." 

Official Statement of the US Administration, Associated Press, 24 July 2009. 

Unvergessen: Mit diesen und ähnlichen Propagandamitteilungen hat die Pharmaindustrie in Zeiten der Rezession mit einem Trick, "Pandemiestufe 6" genannt, die WHO zu ihren Zwecken missbraucht. Auf der einen Seite wurde über diese Schiene dann deutlich hohe Gewinne für die Pharmakonzerne eingefahren und auf der anderen Seite die Geimpften wurden dadurch zu kostenlosen Medikamententestern und sind unwissend den gefährlichen Nebenwirkungen dieser weltweiten Gewinnkampagne ausgesetzt worden.

Unvergessen: Die Politiker, die alles durchgewunken haben ohne darüber nachzudenken. Alles nur um das Volk zu schützen. Wie rührend.


Unvergessen: Die Rolle der gleichgeschalteten system- und umsatzgesteuerten Presse und des TVs, die unermüdlich über die tötliche Bedrohung, die auf uns alle zufieberte berichtete.


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Freitag, 20. November 2009

Schweinegrippe im Monatsvergleich - Teil 3



Zahl der Toten:


EU und EFTA:  639 - 223 =   416
weltweit: 10.753 - 4.804   = 5.949      (/30*365 = 70.044)
Länderübersicht Europa, Zahl der Toten


Land
Anzahl Tote aktuell
Anzahl Tote Vormonat
Differenz
Belgien
12
4
8
Bulgarien
5
1
4
Deutschland
30
2
28
Finnland
9
0
9
Frankreich
76
32
44
Griechenland
8
3
5
Großbritannien
215
105
110
Irland
16
4
12
Island
1
0
1
Italien
62
4
58
Lettland
1
0
1
Litauen
1
0
1
Luxemburg
2
1
1
Malta
3
3
0
Niederlande
22
4
18
Norwegen
23
6
17
Österreich
3
0
3
Polen
5
0
5
Portugal
8
3
5
Schweden
11
2
9
Schweiz
1
0
1
Slowakei
1
0
1
Spanien
115
45
70
Tschechische Republik
2
0
2
Ungarn
7
4
3

Länderübersicht weltweit, Zahl der Toten
 
Land
Anzahl Tote aktuell
Anzahl Tote Vormonat
Differenz
Afghanistan
14
0
14
Ägypten
7
3
4
Argentinien
600
580
20
Aserbaidschan
2
0
2
Australien
189
185
2
Bahamas
4
4
0
Bahrein
7
6
1
Bangladesch
6
4
2
Barbados
3
2
1
Bolivien
57
56
1
Bosnien und Herzegowina
1
0
1
Brasilien
1.368
899
469
Brunei
1
1
0
Chile
140
134
6
China
53
2
51
Hong Kong
40
32
8
Macao
2
1
1
Cookinseln
1
1
0
Costa Rica
38
38
0
Dom. Republik
22
22
0
Ecuador
82
70
12
El Salvador
26
20
6
Gaza/Westjordanland
7
1
6
Ghana
1
1
0
Guatemala
18
13
5
Honduras
16
16
0
Indien
534
405
129
Indonesien
10
10
0
Irak
9
2
7
Iran
100
10
90
Israel
48
32
16
Jamaica
6
5
1
Japan
28
23
5
Jemen
18
13
5
Jordanien
11
1
10
Kaimaninseln
1
1
0
Kambodscha
4
3
1
Kanada
198
80
118
Katar
5
3
2
Kolumbien
151
111
40
Kosovo
1
0
1
Kroatien
5
0
5
Kuba
7
7
0
Kuwait
27
10
17
Laos
1
1
0
Libanon
3
2
1
Madagaskar
1
1
0
Malaysia
77
77
0
Marokko
1
0
1
Marshall-Inseln
1
1
0
Mauritius
8
8
0
Mazedonien
1
0
1
Mexiko
520
260
260
Moldawien
7
0
7
Mongolei
15
0
15
Mosambik
2
2
0
Namibia
1
1
0
Neuseeland
20
18
2
Nicaragua
11
11
0
Oman
27
23
4
Panama
11
11
0
Pakistan
1
0
1
Paraguay
52
52
0
Peru
190
162
28
Philippinen
30
28
2
Russland
19
0
19
Saint-Kitts und Nevis
1
1
0
Saint Lucia
1
0
1
Salomoninseln
1
1
0
Samoa
2
2
0
Sao Tome und Principe
2
0
2
Saudi-Arabien
66
36
30
Serbien
16
0
16
Singapur
18
18
0
Sri Lanka
1
0
1
Südafrika
91
91
0
Südkorea
82
15
67
Sudan
1
0
1
Surinam
2
2
0
Syrien
22
2
20
Taiwan
29
24
5
Tansania
1
2
-1
Thailand
185
170
15
Tonga
1
1
0
Trinidad-Tobago
5
0
5
Türkei
73
0
73
Tunesien
2
0
2
Ukraine
15
0
15
Uruguay
33
33
0
USA
4.440
593
3.847*
Venezuela
104
91
13
Ver. Arab. Emirate
6
6
0
Vietnam
41
24
17
Weißrussland
7
0
7
Stand: 20. November 2009, Ouellen: RKI, ECDC, WHO

* Die US-Seuchenkontrollbehörde hat eine neue Zählmethode eingeführt, damit die Todeszahlen höher ausfallen, den sogenannten Lügenfaktor. In den USA sind bisher deutlich mehr Kinder an der Schweinegrippe gestorben als "gedacht". Es waren schätzungsweise 540 seit dem Auftauchen des H1N1-Virus im April und damit viermal mehr als bislang angegeben. Zurückzuführen ist das aber nicht auf einen dramatischen Anstieg der Krankheitsfälle, sondern auf eine neue Zählmethode, wie die US-Seuchenkontrollbehörde "CDC" mitteilte.
Demnach werden jetzt auch Todesfälle durch Sekundär-Infektionen nach Schweinegrippe-Erkrankungen mitgezählt und solche, bei denen eine Infizierung mit dem H1N1-Virus nicht explizit nachgewiesen wurde. Bei den Erwachsenen liegt der CDC zufolge die Zahl der Todesfälle zwischen April und Mitte Oktober nach der neuen Zählmethode bei fast 3900. Damit haben die USA eindeutig den Vogel abgeschossen, wie ich ja schon zu den Zahlenjonglierern im  diesem Artikel: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast beschrieben habe. Diese Zahlen sind mehr als fadenscheinig und dienen offensichtlich nur dazu, die Angst in der Bevölkerung weiter zu schüren und im Gegenzug die "Schweinegrippe-Impfung" als einzige, notwendige Hilfe anzubieten. Die die Regierungen und ganz vorne Obama in geradezu hellseherischer Voraussicht von Weitem schon angesagt hatten.  Vielleicht sollte man doch einen Preis dafür vergeben. Mal sehen. Was haben wir da noch im Gerümpel: Eine speckige Kristallkugel, eine Stofftier "Schwarzer Kater", mit nur einem Plastikauge oder doch lieber nur eine haarige Warze auf der Nase.  
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Mittwoch, 4. November 2009

Nanopartikel im "Schweinegrippe-Impfstoff"

Die Bundesregierung hat ganz klar mitgeteilt, die Impfung gegen die "Neue Grippe" enthält keine Nanopartikel. Das war aber glatt gelogen! Womit sich wieder einmal bestätigt hat, Politiker sind notorische Lügner! Sie lügen vor den Wahlen, damit sie gewählt werden und danach erst recht! Weiter wird damit auch klar, warum die Regierung eine "Schweinegrippeimpfung" ohne "Wirkverstärker" bekommt, wie schon im Artikel "Kabinettstückchen: Wir braten unsere eigene Wurst!" geschildert.

Das Paul Ehrlich Institut "PEI" schreibt im Artikel:  "Enthalten die pandemischen Influenzaimpfstoffe gesundheitsschädliche Nanopartikel?": "Auch wenn einige dieser Komponenten in einem Größenbereich angesiedelt sind, der im Bereich von Nanometern liegt, handelt es sich dabei nicht um technologisch gezielt hergestellte Nanopartikel, insbesondere nicht um Nanopartikel aus Metallen oder Kunststoffen."

Auch die nachgeschalteten "Qualitätsmedien" übernehmen diese Behauptungen in einem geradezu religiösen Eifer. Aber der Reihe nach. Erstens wird zugegeben, es enthält Nanopartikel. Wobei im nächsten Satz gleich wieder versucht wird, zurück zu rudern. Und auch wenn man mal davon ausgeht, dass die Nano Partikel "nicht technologisch gezielt" bei der Produktion entstanden sind. Wieso verwendet man es dann, wenn man noch gar nichts über die Gefährlichkeit weiss. Zweitens spielt es auch keine Rolle ob es sich um Metalle und Kunststoffe oder um "ehemals abbaubare Stoffe" handelt. Im Nanobereich ist alles anders! Und dann stellt sich die Frage, wenn es nicht "technologisch gezielt" hergestellt wurde, was machen die Pharmafuzzies denn beruflich?

