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Montag, 30. Januar 2012

ACTA Ad Acta!

Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ist ein multilaterales Handelsabkommen auf völkerrechtlicher Ebene, welches mit internationalen Standards den Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen ermöglichen soll.

Die ersten Verhandlungen fanden bereits 2006 am Rande de G8-Gipfels zwischen USA und Japan statt und wurden seitdem weitergeführt, aber ausschliesslich unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Der EU-Berichterstatter für ACTA, Kader Arif, hat deutliche Worte dazu gefunden und ist deshalb auch empört zurückgetreten:

"Ich möchte den gesamten Prozess auf deutlichte Art verurteilen, der zur Unterzeichnung dieses Abkommens geführt hat: Keine Einbeziehung der zivilen Gesellschaftsorganisationen, ein Mangel an Transparenz von Beginn an der Verhandlungen, ein wiederholtes Verzögern der Unterzeichnung des Textes ohne Angabe einer Erklärung, Ausklammerung der Forderungen des EU-Parlaments, die mehrmals in der Versammlung geäussert wurden.

Als Berichterstatter über diesen Text bin ich mit noch nie gesehenen Manövern vom rechten Flügel des Parlaments konfrontiert worden, um einen eiligen Abschluss durchzudrücken, bevor die öffentliche Meinung alarmiert werden konnte, wodurch das Parlament das Recht auf Meinungsäusserung entzogen wurde und auch das zur Verfügung stehende Werkzeug, um 'legitimen Forderungen' der Bürger einzubringen.

Jeder weiss das ACTA-Abkommen ist problematisch, ob es um die Auswirkung auf unsere Freiheiten geht, die Art wie es die Internet-Provider haftbar macht, die Konsequenzen die es auf die Hersteller von Generika-Medikamenten hat, oder wie wenig Schutz es unserer geographischen Situation gibt.

Dieses Abkommen wird erhebliche Konsequenzen auf das Leben unserer Bürger haben und trotzdem wird alles getan um das Europäische Parlament daran zu hindern etwas dazu zu sagen. Darum möchte ich heute, in dem ich diesen Bericht für den ich verantworlich bin veröffentliche, ein starkes Signal aussenden und die Öffentlichkeit über diese unakzeptable Situation warnen. Ich werde nicht an dieser Maskerade teilnehmen.
"

Das Abkommen ist jedoch bis jetzt noch in keinem Staat ratifiziert worden. Es ist also noch Zeit sich dagegen zu wehren und die faschistische internationale Bedrohung abzuwenden. Denn der eigentliche Zweck von ACTA soll sein, die Meinungsfreiheit zu beenden und die die sich engagieren zu kriminalisieren und auszuschalten. Wie an dieser Stelle schon mal berichtet. Die "Elite" hat Angst bekommen...

In diesem Video wird erklärt was des mit ACTA auf sich hat:



STOP ACTA NOW!

Samstag, 5. Februar 2011

Dr. Strangelove - oder wie ich lernte die schmutzige Bombe zu lieben

Angeblich sollte jetzt, den Berichten von WikiLeaks nach, al-Kaida schmutzige Bomben planen, sowie chemische und biologische Waffen gegen westliche Ziele einzusetzen. Flugzeuge sollen mit Bomben in "Teddy Bären" angegriffen werden. Also heute will ich mich mit meinem Kommentar kurz fassen:
CIA "geführter" Julian Assange, will uns was sagen... dafür wurde er bzw. sein Sprachrohr jetzt für den Friedensnobelpreis nominiert, so kann er sich einreihen  in die Riege der Massenmörder. Der bombige "Barack Obama", wie heisst der eigentlich richtig?, oder ähnlicher Abschaum a la Kissinger sind ja ebenfalls schon mit von der Partie.





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Samstag, 11. Dezember 2010

WikiLeaks und die Unternehmen: Gratis Mentalität

Nachdem publikumswirksam über alle Mainstreammedien hinweg die Meldungen breitgetreten wurden, dass die Unternehmen, mit denen WikiLeaks zusammen gearbeitet hatte, die Verträge mit jenen aufgekündigt hatten, muss man sich die mal die Augen reiben: Welch gigantische Werbekampagne dies für diese Unternehmen bedeutet:  

Werbung Gratis! 