Aus der Patentschrift von GlaxoSmithKline Biologicals, s.a. oder in der Zulassung der "EMEA" kann man eindeutig die "Wirkverstärker" AS03 als Nano Partikel identifizieren und es wird ganz gezielt und bewusst darauf hin produziert. Also das "PEI" mal wieder beim Lügen in flagranti erwischt:

Öl-in-Wasser-Emulsion Adjuvans

an oil-in-water emulsion adjuvant comprising a metabolisable oil, a sterol and an emulsifying agent in the manufacture of an immunogenic composition for protection against influenza infections caused by a influenza strain which is a variant of said first influenza strain. In a preferred embodiment, said oil-in-water emulsion adjuvant comprises at least one metabolisable oil in an amount of 0.5% to 20% of the total volume, and has oil droplets of which at least 70% by intensity have diameters of less than 1 μm.

Preferably the oil-in-water emulsion systems of the present invention have a small oil droplet size in the sub-micron range. Suitably the droplet sizes will be in the range 120 to 750 nm, more preferably sizes from 120 to 600 nm in diameter. Most preferably the oil-in water emulsion contains oil droplets of which at least 70% by intensity are less than 500 nm in diameter, more preferably at least 80% by intensity are less than 300 nm in diameter, more preferably at least 90% by intensity are in the range of 120 to 200 nm in diameter.

Nanotechnik für Mensch und Umwelt, Bundesumweltamt vom Oktober 2009

"Bei Nervenzellen wurde beobachtet, wie sich Partikel entlang der Nervenfortsätze bewegen. Für Partikel, die in die Zelle gelangen, ist eine Vielzahl von Interaktionen mit Zellbestandteilen denkbar. Beispielsweise, dass Partikel in den Mitochondrien mit der Atmungskette interagieren und damit die Energieproduktion stören und zur Produktion reaktiver Sauerstoffspezies führen können. Nanopartikel mit einem Durchmesser <30nm können sogar in den Zellkern gelangen, wobei kleinste Nanopartikel (<2nm) sich als Cluster in die DNS-Doppelhelix einlagern können. Aber eben diese Ergebnisse geben nun Anlass zur Sorge und das Umweltbundsamt "UBA" warnt sogar vor Gefahren und fordert eine Kennzeichnungspflicht sowie ein Melderegister.

Welche Gefährdungen gibt es?

Laut der Studienergebnisse stellen die Atemwege den Hautaufnahmeweg für die Nanopartikel dar. Von dort gelangen sie bis tief in die Lunge und können dort Entzündungen auslösen. Tierversuche wiesen außerdem eine Schädigung der DNA nach. Das "UBA" rät daher, die mit Nanopartikel versetzten Substanzen so lange zu meiden, bis weitere Studien nähere Aufschlüsse geben. Denn im Moment sei die Wirkung der Nanopartikel auf den Körper noch weitgehend unbekannt. Sie nehmen völlig neue Materialeigenschaften an. In der mikrokosmischen Welt sind aber die meisten physikalischen Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt, und quantenphysikalische Effekte dominieren.

Durch den Sog des Stoffwechsels verteilen sich verimpfte Nanopartikel im ganzen Körper, wandern durch Zellen, Gewebe, Organe und schädigen oder zerstören diese. Sie überwinden die Blut-Hirn-Schranke, landen im Hirn und verursachen dort Schäden und Zerstörung.

Aber es geht noch weiter: Die dreiste Behauptung der biologischen Abbaubarkeit ist eine weitere vorsätzliche Lüge. Ziel ist es, die Akzeptanz der Bevölkerung zu bekommen, damit sich Millionen Menschen diese Nanopartikel verpassen lassen. Nanopartikel arbeiten sich unbehelligt entlang der Stoffwechselwege durch den ganzen Körper und letztendlich landen sie im Gehirn.

Die Frage ist nur: Wie soll man das tun? Da es bislang keine Kennzeichnungspflicht gibt und man die Nanopartikel natürlich auch nicht erkennen kann, ist ein Vermeidungsverhalten schlichtweg unmöglich!

Wenn also die gesundheitlichen Wirkungen solcher Interaktionen der Nanopartikel im Körper noch völlig unbekannt sind, nennt man das kurz und gut: "Risiko" und der in "Pandemrix" enthaltene Wirkverstärker „AS03″ wurde bisher bei keiner handelsüblichen Impfung verwendet. Wieso verwendet man also einen  von den Gesundheitsbehörden als "sicher" eingestuften und propagierten Impfstoff, der aber Nanopartikel enthält, über deren gesundheitlichen Wirkungen noch gar nichts bekannt ist?

Also wieder "Neusprech": Risiko = Sicherheit !


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Sonntag, 25. Oktober 2009

Stampede in USA - Obama erklärt den Notstand

wegen der aktuten Gefahr den "Neuen Grippe" hat Obahma im Schweinsgalopp den Notstand ausgerufen, denn er hat ja schon vor einigen Monaten orakelt, dass im Herbst die "Schweinegrippewelle über uns hereinbricht". Wie man sieht, will er das auch so durchsetzen, auf Schwein komm raus: "Und bist du nicht willig, so hol' ich die Notstandsgesetzkeule raus!"

Aber immer langsam mit den jungen Schweinen, lassen wir uns hier von NObahma erklären, was ihn dazu veranlasst hat. Also jetzt dürfen sie... Mr. Präsident? Ja jetzt! Sie haben das Wort, ähh es kann losgehen:



Dabei weiss ja was man von dem Theater zu halten hat: Als Politiker stellt man sich gerne "dumm". Oder  macht auf "dämlich" oder "unwissend", dabei ist alles nur eine Schauspielerei für die "dummen Schafe", die sich darüber mokieren und nicht merken, dass sie eigentlich die "Dummen" sind.
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Samstag, 24. Oktober 2009

Schweinegrippe in den Medien

Nehmen wir als Beispiel die TV-Kritik - Schweinegrippe: "Hart aber fair" - Bühne für einen Verschwörungsfeldzug - Von Wolfgang van den Bergh

Wer ist der Autor?

Der Text des Artikelschreibers ist kursiv gehalten.

Seit 2008 Chefredakteur der "Ärzte Zeitung", Neu-Isenburg, dort seit 1989 tätig; seit 1998 Moderator gesundheitspolitischer Fachveranstaltungen; Politologe

Schon wieder das Thema Schweinegrippe, schon wieder neue Experten, die vor der Impfung warnen, weil die Belege für den Nutzen angeblich fehlen und schon wieder mehr Verunsicherung als Aufklärung. So gesehen am Mittwochabend in Frank Plasbergs "Hart aber fair".

Wieso schon wieder das Thema, das Thema ist aktuell, wenn die Diskussion dem Artikelschreiber nicht gefällt, warum äussert er sich dann dazu? Und was soll das heissen, schon wieder neue Experten? Darf sich jetzt nicht mehr jeder dazu äussern, der das möchte? Möchte der Artikelschreiber, dass die Impfungen am besten unreflektiert ausgeführt wissen? Wenn der Schreiber meint, es gibt Belege für den Nutzen der Impfung, soll er sie mal aufzeigen. Wo sind den die einschlägigen Studien?

Was ist das Ziel einer solchen Sendung? Etwa, die Verunsicherung unter der Bevölkerung bei einem so ernsten Thema weiter anzuheizen, oder dazu beizutragen, dass endlich eine sachliche Debatte zur neuen Grippe beginnt? Und dabei sind einmal mehr die Behörden in der Pflicht, dem Auftrag nach Aufklärung und Information nachzukommen. Staatssekretär Klaus Theo Schröder wäre somit die Peinlichkeit erspart geblieben, stets aus der Defensive argumentieren zu müssen - für Impfkritiker ein gefundenes Fressen.

Eine solche Sendung dient auch der Meinungsbildung, aber das ist dem Artikelschreiber offensichtlich befremdlich. Wurde die Debatte bis jetzt unsachlich, geführt. Ja, richtig . Und zwar von den Verantwortlichen. Sicherlich hat er da recht, die Kommunikation der Regierung ist katastrophal.

Am wenigsten dient es aber der Sache, die Schweinegrippe als Paradebeispiel für angebliche Machenschaften der Pharmaindustrie zu missbrauchen. Dr. Angela Spelsberg sitzt im Vorstand von Transparency International: "Die Impfkommissionen der Länder und sogar die WHO stehen unter direktem Einfluss der Pharmaindustrie." Das muss man sacken lassen und beginnt über globale Verschwörungstheorien nachzudenken. Widerspruch von den Mitdiskutanten kommt kaum - unverständlich. Zumindest hier war der Kommentar von Professor Beda Stadler, Immunologe aus Bern, schon fast wohltuend: Hinterher sei man immer schlauer. "Selbst wenn die Gefahren überschätzt werden, ist das kein Grund, einen Verschwörungsfeldzug gegen das Impfen zu starten."

Wieso muss man das erst mal sacken lassen? Die Mitglieder der "STIKO", die die Impfempfehlung in Deutschland ausgesprochen haben - auf der Webseite des "RKI" nachzulesen - haben tatsächlich temporär über viele Jahre Verträge hinweg mit der Pharmafuzzies zusammen gearbeitet und sind von denen bezahlt worden. Hier die einzelnen Selbstauskünfte der "Stiko":

Dr. Gerd Antes (Stand: März 2009)

  • Die Arbeit der Cochrane Collaboration, deren deutscher Leiter Dr. Antes ist, wurde von Pfizer beim Aufbau der internationalen Webseiten www.cochrane.de und der Übersetzung von Patienteninformationen aus der Cochrane Library finanziell unterstützt.

Prof. Dr. Ulrich Heininger (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • Advisory Board Pseudomonas-Impfung 2004-2006 (Berna, Schweiz); Advisory Board FSME + Meningokokken 2002-2007 (Baxter, Schweiz)
  • Advisory Board Meningokokken 2003 (einmalig, Chiron-Behring international)
  • Advisory Board Pneumo-, Meningokokken 2005-2007 (Wyeth, Schweiz)
  • Advisory Board Varizellen-Impfung 2005-2007 (SPMSD
  • Advisory Board Rotavirus-Impfung 2004-2007 (GSK) und 2005-2007 (SPMSD)
  • COPE („Consensus on Pertussis in Europe“) seit 10.2008 (GSK, Belgien)
  • „Independent Data Monitoring Board“ Rabies (Berna, Schweiz) seit 6.2008
  • Advisory Board GSK Impfakademie 2001-2008 (GSK, ehrenamtlich)

Gutachtertätigkeit: 
  • Beratung zur Planung von Impfstudien zu Influenza-Pandemie-Impfstoffen 2006 (einmalig, GSK, Belgien) sowie 2007 (einmalig, Bavarian Nordic)
  • Mitglied Expertenteam Independent Data Monitoring Committee Influenza-Pandemie-Impfstoff seit 2006 (GSK, Belgien)
  • Mitglied Expertenteam Independent Data Monitoring Committee für eine internationale Pneumokokken-Konjugatimpfstoff-Studie, seit 2008 (GSK, Belgien)

Epidemiologische Studien: 
  • Erfassung von Varizellen in Kinderspitälern in der Schweiz 2000-2003 (finanzielle Unterstützung durch GSK Schweiz)
  • Erfassung von Varizellen in Hausarzt- und Kinderarztpraxen in der Nordwestschweiz 2004-2007 (finanzielle Unterstützung durch GSK Schweiz)

Sonstige Studien: 
  • "Verwendung von FSME-IMMUN Erwachsene und FSME-IMMUN Junior zur Erzielung eines Impfschutzes bei irregulären Impfabständen" Anwendungsbeobachtung seit 2005; Ko-Studienleiter (Baxter)

  • Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: Vorträge zu Impfthemen ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Prof. Dr. Dr. Friedrich Hofmann (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • Fachbeirat „Forum Impfen“ (www.forum-impfen.de) (Sammlung von Merkblättern/Fakten zum Impfen, wechselnde Unterstützung durch mehrere Firmen, derzeit SPMSD und Wyeth) (bis 2006, ehrenamtlich)
  • Ausschüsse "Varizellen" und "Arbeit, Hygiene und Infektionsschutz" (ehrenamtlich) der DVV (Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten) (bis 2005 bzw. 2002), die von den Firmen SPMSD und GSK unterstützt wurde
  • Sektion "Arbeitsmedizin" beim "Deutschen Grünen Kreuz" (ehrenamtlich); Mitglied (seit 1991) und langjähriger Vorsitzender (1992-2000) der Sektion "Occupational Health for Health Care Workers" der ICOH (International Commission on Occupational Health) (ehrenamtlich)

Epidemiologische Studien: 
  • Häufigkeit der Hepatitis A/B/C im Gesundheitsdienst (Förderung durch Mittel der Gesetzlichen Unfallversicherer sowie durch Essex-Pharma, GSK und APMSD)

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Vorträge ohne Produktbezug zu Impfthemen/infektiologischen Themen (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Prof. Dr. Wolfgang Jilg (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • Fachbeirat "Forum Impfen" (www.forum-impfen.de) (Sammlung von Merkblättern/Fakten zum Impfen, wechselnde Unterstützung durch mehrere Firmen, derzeit SPMSD und Wyeth) (ehrenamtlich)

Gutachtertätigkeit: 
  • Gutachten für Hepatitis B-Impfstoffe der Firma GSK (2003)

Klinische Studien: 
  • Studie zu Langzeitimmunogenität eines FSME-Impfstoffs (Studienleiter; 2000-2008, Chiron-Behring/Novartis)
  • Zulassungsstudie (Phase I/II) zu Hepatitis-B-Impfstoff (Engerix B) (Studienleiter, 2000-2001, GSK) Zulassungsstudie (Phase I/II) zu TdapIPV-Impfstoff (Repevax) (Studienleiter, 2002, GSK) Zulassungsstudie (Phase I/II) eines Kombinationsimpfstoffes Hepatitis A und Typhus (Studienleiter, 2002-2005, GSK)
  • Anwendungsstudie eines Influenzaimpfstoffes (Fluarix), (Studienleiter, 2001, GSK)
  • Zulassungsstudien (Phase I/II) zur Immunogenität eines H5N1-Influenzaimpfstoffs (Prepandrix) (2006-2008, GSK)
  • Studie zur Verträglichkeit eines Zellkultur-Influenzaimpfstoffes (Phase I/II) (Studienleiter, 2007-2008, Novartis-Behring)
  • Untersuchungen zu Immunogenität und Verträglichkeit von Impfstoffen gegen Hepatitis A/B, FSME, Tetanus-Diphtherie-Polio, Hepatitis A/Typhus, Influenza (MSD, SPMSD, SB, GSK, Chiron-Behring, Novartis)

Sonstige Studien: 
  • Befragung von Schülern in Bezug auf Durchimpfungsraten und Wissensstand zu Impfungen (Wyeth)

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Vorträge zu Impfthemen, Impfkurse ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Dr. Hanna Oppermann (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • seit 1998 fachliche Leitung des "Arbeitskreises Impfen" Sachsen-Anhalt zum Verfolg des Landesgesundheitsziels "Erreichen eines altersgerechten Impfstatus bei über 90% der Bevölkerung" (sachlich und finanziell unterstützt durch GSK, SPMSD, Baxter, Wyeth, Behring)

Sonstige Studien: 
  • postalische Befragung junger Mütter zum Impfstatus ihrer Kinder sowie Befragung von Müttern, Ärzten und Gesundheitsämtern zur Umsetzung der Impfmeldepflicht in Sachsen-Anhalt (GSK)
  • Impfstatuserhebung und gleichzeitige Impflückenschließung bei Arbeitnehmern durch Betriebsärzte (Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V., Krankenkassenverbände Sachsen-Anhalt, Berufsverband Betriebsärzte Sachsen-Anhalt, GSK)
  • Projekt „Impflückenschließung durch niedergelassene Ärzte in Grundschulen in Sachsen-Anhalt“ (Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V., BKK - LV Ost, SPMSD)

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Moderationen und Vorträge zu Impfthemen (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Prof. Dr. Frank Falkner von Sonnenburg (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • Fachbeirat „Forum Impfen“ (www.forum-impfen.de), Vorsitzender (Sammlung von Merkblättern/Fakten zum Impfen, wechselnde Unterstützung durch mehrere Firmen, derzeit SPMSD und Wyeth)
  • Sicherheitsausschuss zu Impfstoffen gegen pandemische Influenza und FSME (Baxter) seit 2002
  • Advisory Board „Schutzdauer von Hepatitis A-Impfung“ (GSK) bis 2003
  • Advisory Board zu einem Impfstoff gegen Japanische Enzephalitis (Intercell/ Novartis) seit 2000

Teilnahme an Zulassungsstudien/Entwicklung von Impfstoffen: 
  • JE-(Japanische Enzephalitis)-Studie (Intercell)

Klinische Studien: 
  • Mehrere Studien zur: Pockenimpfstoffentwicklung (Bavarian Nordic)
  • HIV-Impfstoffentwicklung (Bavarian Nordic), H5N1/Grippe-Impfstoffentwicklung (GSK, Novartis) 
  • Hepatitis A/Typhus-Kombinationsimpfung (GSK)
  • eine Studie zu: Hepatitis A+B Kombination: Analyse der Immunogenität bei älteren Menschen (GSK)

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Vorträge zu Impfthemen ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Prof. Dr. Klaus Wahle (Stand: März 2009)

  • Die AGMV (www.agmv.de) ist eine gemeinsame Initiative des Robert Koch-Institutes und GSK und SPMSD. Die wissenschaftliche Federführung liegt beim Robert Koch-Institut. Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) ist mit der Durchführung des Projekts beauftragt. Kernstück ist die bundesweite Beobachtung von Masern und Varizellen in Zusammenarbeit mit ehrenamtlich beteiligten Arztpraxen. Die Tätigkeit im Wissenschaftlichen Beirat der AGMV ist ehrenamtlich, erstattet werden den Mitgliedern die Reisekosten. Das Robert Koch-Institut erhält keine finanziellen Mittel.