Jeder will jetzt auf der WikiLeaks Welle reiten!

Dienstag, 6. Juli 2010

Diktatorische Bestrebungen gegen Bill of Rights

Das BP bei dem Öldesaster im Golf von Mexico, dass sich mit jedem weiteren Tag und den Informationen, die man erhält, als bewusst herbeigeführt herausstellt, nicht mitspielt, war schon klar. Derzeit sollen nach Angaben von Matt Simmons von Simmons International  mehr  als 100.000 Barrel  Rohöl täglich aus dem Ozeanboden und zusätzlich mit Methan gemischt austreten. Unabhängige Experten bestätigen die  Zahl. BP verwehrt allen den Zutritt in das ölverseuchte Gebiet. Dies war anzunehmen, nachdem der  Incident Comander Admiral That Allen meldet "Vollzug" , dass innerhalb 24 Stunden 2.000 Barrel Rohöl geschafft worden. Das sind tatsächlich weniger als 2 % der austretenden Rohöls. Diese "Kompetenz" will man ja nicht wirklich der eigenen Bevölkerung und der Welt zeigen. Ausserdem könnte man sehen, dass die Informationen die BP gibt komplett falsch sind und die Zerstörung noch viel grösser als uns offiziell von BP mitgeteilt wird. Nun gab es  die Mitteilung, das der Zutritt auch für die Medien und Medienvertreter verboten ist!


Die Bill of Rights sind die 10 Zusatzartikel, zur Verfassung der USA, die den Bürgern unveräusserliche Grundrechte gewähren. Diese sind vor Gerichten einklarbar. Jetzt wurden neue Gesetze veröffentlicht, das jeden, hauptsächlich solchen, die beruflich damit beschäftigt sind, Nachrichten an die Bevölkerung zu geben, Journalisten, Reporter und Blogger verboten sich im Umkreis der Ölpest auszuhalten und dort Aufzeichnungen, Fotos oder Filme zu machen. Obwohl vorher noch von Admiral Thad Allen versprochen wurde, die Medien erhalten uneingeschränkten Zugang zu allen Informationen. Jetzt wurde CNN ausgesperrt.

Anderson Cooper von CNN: "Die Küstenwache hat heute neue Vorschriften erlassen, wonach Fotografen, Reporter und andere nicht näher als 60 ft  an Schiffe oder Öl-Barrieren auf dem Wasser oder auf den Stränden herankommen dürfen. Das heißt: ölverschmierte Vögel auf einer Insel, von Barrieren umringt, und Sie können nicht nahe genug herankommen, um das Foto zu machen. Aufnahmen von ölverschmierten Stränden mit Barrieren. Bleiben Sie 60 ft weit weg. Bilder von ölgetränkten Barrieren, die nutzlos im Wasser treiben, weil sie nicht eingesammelt wurden. Man darf nicht nahe genug heran, um das zu sehen. Glauben Sie mir, das gibt es da draußen. Aber man weiß es nur, wenn man nahe genug herankommt, und das geht jetzt nicht ohne Genehmigung. Wer sich nicht an die Vorschrift hält, riskiert eine Geldbuße von 40.000 FED-Dollar oder eine Anklage wegen einer Class D Felony." Dies gehört schon zu der Klasse der schweren Straftaten. Class D Felony wird mit Gefängnis zwischen 5 und 10 Jahren oder mit einer Geldstrafe bis zu 250.000 FED-Dollar belegt.



Das Rating von BP wurde von Fitch mittlerweile von AA auf BBB herabgestuft worden. Der Aktienkurs hat sich innerhalb des Jahres halbiert. Trotzdem ist der Kurs noch viel zu hoch und hängt wahrscheinlich mit den im Hintergrund ablaufenden Kredit- und Derivategeschäften von BP zusammen.