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Vorträge zu Impfthemen ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Prof. Dr. Fred Zepp (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • Mitglied im Übersichtsgremium für eine Studie zu FSME  von Baxter (2002/2003)
  • Mitglied im Übersichtsgremium für eine Studie zu Meningokokken der Firma Baxter (2002/2003)
  • Berater für eine Studie zu Rotarix der Firma GSK (2004-2005)
  • Mitglied im Advisory Board zu Pneumokokken der Firma GSK(2003 und 2005)
  • Mitglied im Expertenteam zur Überwachung klinischer Studien der Firmen GSK, SPMSD (seit 2006)
  • Teilnahme am Pandemic Advisory Board der Firma Novartis (2007)
  • Teilnahme am Advisory Board „Zellvermittelte Immunität“ und „Adjuvanzienentwicklung“ der Firma GSK (2007)
  • Mitglied des „Internationalen Editorial Board“ der Firma GSK seit 2008
  • Mitglied im „Independent Data Monitoring Commitee“ des TANGO-Projektes zu einem 6-fach Impfstoff der Firma Sanofi Pasteur 2006-2009
  • als Einrichtungsleiter verantwortlich für Referenzlabor zelluläre Immunität (Grundlagenforschungskooperation Uni Mainz/GSK)

Gutachtertätigkeit: 
  • Masern-Mumps-Röteln-Varizellen-Impfstoffe für die Firma Merck (2004/2005) und für die Firma GSK (2003/2004)

Teilnahme an Zulassungsstudien/Entwicklung von Impfstoffen: 
  • Masern-Mumps-Röteln-Varizellen-Impfstoffe (2001; 2003/2004)
  • Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Kombinations-Impfstoffe (2001/2003/2004/2005), Pneumokokken-Impfstoffe (2000/2001), pandemische Influenza-Impfstoffe (2006/2007) für die Firma GSK 
  • Drocetrogin-Studie (Behandlung von Sepsis) für die Firma Lilly, USA (2002/2004);
  • Behandlung von RSV-Erkrankungen für die Firma MedImmune, USA (2004/2006)

Epidemiologische Studien: 
  • Scientific Board "My Generation Study" (Epidemiologische Studie zu globalen Impfkonzepten unterstützt von GSK)

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Vorträge zu Ergebnissen aus der Grundlagen- und der klinischen Forschung, u.a. auch zu Impfthemen (Aufwandsentschädigungen bzw. Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Autorenschaft: 
  • Publikationen zu Ergebnissen aus der Grundlagen- und der klinischen Forschung, u.a. auch zu Impfthemen in Fachzeitschriften/Büchern/Internet; als Einrichtungsleiter Befürworter des Engagements des Zentrums für Kinder und Jugendmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Gesundheitsaufklärung www.gesundes-kind.de (Firma GSK); wissenschaftlicher Leiter des zertifizierten Fortbildungsprogramms "Pädiatrie-update" (med update, Wiesbaden)

Wie man sieht, der Artikelschreiber hat recht, es gibt wirklich keinerlei Verbindungen und Abhängigkeiten der Impfkommision zu Bigpharma. Leider nur spricht die Faktenlage klar dagegen. Desweiteren braucht  der Artikelschreiber keine Verschwörungstheorien herbei zu zitieren, sondern muss nur 1+1 zusammen zählen. Der Artikelschreiber schwelgt wohl in Vorstellungen ähnlich 1789 in Frankreich, wo  der Glaube an das wahre Interesse des Volkes im Sinne Rousseaus zur Überzeugung beitrug, interessegeleitete Abweichungen von diesem allgemeinen Volkswillen seien Verschwörungen und müssten gewaltsam unterdrückt werden. Und weiter schreibt  er ja selbst, "Widerspruch von den Mitdiskutanten kommt kaum". Verständlich, die waren offensichtlich informierter als der Artikelschreiber.Das hätte der Artikelschreiber selbst auf der Website des "RKI" nachlesen können. Wie heisst es so schön: Lesen bildet!


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Montag, 19. Oktober 2009

Schweinegrippe im Monatsvergleich - Teil 2


Pandemie fällt aus

Hier haben wir die Zahlen vom 19. Oktober, die ich mal mit den Zahlen vom 19. September verglichen habe. Resultat: Wie ich schon hier im Beitrag: "Effektive Behandlung der Schweinegrippe" erwähnt hatte, fällt die "Pandemie" aus. Das zeigen auch die Zahlen. Es hat in den vergangenen 30 Tagen nur 66 Tote in Europa und 763 Tote - einschliesslich Europa - weltweit gegeben. Was soll da, ausser stickige PR-Luft, noch kommen. Einfach mal hochgerechnet, kommt man so auf weniger als 9.300 Tote durch die Schweinegrippe im Jahr und weltweit wohlgemerkt. Und das sind nur die geschönten PR-Zahlen. Die Realität sieht anders aus.

Es ist nichts über die Vorerkrankungen dieser "Pandemie-Toten" bekannt. Bekannt ist aber, dass generell die meisten schwere Vorerkrankungen hatten oder an starken Immundefekten litten. Weiterhin muss man in der Länderübersicht darauf achten, wo die Toten herkommen. Es sind Länder, in denen es kaum ärztliche Versorgung gibt oder aber ein Grossteil der Menschen sich kein Hospital leisten können.

Zahl der Toten:

Europa: 223              - 157  =  66
weltweit: 4.804        - 4.041 = 763          (/30*365 = 9.283)

Länderübersicht Europa, Zahl der Toten

Belgien: 4
- 1 = 3
Bulgarien: 1
- 0 = 1
Deutschland: 2
- 0 = 2
Frankreich: 32
- 26 = 6
Griechenland: 3
= 0
Großbritannien: 105
- 78 = 27
Irland: 4
- 2 = 2
Italien: 4
- 1 = 3
Luxemburg: 1
= 0
Malta: 3
= 0
Niederlande: 4
= 0
Norwegen: 6
- 3 = 3
Portugal: 3
- 0 = 3
Schweden: 2
= 0
Spanien: 45
- 32 = 13
Ungarn: 4
- 1 = 3

Länderübersicht weltweit, Zahl der Toten

Ägypten: 3
- 2 = 1
Argentinien: 580
- 514 = 66
Australien: 185
- 171 = 14
Bahamas: 4
- 0 = 4
Bahrein: 6
- 3 = 3
Bangladesch: 4
= 0
Barbados: 2
- 0 = 2
Bolivien: 56
- 35 = 21
Brasilien: 899
= 0
Brunei: 1
= 0
Chile: 134
- 132 = 2
China: 2
- 0 = 2
Hong Kong: 32
- 14 = 18
Macao: 1
- 0 = 1
Cookinseln: 1
= 0
Costa Rica: 38
- 33 = 5
Dom. Republik: 22
- 17 = 5
Ecuador: 70
- 55 = 15
El Salvador: 20
- 17 = 3
Gaza/Westjordanland: 1
= 0
Ghana: 1
= 0
Guatemala: 13
= 0
Honduras: 16
- 14 = 2
Indien: 405
- 208 = 197
Indonesien: 10
= 0
Irak: 2
- 1 = 1
Iran: 10
- 4 = 6
Israel: 32
- 23 = 9
Japan: 23
- 10 = 13
Jamaica: 5
- 4 = 1
Jemen: 13
- 1 = 12
Jordanien: 1
- 0 = 1
Kaimaninseln: 1
= 0
Kambodscha: 3
- 0 = 3
Kanada: 80
- 76 = 4
Katar: 3
- 2 = 1
Kolumbien: 111
- 65 = 46
Kuba: 7
- 0 = 7
Kuwait: 10
- 7 = 3
Laos: 1
= 0
Libanon: 2
= 0
Madagaskar: 1
= 0
Malaysia: 77
- 76 = 1
Marshall-Inseln: 1
= 0
Mauritius: 8
= 0
Mexiko: 260
- 217 = 43
Mosambik: 2
- 1 = 1
Namibia: 1
= 0
Neuseeland: 18
- 17 = 1
Nicaragua: 11
= 0
Oman: 23
- 18 = 5
Panama: 11
- 10 = 1
Paraguay: 52
= 0
Peru: 162
- 122 = 40
Philippinen: 28
= 0
Saint-Kitts und Nevis: 1
= 0
Salomoninseln: 1
- 0 = 1
Samoa: 2
= 0
Saudi-Arabien: 36
- 28 = 8
Singapur: 18
= 0
Südafrika: 91
- 47 = 44
Südkorea: 15
- 8 = 7
Surinam: 2
- 1 = 1
Syrien: 2
= 0
Taiwan: 24
- 14 = 10
Tansania: 2
- 2 = 2
Thailand: 170
-153 = 17
Tonga: 1
= 0
Uruguay: 33
= 0
USA: 593
= 0
Venezuela: 91
-54 = 36
Ver. Arab. Emirate: 6
= 0
Vietnam: 24
-6 = 18

Stand: 19. Oktober 2009, Ouellen: RKI, ECDC



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Samstag, 17. Oktober 2009

Kabinettstückchen: Wir braten unsere eigene Wurst!


SpanMerkel, die Kabinettsmitglieder sowie Beamte aller Ministerien und nachgeordneten Behörden sollen mit einem anderen Impfstoff vor der "Schweinegrippe" geschützt werden, als der Rest der Deutschen. Der Impfstoff für die "Staatsdiener" soll demnach keinen Wirkverstärker enthalten.

"Wir haben 200.000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan der Firma Baxter gekauft", sagte der Sprecher des Innenministeriums, C. Hübner. Im Gegensatz zu dem Baxter-Impfstoff, der den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt wird und dazu zählen auch die Mitarbeiter des für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, (PEI) enthält der für die Massenimpfung vorgesehene Impfstoff von GlaxoSmithKline einen Wirkverstärker, den sogenannten "Adjuvans".  "Alle drei bisher zugelassenen Impfstoffe sind wirksam und verträglich, es gibt keinerlei gefährliche Nebenwirkungen", betonte das Paul-Ehrlich-Instituts (PEI). Bald werden wir wissen, was es damit auf sich hat.

Wie kommt es zu der ungleichen Behandlung? 

Keine Absicht, lamentiert die Regierung. Das "spezielle Serum" sei nicht bestellt worden, weil es weniger Nebenwirkungen hervorrufe, sondern wegen eines schon lange bestehenden Vertrags, für den Fall, dass die Weltgesundheitsorganisation "WHO" eine Pandemie feststellt - und zwar schon am 14. Oktober 2008. Über mögliche Wirkverstärker oder Zusatzstoffe sei in der Vereinbarung aber nichts zu finden. Ist das dreist, man  weiss doch, Baxter produziert nur ohne Wirkverstärker.

Warum wollen die wohl keine Wirkverstärker haben?

GSK betonte in einer Stellungnahme, die Entscheidung der Regierung, einen anderen Impfstoff für die Bundesregierung zu bestellen als für die Gesamtbevölkerung, sei legitim. Was soll das Geblöke aus den hinteren Reihen?


Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, W.-D. Ludwig, sprach von einem "Skandal" und äußerte sich "unglücklich über diese Impfkampagne". Viele Probleme, wenig Nutzen, bringt er es auf einen Nenner. "Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten."

Weil der GSK-Impfstoff nicht an Schwangeren getestet wurde, muss auch für sie "kurzfristig " Impfstoff ohne Wirkverstärker besorgt werden. Der zuständige Staatssekretär im "Bundesgesundheitsministerium", K. T. Schröder, sagte, derzeit liefen "Gespräche mit Herstellern sowie den Gesundheitsministerien in Frankreich und den USA mit dem Ziel, für Schwangere auch nicht-adjuvantierten Impfstoff zu beschaffen."

Heftige Kritik an der Impfkampagne übten erneut Mediziner vieler Fachrichtungen. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, M. Kochen, riet den deutschen Hausärzten von der Impfung ab: "Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen."

Der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, W. Hartmann, warf der Regierung "wissenschaftliche Falschaussagen" vor. Wie bei Schwangeren gelte auch für unter Dreijährige, dass der Impfstoff an ihnen noch überhaupt nicht getestet sei, "deshalb ist das Risiko einfach zu groß, ihn jetzt bedenkenlos einzusetzen". Kinder hätten ein Immunsystem, das zu Überreaktionen neige, genau die aber könnten durch den Zusatz von Wirkverstärkern ausgelöst werden.

Novartis teilte im Fachblatt "Science" mit: "Die H1N1-Pandemie ... stellt auch die Gelegenheit dar, unseren bisherigen Ansatz zur Behandlung von Influenza zu überdenken und wirkungsvollere Impfstoffe zu entwickeln."

Die Deutschen sind die Laborratten der USA

GSK und Novartis werden die Erfahrungen, die sie während der Massenimpfungen in Europa sammeln, gut gebrauchen können, um weitere "adjunvantierte Impfstoffe" zu entwickeln. Vor allem aber wollen sie, die  staatliche amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde Food & Drug Administration "FDA" doch noch vom Nutzen der Zusatzstoffe überzeugen.

Die geben also zu, dass das Zeug erstens nicht wirkt und zweitens eigentlich dazu dienen soll, Studienmaterial zu haben, um in den USA zum Zug zu kommen. Läuft also alles wie geschmiert, für die Pharma-Krake.



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Montag, 12. Oktober 2009

Am 26. Oktober startet Schweinegrippe-Impfung

So, jetzt ist es amtlich: Die "Schweinegrippeimpfung" startet offiziell ab dem 26. Oktober. Die Auslieferung der "Impfstoffe" erfolgt ausschliesslich an die Gesundheitsämter der einzelnen Bundesländer und beginnt am 19. Oktober. Die Auslieferung erfolgt schrittweise. Täglich können jeweils nur vier Bundesländer mit verschiedenen Speditionsunternehmen den Impfstoff an den Produktionsstandorten abholen und an die Gesundheitsämter ausliefern. Damit verschiebt sich auch der Beginn der Impfung der einzelnen Bundesländer bis Ende Oktober.

Die Regierung wirbt massiv für die Impfung

Nach Plan sollen zunächst alle Risikopatienten geimpft werden. Andere interessierte Patienten sollen ab Mitte November die Möglichkeit zur Impfung haben. Man  erwartet, dass die derzeit niedrige Impfbereitschaft in der Bevölkerung deutlich steigen werde. Bund und Länder werben eindringlich für die Impfung, wie auf  einer Butterfahrt. Das ist der wichtigste Schutz, wird behauptet. Zur Information: Bund und Länder haben insgesamt 50 Millionen Impfdosen bestellt.

Entsorgung in Entwicklungsländer

Mitarbeiter im Bundesgesundheitsministerium und Kanzleramt beraten derzeit, was mit dem Teil der Impfdosen passiert, der nicht in Deutschland verbraucht wird. Nach derzeitiger Planung sollen die überschüssigen Impfstoffe über den Etat des Entwicklungshilfeministeriums abgerechnet und in Entwicklungsländer abgegeben werden.

Experten lehnen die Impfung ab

Die Kritik von Ärztevertretern zur "Schweinegrippe-Impfung" nimmt wieder deutlich zu. So mahnt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. T. Windhorst: "Es sei zu früh, jetzt schon groß angelegte Impfaktionen zu propagieren. Wenn wir jetzt massenhaft impfen, ist das ein Modellversuch, dessen Folgen noch nicht absehbar sind. Noch stehe nicht fest, welche Nebenwirkungen die Impfung hat und für welche Personengruppen sie gefährlich sein könnte. Wir müssen zunächst den Nutzen und den Schaden abwägen." Er selbst werde sich nicht gegen die "Schweinegrippe" impfen lassen, sagte er.

Kommentar: Die Zeit geht ins Land und das was vorher so dringlich war, ist jetzt überhaupt nicht mehr wichtig. Oder habt ihr vergessen, dass früher gesagt wurde, die Grippewelle rollt im September? Hauptsache der "Impfstoff" ist jetzt da. Nun klingeln die Kassen!