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Donnerstag, 15. April 2010

Umfrage: US-Präsidentschaftswahl 2012


Das renomierte Meinungsforschungsinstitut Rasmussen Report hat eine nationale Wahlumfrage für eine hypothetische Präsidentschaftswahl 2012 durchgeführt. Das Ergebnis hat in den US-Medien schon erste Wellen geschlagen und ist derzeit bei Drudgereport unter der Überschrift:

"Schock-Umfrage: Präsidentschafts-Kopf-an-Kopf-Rennen 2012" an prominenter Stelle gelistet.

Die deutschen Medien werden gewiss wieder ihre Rolle als Wahrheitsverweigerer gerecht werden und wie immer wenns kritisch wird für die gewählten Verbrecher, wieder nichts berichten.

Denn das Ergebnis der Umfrage ist unglaublich. Es ist fast ein Unentschieden zwischen Ron Paul und der aktuellen NWO Sackratte "YES I CAN LIE" Obama!

Bis 2012 hat Ron Paul noch Zeit sich zu verbessern. Und das wird er ohne Frage! Deshalb sollte er besser gut auf sich aufpassen. Die NWO-Verbrecher sind auf Posten.


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Mittwoch, 10. Februar 2010

Zeiten ändern sich, Handlungen nie

Schon Joseph Goebbels beliebte zu sagen: "Wenn man eine Lüge nur ausreichend aufbauscht und sie oft genug wiederholt, dann werden die Menschen sie allmählich für bare Münze nehmen."




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Samstag, 24. Oktober 2009

Schweinegrippe in den Medien

Nehmen wir als Beispiel die TV-Kritik - Schweinegrippe: "Hart aber fair" - Bühne für einen Verschwörungsfeldzug - Von Wolfgang van den Bergh

Wer ist der Autor?

Der Text des Artikelschreibers ist kursiv gehalten.

Seit 2008 Chefredakteur der "Ärzte Zeitung", Neu-Isenburg, dort seit 1989 tätig; seit 1998 Moderator gesundheitspolitischer Fachveranstaltungen; Politologe

Schon wieder das Thema Schweinegrippe, schon wieder neue Experten, die vor der Impfung warnen, weil die Belege für den Nutzen angeblich fehlen und schon wieder mehr Verunsicherung als Aufklärung. So gesehen am Mittwochabend in Frank Plasbergs "Hart aber fair".

Wieso schon wieder das Thema, das Thema ist aktuell, wenn die Diskussion dem Artikelschreiber nicht gefällt, warum äussert er sich dann dazu? Und was soll das heissen, schon wieder neue Experten? Darf sich jetzt nicht mehr jeder dazu äussern, der das möchte? Möchte der Artikelschreiber, dass die Impfungen am besten unreflektiert ausgeführt wissen? Wenn der Schreiber meint, es gibt Belege für den Nutzen der Impfung, soll er sie mal aufzeigen. Wo sind den die einschlägigen Studien?

Was ist das Ziel einer solchen Sendung? Etwa, die Verunsicherung unter der Bevölkerung bei einem so ernsten Thema weiter anzuheizen, oder dazu beizutragen, dass endlich eine sachliche Debatte zur neuen Grippe beginnt? Und dabei sind einmal mehr die Behörden in der Pflicht, dem Auftrag nach Aufklärung und Information nachzukommen. Staatssekretär Klaus Theo Schröder wäre somit die Peinlichkeit erspart geblieben, stets aus der Defensive argumentieren zu müssen - für Impfkritiker ein gefundenes Fressen.

Eine solche Sendung dient auch der Meinungsbildung, aber das ist dem Artikelschreiber offensichtlich befremdlich. Wurde die Debatte bis jetzt unsachlich, geführt. Ja, richtig . Und zwar von den Verantwortlichen. Sicherlich hat er da recht, die Kommunikation der Regierung ist katastrophal.