Mittlerweile wird klar, die Pandemie fällt aus, das merken nicht nur die Leute auf der Strasse, sondern hat sich auch schon bei der Bundesregierung rumgesprochen, deshalb machen sie jetzt mobil und werben massiv für die Impfung. Denn jetzt wo der Giftmüll da ist, soll es auch in den Volkskörper verklappt werden. Gleichzeitig hat die Regierung aber schon Plan B entworfen, wenn die Impfdosen eben nicht verbraucht werden. Dann wird es als "Entwicklungshilfe" abgerechnet und ins Ausland "endgelagert" und man kann Vollzug an die WHO melden. Einerseits ist man dann den Giftmüll los und andererseits wird dann dieser "Dreck" als "Entwicklungshilfe" in den Büchern geführt und dann können sich die "PR-Agenten der Pharmamafia" wieder einmal auf die Schulter klopfen, was wieder Gutes vollbracht worden ist. Und man den Armen auch noch geholfen hat. Da hofft man, wieder ein Stein im Brett zu haben, bei der nächsten Wahl...


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Donnerstag, 8. Oktober 2009

Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast

Zahlenspiele



Bis zu 30.000 Tote durch die normale Influenza in Deutschland sagt das Robert-Koch-Institut, RKI, diese Zahlen beruhen nicht auf Meldedaten, sondern werden zu 100% geschätzt! Ja, so macht man das.
  • 2001: 4.000 
  • 2002: 17.000 
  • 2003: 6.000 
  • 2004: 15.-25.000   
---> geschätzte Tote.


Das statistische Bundesamt hingegen nimmt den Totenschein als Grundlage zur Bestimmung der Todesursache, man sieht also etwas genauer hin, ob bei einem Todesfall tatsächlich eine Influenza vorlag:
  • 2001: 9
  • 2002: 10
  • 2003: 25
  • 2004: 9
Ob nun die Influenza tatsächlich die Todesursache war, wird nicht untersucht. Das Durchschnittsalter dieser Influenzatoten liegt bei 71 Jahren. Schon wegen des Alters sind damit auch andere Ursachen des Ablebens durchaus denkbar.


Wie aber reimt sich das RKI die grossen Zahlen zusammen? 

Das geht ganz einfach: Hierzu werden die Toten in den Wintemonaten mit denen der Sommermonate verglichen. Die Differenz sind dann die Influenzatoten. Als Katalysator werden dann noch die Daten des "AGI" hinzu gezogen. Dazu muss man wissen, die "AGI" ist eine Arbeitsgemeinschaft beim "RKI," die jedoch von der Pharmamafia bezahlt wird. Ein Trojaner also. Wenn also die "AGI "meldet: "Wir haben besonders viele Influenzafälle getestet", dann handelt es sich um einen Influenzamonat und alle sind damit Influenzatote.  Also wenn jetzt mal angenommen, ein bisschen Umsatz gebraucht wird ... "boahhh ey, schau mal da rennt ein schwein die treppe hoch!" ... ist sie schon da, die Lizenz zum Gelddrucken!
 
Ein Leben in schwarz/weiss

Also nochmal, der Überschuss der Toten in den Wintermonaten gegenüber den Sommermonaten, rechnet man gänzlich der Influenza zu. Andere Todesursachen existieren nicht für das "RKI"! Das Leben kann ja sooo einfach sein.
Natürlich weiss auch das "RKI", wie man die Zahlen richtig berechnen kann. Tut man aber nicht, damit das begehrte "Dukatenschwein" nicht ausbüchst.


Wozu braucht man dann das RKI überhaupt, wenn es nur das Sprachrohr der Pharmamafia ist? Und da soll man jetzt Vertrauen in eine Regierung haben, die alles erdenkliche Gute tut ... um dieser Mafia den Wanst zu füllen. Das Gesundheitsministerium, in Form des RKI sind reine Handlanger der Pharmamafia, nichts weiter. Da ist nichts mit Unabhängigkeit oder zum Wohle der Bürger. Da guckt der deutsche Michel, wie ein getroffenes Schwein, wenns zwangsimpft!

Schauen wir mal, was die Betroffenen selbst dazu zu sagen haben:

Wer ist das "STIKO"

Diese sind Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen der Wissenschaft und Forschung, aus dem Bereich des öffentlichen Gesundheitsdienstes und der niedergelassenen Ärzteschaft. Die Mitglieder werden vom Bundesministerium für Gesundheit "BMG" im Benehmen mit den obersten Landesgesundheitsbehörden grundsätzlich für drei Jahre berufen.

Wo ist das "STIKO"

Die Geschäftsstelle der "STIKO" ist am "RKI" institutionalisiert, also eine Wohngemeinschaft sozusagen.

Was entscheidet das "STIKO"

Die "STIKO" erarbeitet gemäß ihrem "gesetzlichen Auftrag" Impfempfehlungen aufgrund medizinischer und epidemiologischer Indikationen. Sie nimmt keine Bewertung zur Gesundheitsökonomie und zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung vor. Diese erfolgt durch die Behörden der Bundesländer bei entsprechender epidemiologischer Lage. Oberste Ziele aller Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Influenza A (H1N1)-Pandemie, zu denen auch die präventive Impfung gegen die Neue Influenza A (H1N1) gehört, sieht die "STIKO" in der:
  • Senkung der durch die Neue Influenza A (H1N1) verursachten Morbidität und Mortalität (klinisch-medizinisches Ziel) sowie in der
  • Verlangsamung der Virusausbreitung (epidemiologisches Ziel), das bei Erreichen des Zieles wiederum zu einer Senkung der Krankheitslast führen kann.
  •  
     .

    Mittwoch, 30. September 2009

    Impfung gegen Schweinegrippe kommt

    Europa hat gewählt

    Die EU-Staaten können jetzt mit der Impfung gegen die ach so "gefährliche Schweinegrippe" beginnen. Die EU-Kommission hat die Genehmigung für die Verwendung zweier Impfstoffe gegeben. Dadurch sei sichergestellt, dass genügend Impfstoff noch vor Ausbruch der Grippesaison an die EU-Staaten sowie an die nicht zur EU gehörenden Länder Island, Norwegen und Liechtenstein geliefert werden könne, hieß es. Die Europäische Arzneimittelbehörde, EMA hatte die Freigabe zuvor befürwortet. Woher jetzt die "Verantwortlichen" wissen wollen, dass sich die "Schweinegrippe" an den "Zeitplan" der gewöhnlichen saisonalen Grippe hält? Oder ist es das die Alte in neuem Gewand?

    Deutschland hat gewählt

    seine Impfstoffe im Kampf gegen die "Schweinegrippe". Herkömmliche Impfstoffe, die in anderen Ländern sehr wohl mit guter Wirksamkeit existieren, hat die Pharmamafia mit Hilfe des Paul-Ehrlich-Institutes, PEI aus Deutschland verdrängt.

    Welche Impfstoffe gibt es

    Hier haben wir einmal die beiden zugelassenen Impfstoffe: Focetria von Novatis und Pandemrix von GlaxoSmithKline

    Beispiel Pandemrix, wie vom RKI dargestellt


    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der "EMEA" hat am 24. September 2009 eine positive Empfehlung für die H1N1-Stammanpassung des Impfstoffes Pandemrix ausgesprochen. Die europäische Zulassungsbehörde "EMEA" ist bei der "EU" der Wirtschaftsdirektion unterstellt – und nicht der Direktion für Gesundheit oder Verbraucherschutz – und wird zu fast zwei Dritteln von den Pharmafuzzies finanziert. Die Europäische Kommission ist der Empfehlung gefolgt und hat die Anpassung des Impfstoffs Pandemrix der Firma GlaxoSmithKline (GSK) an den neuen Influenzastamm A (H1N1) mit dem 1. Oktober 2009 genehmigt.

    Nach Empfehlung des CHMP ist Pandemrix indiziert zur Prophylaxe gegen Influenza in einer offiziell deklarierten Pandemie. Pandemrix (A/California/7/2009 (H1N1)-ähnlicher Stamm (X-179A)) ist ein auf Hühnereiern gezüchteter, inaktivierter, adjuvantierter Spaltimpfstoff, der pro Dosis 3,75 μg Hämagglutinin (HA) enthält.

    Die Antigenherstellung entspricht der des in Dresden produzierten saisonalen Impfstoffs Influsplit. Das Adjuvanz AS03 besteht aus Squalen (10,69 mg), DL--Tocopherol (11,86 mg) und Polysorbat 80 (4,86 mg). Eine Impfdosis ent hält 5 μg Thiomersal.

    Die Zulassung des H1N1-Impfstoffes Pandemrix basiert auf den Daten eines Musterimpfstoffes, der H5N1- Antigen enthält. Erste vorläufige Ergebnisse aus laufenden klinischen Studien an gesunden Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren mit einem Influenzaimpfstoff A (H1N1) wurden ebenfalls ergänzend vom CHMP berücksichtigt.

    Die Fachinformation entspricht dabei dem derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Kenntnisse. Es wird damit gerechnet, dass die Zulassung an die in Kürze zu erwartenden Ergebnisse der klinischen Studien bei Kindern und Erwachsenen angepasst wird.

    Sicherheit von Pandemrix

    Die Sicherheit von Pandemrix wurde in klinischen Studien bei ungefähr 5.000 Probanden im Alter von 18 Jahren und älter, die Impfstoffformulierungen mit mindestens 3,75 μg Hämagglutinin vom Stamm A/Vietnam/1194/2004 (H5N1) mit AS03 erhalten hatten, untersucht. Schwerwiegende Nebenwirkungen im ursächlichen Zusammenhang mit Pandemrix wurden nicht beobachtet. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Studien aufgrund der untersuchten Probandenzahlen keine Auskunft über seltene Nebenwirkungen geben können. Sehr häufig wurde über Kopfschmerzen, Arthralgie, Myalgie, Verhärtungen, Schwellung, Schmerzen und Rötung an der Injektionsstelle sowie Fieber und Mattigkeit berichtet. Häufig kamen zudem eine Lymphadenopathie, Hautblutungen an der Injektionsstelle, verstärkte Schweißsekretion, eine grippeähnliche Erkrankung und Lokalreaktionen vor. Schlaflosigkeit, Parästhesien, Benommenheit, Schwindel, gastrointestinale Symptome wie Diarrhö, Erbrechen, Abdominalschmerzen, Übelkeit, Juckreiz oder ein Hautausschlag traten gelegentlich auf. Hinsichtlich seltener auftretender Nebenwirkungen wird mit ähnlichen Reaktionen wie sie auch nach Anwendung saisonaler Grippeimpfstoffe beobachtet werden, gerechnet.


    Wer soll wie geimpft werden
    • Kinder zwischen 4 und 8 Jahren: Zwei Injektionen mit je 0,5 ml mit einem Abstand von einem Monat
    • Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene bekommen nur eine Spritze mit je 0,5 ml
    • Gespritzt wird in den Oberarm
    Nebenwirkungen werden von Thiomersal, dem Squalen, dass mit Vitamin A kontaminiert ist,  aber am meisten von den enthaltenen "Wirkverstärkern" erwartet.

    Menschen, die gegen Hühnereiweiß allergisch sind, können nicht geimpft werden, weil die Impfstoffherstellung als Ausgangsstoff befruchtete Hühnereier verwenden.

    Die Nebenwirkungen des Beipackzettels hier in Stichpunkten
    • Fieber
    • Allgemeines Unwohlsein
    • Kopfschmerzen
    • Probleme an der Injektionsstelle wie Rötung, Schwellung, Schmerzen, Blutergüsse oder vorübergehende Gewebeverhärtungen
    • Gelenkschmerzen
    • Muskelschmerzen
    • Zittern
    • Schwitzen
    • Müdigkeit
    • Allergische Reaktionen
    • Angioödem
    • Probleme des ZNS
    • Guillain-Barr-Syndrom
    • Juckreiz
    • Nierenprobleme
    • Lymphadenopathie
    • Neuralgie
    • Neuritis
    • Neurologische Probleme
    • Parästhesien
    • Schock
    • Hautausschlag
    • Urtikaria
    • Vaskulitis
    Na, da haben wir ja alles zusammen. Greifen wir mal eine Nebenwirkung heraus.

    Fieber: kann möglicherweise zu kardio-vaskulären Missbildungen und zu Aborten führen. Worauf die Nebenwirkungen beruhen, lässt sich im Einzelfall nicht sagen, aber die Masse machts. Wie immer! Wieso also sollten Schwangere geimpft werden?

    Was also passiert, wenn die Impfaktion startet, weiß jetzt noch niemand. Die Folgen wird man sehen. Leider aber, hat es ja Tradition in Deutschland, dass die Impfstatistiken geheim gehalten werden.

    Es ist ein unverantwortlicher Massenversuch in jeder Hinsicht. Angefangen von der Notwendigkeit der Impfung grundsätzlich, über die Wirksamkeit der Impfung einerseits und den zu erwartenden Nebenwirkungen andererseits. Der ungenügenden Tests, der unübersichtlichen Logistikkette - wie das Einhalten der Kühlkette - es existiert einfach keine Infrastruktur für eine solche bundesweite Aktion.

    Keine Haftung der Impfstoffhersteller

    Und ganz nebenbei sind die Hersteller durch den umfangreichen Beipackzettel kraft Gesetz von der Haftung freigestellt. Seine Haftung übernimmt zunächst die öffentliche Hand. Wie bei allen anderen öffentlich empfohlenen Impfungen, ist die Haftung dabei über den Paragrafen 84 Arzneimittelgesetz "AMG" und das Infektionsschutzgesetz "IFSG" geregelt, heisst es vom "Gesundheitsministerium". Versorgungsansprüche werden nach dem Bundesversorgungsgesetz "BVG" geleistet.

    Bei Schadensfällen im Zusammenhang mit fehlerhaften Arzneimitteln hat sich in der Rechtspraxis jedoch gezeigt, dass die gesetzliche Regelung in Paragraf 84 Arzneimittelgesetz "AMG" von den Gerichten bisher nicht im Sinne eines verbesserten Patientenschutzes angewendet wurde.

    Der Arzt soll die Haftung für alle Schäden übernehmen, die mit Fehlern rund um die Impfung selbst zusammenhängen. Dazu zählen das Mischen, die Aufbewahrung der Impfstoffe, sowie die Aufklärung über die "Impfung".

    Sollte es also letztendlich doch zu vereinzelten Prozessen kommen, Verfahren um Anerkennung von Impfschäden ziehen sich in Deutschland sehr lange hin. Es sollte von mindestens 4 bis zu 28 Jahren ausgegangen werden. Das weiß auch BigPharma.

    Also besser, einfach mal die Beine baumeln lassen und nicht impfen gehen!


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    Montag, 28. September 2009

    Ohne Impfung - effektive Vermeidung der Schweinegrippe


    Wer viel sucht, findet viel! Das zu den Fallzahlen, die die Schweinegrippe betreffen und diese Zahlen sind nüchtern betrachtet recht enttäuschend, aber wann ist man schon nüchtern, sagt sich die Pharmalobby, die gierig nach Aufträgen lechzt. Eigentlich müsste man die Pandemie jetzt abblasen, wo die Fallzahlen rückläufig sind. Peinlich, für die WHO! Wird also jetzt das PR-Theater der Pharmamafia als das wahrgenommen, was es ist? Oder die WHO als PR-Studio der Giftmischer gesehen? Nein, ganz sicher nicht und die Pläne werden weiter durchgezogen, egal wie die Fallzahlen auch aussehen.

    Jetzt werden natürlich viele denken, die das nicht so einfach glauben können, dass die Schweinegrippe tatsächlich nur eine Werbekampgne war und denken, die Pharmaindustrie will ja nur helfen. Wie kann ich mich also wirklich schützen, sollte es tatsächlich eine gefährliche Grippe sein? Gibt es Mittel, die wirklich helfen eine Infektion zu vermeiden, ohne das ich mich impfen lassen muss?

    Ja, die gibt es!!! Seife inaktiviert alle Influenzaviren und das ohne sonstige Desinfektionsmittelzusätze! Seife tötet die Viruspartikeln nicht ab, da es ja keine Lebewesen, wie etwa Bakterien, sind. Was passiert also, wenn ich Seife benutze? Durch die pH-Wert-Verschiebungen auf Haut- und Schleimhaut, werden die Viren einfach inaktiviert und können nicht aktiv werden. Also bekommt ihr auch keine "Schweinegrippe!

    Das wars auch schon und so einfach. Ganz ohne Impfung! Und Seife hat ja jeder im Haus, oder lebt ihr etwa wie die Schweine? *lach* Also immer schön die Händchen waschen, dann kann  auch nicht viel passieren.