Am wenigsten dient es aber der Sache, die Schweinegrippe als Paradebeispiel für angebliche Machenschaften der Pharmaindustrie zu missbrauchen. Dr. Angela Spelsberg sitzt im Vorstand von Transparency International: "Die Impfkommissionen der Länder und sogar die WHO stehen unter direktem Einfluss der Pharmaindustrie." Das muss man sacken lassen und beginnt über globale Verschwörungstheorien nachzudenken. Widerspruch von den Mitdiskutanten kommt kaum - unverständlich. Zumindest hier war der Kommentar von Professor Beda Stadler, Immunologe aus Bern, schon fast wohltuend: Hinterher sei man immer schlauer. "Selbst wenn die Gefahren überschätzt werden, ist das kein Grund, einen Verschwörungsfeldzug gegen das Impfen zu starten."

Wieso muss man das erst mal sacken lassen? Die Mitglieder der "STIKO", die die Impfempfehlung in Deutschland ausgesprochen haben - auf der Webseite des "RKI" nachzulesen - haben tatsächlich temporär über viele Jahre Verträge hinweg mit der Pharmafuzzies zusammen gearbeitet und sind von denen bezahlt worden. Hier die einzelnen Selbstauskünfte der "Stiko":

Dr. Gerd Antes (Stand: März 2009)

  • Die Arbeit der Cochrane Collaboration, deren deutscher Leiter Dr. Antes ist, wurde von Pfizer beim Aufbau der internationalen Webseiten www.cochrane.de und der Übersetzung von Patienteninformationen aus der Cochrane Library finanziell unterstützt.

Prof. Dr. Ulrich Heininger (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • Advisory Board Pseudomonas-Impfung 2004-2006 (Berna, Schweiz); Advisory Board FSME + Meningokokken 2002-2007 (Baxter, Schweiz)
  • Advisory Board Meningokokken 2003 (einmalig, Chiron-Behring international)
  • Advisory Board Pneumo-, Meningokokken 2005-2007 (Wyeth, Schweiz)
  • Advisory Board Varizellen-Impfung 2005-2007 (SPMSD
  • Advisory Board Rotavirus-Impfung 2004-2007 (GSK) und 2005-2007 (SPMSD)
  • COPE („Consensus on Pertussis in Europe“) seit 10.2008 (GSK, Belgien)
  • „Independent Data Monitoring Board“ Rabies (Berna, Schweiz) seit 6.2008
  • Advisory Board GSK Impfakademie 2001-2008 (GSK, ehrenamtlich)

Gutachtertätigkeit: 
  • Beratung zur Planung von Impfstudien zu Influenza-Pandemie-Impfstoffen 2006 (einmalig, GSK, Belgien) sowie 2007 (einmalig, Bavarian Nordic)
  • Mitglied Expertenteam Independent Data Monitoring Committee Influenza-Pandemie-Impfstoff seit 2006 (GSK, Belgien)
  • Mitglied Expertenteam Independent Data Monitoring Committee für eine internationale Pneumokokken-Konjugatimpfstoff-Studie, seit 2008 (GSK, Belgien)

Epidemiologische Studien: 
  • Erfassung von Varizellen in Kinderspitälern in der Schweiz 2000-2003 (finanzielle Unterstützung durch GSK Schweiz)
  • Erfassung von Varizellen in Hausarzt- und Kinderarztpraxen in der Nordwestschweiz 2004-2007 (finanzielle Unterstützung durch GSK Schweiz)

Sonstige Studien: 
  • "Verwendung von FSME-IMMUN Erwachsene und FSME-IMMUN Junior zur Erzielung eines Impfschutzes bei irregulären Impfabständen" Anwendungsbeobachtung seit 2005; Ko-Studienleiter (Baxter)

  • Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: Vorträge zu Impfthemen ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Prof. Dr. Dr. Friedrich Hofmann (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • Fachbeirat „Forum Impfen“ (www.forum-impfen.de) (Sammlung von Merkblättern/Fakten zum Impfen, wechselnde Unterstützung durch mehrere Firmen, derzeit SPMSD und Wyeth) (bis 2006, ehrenamtlich)
  • Ausschüsse "Varizellen" und "Arbeit, Hygiene und Infektionsschutz" (ehrenamtlich) der DVV (Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten) (bis 2005 bzw. 2002), die von den Firmen SPMSD und GSK unterstützt wurde
  • Sektion "Arbeitsmedizin" beim "Deutschen Grünen Kreuz" (ehrenamtlich); Mitglied (seit 1991) und langjähriger Vorsitzender (1992-2000) der Sektion "Occupational Health for Health Care Workers" der ICOH (International Commission on Occupational Health) (ehrenamtlich)

Epidemiologische Studien: 
  • Häufigkeit der Hepatitis A/B/C im Gesundheitsdienst (Förderung durch Mittel der Gesetzlichen Unfallversicherer sowie durch Essex-Pharma, GSK und APMSD)

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Vorträge ohne Produktbezug zu Impfthemen/infektiologischen Themen (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Prof. Dr. Wolfgang Jilg (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • Fachbeirat "Forum Impfen" (www.forum-impfen.de) (Sammlung von Merkblättern/Fakten zum Impfen, wechselnde Unterstützung durch mehrere Firmen, derzeit SPMSD und Wyeth) (ehrenamtlich)

Gutachtertätigkeit: 
  • Gutachten für Hepatitis B-Impfstoffe der Firma GSK (2003)

Klinische Studien: 
  • Studie zu Langzeitimmunogenität eines FSME-Impfstoffs (Studienleiter; 2000-2008, Chiron-Behring/Novartis)
  • Zulassungsstudie (Phase I/II) zu Hepatitis-B-Impfstoff (Engerix B) (Studienleiter, 2000-2001, GSK) Zulassungsstudie (Phase I/II) zu TdapIPV-Impfstoff (Repevax) (Studienleiter, 2002, GSK) Zulassungsstudie (Phase I/II) eines Kombinationsimpfstoffes Hepatitis A und Typhus (Studienleiter, 2002-2005, GSK)
  • Anwendungsstudie eines Influenzaimpfstoffes (Fluarix), (Studienleiter, 2001, GSK)
  • Zulassungsstudien (Phase I/II) zur Immunogenität eines H5N1-Influenzaimpfstoffs (Prepandrix) (2006-2008, GSK)
  • Studie zur Verträglichkeit eines Zellkultur-Influenzaimpfstoffes (Phase I/II) (Studienleiter, 2007-2008, Novartis-Behring)
  • Untersuchungen zu Immunogenität und Verträglichkeit von Impfstoffen gegen Hepatitis A/B, FSME, Tetanus-Diphtherie-Polio, Hepatitis A/Typhus, Influenza (MSD, SPMSD, SB, GSK, Chiron-Behring, Novartis)

Sonstige Studien: 
  • Befragung von Schülern in Bezug auf Durchimpfungsraten und Wissensstand zu Impfungen (Wyeth)

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Vorträge zu Impfthemen, Impfkurse ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Dr. Hanna Oppermann (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • seit 1998 fachliche Leitung des "Arbeitskreises Impfen" Sachsen-Anhalt zum Verfolg des Landesgesundheitsziels "Erreichen eines altersgerechten Impfstatus bei über 90% der Bevölkerung" (sachlich und finanziell unterstützt durch GSK, SPMSD, Baxter, Wyeth, Behring)

Sonstige Studien: 
  • postalische Befragung junger Mütter zum Impfstatus ihrer Kinder sowie Befragung von Müttern, Ärzten und Gesundheitsämtern zur Umsetzung der Impfmeldepflicht in Sachsen-Anhalt (GSK)
  • Impfstatuserhebung und gleichzeitige Impflückenschließung bei Arbeitnehmern durch Betriebsärzte (Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V., Krankenkassenverbände Sachsen-Anhalt, Berufsverband Betriebsärzte Sachsen-Anhalt, GSK)
  • Projekt „Impflückenschließung durch niedergelassene Ärzte in Grundschulen in Sachsen-Anhalt“ (Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V., BKK - LV Ost, SPMSD)