    Samstag, 19. September 2009

    Neue Zahlen zur Schweinegrippe

    Zahl der Infizierten in Europa: 52.710
     
    Zahl der Toten:
    Europa:157Population:491.582.852
    (Juli 2009)
    Welt:4.041Population:6.790.062.216
    (Juli 2009)

    Länderübersicht Europa: Zahl der Toten

    Belgien: 1
    Frankreich: 26
    Griechenland: 3
    Großbritannien: 78
    Irland: 2
    Italien: 1
    Luxemburg: 1
    Malta: 3
    Niederlande: 4
    Norwegen: 3
    Schweden: 2
    Spanien: 32
    Ungarn: 1

    Länderübersicht weltweit: Zahl der Toten

    Ägypten: 2
    Argentinien: 514
    Australien: 171
    Bahrein: 3
    Bangladesch: 4
    Bolivien: 35
    Brasilien: 899
    Brunei: 1
    Chile: 132
    Hong Kong: 14
    Cookinseln: 1
    Costa Rica: 33
    Dom. Republik: 17
    Ecuador: 55
    El Salvador: 17
    Gaza/Westjordanland: 1
    Ghana: 1
    Guatemala: 13
    Honduras: 14
    Indien: 208
    Indonesien: 10
    Irak: 1        
    Iran: 4
    Israel: 23
    Japan: 10
    Jamaica: 4
    Jemen: 1
    Kaimaninseln: 1
    Kanada: 76
    Katar: 2
    Kolumbien: 65
    Kuwait: 7
    Laos: 1
    Libanon: 2
    Macao SAR China: 1
    Madagaskar: 1
    Malaysia: 76
    Marshall-Inseln: 1
    Mauritius: 8
    Mexiko: 217
    Mosambik: 1
    Namibia: 1
    Neuseeland: 17
    Nicaragua: 7 
    Oman: 18
    Panama: 10       
    Paraguay: 52
    Peru: 121
    Philippinen: 28
    Saint-Kitts und Nevis: 1
    Samoa: 2
    Saudi-Arabien: 28
    Singapur: 18
    Südafrika: 47
    Südkorea: 8
    Surinam: 1
    Syrien: 2
    Taiwan: 14
    Thailand: 153
    Tonga: 1
    Uruguay: 33
    USA: 593
    Venezuela: 54
    Ver. Arab. Emirate: 6
    Vietnam: 6

    Stand 19.009.2009, Quellen: RKI, ECDC 

    Kommentar

    Sind sie nicht possierlich diese Zahlen zur Schweinegrippe? In Europa ist jetzt also schon jeder 10.000ste von der Schweinegrippe betroffen. Das soll also die so  sehr gefürchtete Pandemie sein. Ich bin schwer beeindruckt! UND - fast schon peinlich für die Strategen und Einflüsterer - immer noch kein Toter in Deutschland. Aber immerhin schon über 19.000 Infizierte. Aber wie heisst es so schön: "In der Not frisst der Teufel Schweinegrippen-Viren". Deshalb muss setzt sofort und in aller Eile, ohne gross darüber weiter nachzudenken, eine Massenimpfung her.

    Fast alles heisse Luft und Wildwest, was die "Qualitätsmedien" zum Thema zu melden haben. Ein Nachbeten der Bedrohungslage und der regierungsverordneten Impfempfehlung. Diese Lügen-Kampagne von Bigpharma gesponsert und von korrupten Politikern natürlich dankend entgegen genommen, die jetzt wieder was Wichtiges zu unserer "Sicherheit" und zu unser aller "Wohl" entscheiden können.

    Die Vorbereitungen der geplanten Massenimpfungen in Deutschland gegen Schweinegrippe laufen auf Hochtouren. Es wurden jetzt ganz konkrete Pläne aus Bremen veröffentlicht. Demnach sollen ab Oktober in Bremen zunächst einige Betriebsärzte und die Gesundheitsämter Menschen in medizinischen Berufen, Polizei und Feuerwehr impfen. Anschließend werden verschiedene Arztpraxen chronisch Kranke impfen.

    Weshalb wird eigentlich nichts gegen die z.B. 400.000 Todesfälle, die allein durch Bluthochdruck jährlich in Deutschland  verursacht werden, unternommen? Klar doch, ich Dummerchen, ist halt keine Pandemie und damit lässt sich auch nicht so gut Panik verbreiten und abzocken. Darüber hinaus lässt sich natürlich durch geschickte Plazierung in den Medien, die eine oder andere Schweinerei verstecken. Seien es irgendwelche neuen Gesetze oder andere Ereignisse, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen. Huch, da bin ich jetzt aber ins Gewässer der Verschwörungstheorien abgerutscht *lach* ...


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    Samstag, 15. August 2009

    Die Zwangsimpfung im Anmarsch - Griechenland auf dem 1. Rang

    Ausnahmslos alle sollen geimpft werden - auch sämtliche im Inland befindliche Ausländer!



    Griechenland hat jetzt offiziell mitgeteilt, eine verbindliches "Schweinegrippe-Impfprogramm" durchführen zu wollen, obwohl die Mehrheit der Griechen eine Impfung ablehnt. Ungeachtet der Tatsache, dass es in Griechenland und den Anrainerstaaten überhaupt noch keine Todesfälle durch "Schweinegrippe" gegeben hat, hat sich die griechische Regierung dazu entschlossen, die gesamte Bevölkerung, also 10,7 Millionen Menschen zu "immunisieren", obwohl es unter Wissenschaftern als gesichert gilt, dass etwa 1 % der Geimpften, an der Impfung erkranken oder sogar sterben werden. Bei der Zulassung des Impfstoffes, der in der EU im Schnellverfahren genehmigt wird, ohne vorher an ausreichend an Menschen getestet zu werden, handelt es sich um einen bisher nicht erlebten Vorgang. Der griechische Gesundheitsminister dazu: "Wir haben entschieden, dass die gesamte Bevölkerung, alle Bürger und Einwohner, ausnahmslos gegen die Grippe "geimpft" werden." Laut offizieller Stellungnahme des Gesundheitsministeriums: "Wir warten nur noch auf die Genehmigung der EU um damit zu beginnen, jeden zu impfen!"

    Was nichts anderes bedeutet, wenn Griechenland zwangsimpfen darf, darf es die ganze EU! Und was so vehemend von den Regierungen vorangetrieben wird, wird dann auch wohl so umgesetzt werden.

    Willkommen in der Diktatur!

    Warum diesem "Impfstoff" auch Quecksilber und Squalen beigemischt sind, die sehr toxisch auf den menschlichen Organismus wirken und zu dauernden Gesundheitsschäden führen, darüber schweigt sich das Ministerium wohlweislich aus.

    Auch die "Gesundheitsbehörden" in Großbritanien als auch in den USA haben spontan erklärt, dass das bevorstehende Programm für eine Massenimpfung gegen "H1N1" verpflichtend sein wird, jedoch wurde der Öffentlichkeit diese "lapidare" Entscheidung so noch nicht mitgeteilt. Wie zufällig sind die beiden Länder gerade dabei, genügend Impfstoff zu hamstern, um damit die gesamte Bevölkerung impfen zu können.

    Einer Information aus den USA zufolge sind Zwangsimpfungen sogar verfassungskonform und können, falls nötig von der Regierung mittels behördlicher Gewalt durchgesetzt werden. Die Hersteller der Impfstoffe sind per Gesetz vor Schadensersatzklagen geschützt. Schach - und Matt!

    Das soll dann wohl auch so mit einiger Verzögerung in Deutschland durchgezogen werden. Wahrscheinlich um den "Testfall Griechenland" abzuwarten und auf jeden Fall hat man dann schon mal für den nächsten "Schweine-Fall" die Genehmigung in der Tasche und kann ganz schnell im Verwaltungsverfahren ohne langwierige und öffentliche *igit* Diskussion die Zwangsimpfung durchsetzen. Die wenigsten wollen sich aber impfen lassen. Also auf freiwilliger Basis kriegen die von der Pharma-Mafia im Gefolge der käuflichen und/oder naiven Regierungsspeichellecker das nie hin.
    Mittlerweile haben in Deutschland verschiedene Unikliniken, wie z.B. die Uni Mainz mit Kinderversuchen begonnen. Gesucht werden 2.000 Kinder von 3 bis 18 Jahren, man sucht dabei nur nach Nebenwirkungen, also nicht ob der Impfstoff gegen die "Schweinegrippe" wirkt!

    Wer so verantwortungslos ist und die Gesundheit seiner Kinder bei diesem Menschenversuch -  wegen den 250 Euro, die dafür berappt werden - ruinieren will, sollte sich ernsthaft auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.


    Zwangsimpfungen auch in Deutschland möglich?

    Laut Infektionsschutzgesetz "Ifsg" § 20 Schutzimpfungen und andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe ist eine Zwangsimpfung durchaus möglich:
    6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden.

    Das heisst nichts anderes als dass die Behörden Schutzimpfungen anordnen können und den Artikel 2 GG, also das Recht auf körperliche Unversehrtheit, einschränken dürfen, was einer Zwangsimpfung gleich kommt.

    Leute, es ist höchste Zeit die Leine zu ziehen, bevor es zu sp
    ät ist!


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