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Moderationen und Vorträge zu Impfthemen (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Prof. Dr. Frank Falkner von Sonnenburg (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • Fachbeirat „Forum Impfen“ (www.forum-impfen.de), Vorsitzender (Sammlung von Merkblättern/Fakten zum Impfen, wechselnde Unterstützung durch mehrere Firmen, derzeit SPMSD und Wyeth)
  • Sicherheitsausschuss zu Impfstoffen gegen pandemische Influenza und FSME (Baxter) seit 2002
  • Advisory Board „Schutzdauer von Hepatitis A-Impfung“ (GSK) bis 2003
  • Advisory Board zu einem Impfstoff gegen Japanische Enzephalitis (Intercell/ Novartis) seit 2000

Teilnahme an Zulassungsstudien/Entwicklung von Impfstoffen: 
  • JE-(Japanische Enzephalitis)-Studie (Intercell)

Klinische Studien: 
  • Mehrere Studien zur: Pockenimpfstoffentwicklung (Bavarian Nordic)
  • HIV-Impfstoffentwicklung (Bavarian Nordic), H5N1/Grippe-Impfstoffentwicklung (GSK, Novartis) 
  • Hepatitis A/Typhus-Kombinationsimpfung (GSK)
  • eine Studie zu: Hepatitis A+B Kombination: Analyse der Immunogenität bei älteren Menschen (GSK)

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Vorträge zu Impfthemen ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Prof. Dr. Klaus Wahle (Stand: März 2009)

  • Die AGMV (www.agmv.de) ist eine gemeinsame Initiative des Robert Koch-Institutes und GSK und SPMSD. Die wissenschaftliche Federführung liegt beim Robert Koch-Institut. Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) ist mit der Durchführung des Projekts beauftragt. Kernstück ist die bundesweite Beobachtung von Masern und Varizellen in Zusammenarbeit mit ehrenamtlich beteiligten Arztpraxen. Die Tätigkeit im Wissenschaftlichen Beirat der AGMV ist ehrenamtlich, erstattet werden den Mitgliedern die Reisekosten. Das Robert Koch-Institut erhält keine finanziellen Mittel.

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Vorträge zu Impfthemen ohne Produktbezug (Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Prof. Dr. Fred Zepp (Stand: März 2009)

Mitgliedschaft in Gremien/Tätigkeiten für Gremien: 
  • Mitglied im Übersichtsgremium für eine Studie zu FSME  von Baxter (2002/2003)
  • Mitglied im Übersichtsgremium für eine Studie zu Meningokokken der Firma Baxter (2002/2003)
  • Berater für eine Studie zu Rotarix der Firma GSK (2004-2005)
  • Mitglied im Advisory Board zu Pneumokokken der Firma GSK(2003 und 2005)
  • Mitglied im Expertenteam zur Überwachung klinischer Studien der Firmen GSK, SPMSD (seit 2006)
  • Teilnahme am Pandemic Advisory Board der Firma Novartis (2007)
  • Teilnahme am Advisory Board „Zellvermittelte Immunität“ und „Adjuvanzienentwicklung“ der Firma GSK (2007)
  • Mitglied des „Internationalen Editorial Board“ der Firma GSK seit 2008
  • Mitglied im „Independent Data Monitoring Commitee“ des TANGO-Projektes zu einem 6-fach Impfstoff der Firma Sanofi Pasteur 2006-2009
  • als Einrichtungsleiter verantwortlich für Referenzlabor zelluläre Immunität (Grundlagenforschungskooperation Uni Mainz/GSK)

Gutachtertätigkeit: 
  • Masern-Mumps-Röteln-Varizellen-Impfstoffe für die Firma Merck (2004/2005) und für die Firma GSK (2003/2004)

Teilnahme an Zulassungsstudien/Entwicklung von Impfstoffen: 
  • Masern-Mumps-Röteln-Varizellen-Impfstoffe (2001; 2003/2004)
  • Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Kombinations-Impfstoffe (2001/2003/2004/2005), Pneumokokken-Impfstoffe (2000/2001), pandemische Influenza-Impfstoffe (2006/2007) für die Firma GSK 
  • Drocetrogin-Studie (Behandlung von Sepsis) für die Firma Lilly, USA (2002/2004);
  • Behandlung von RSV-Erkrankungen für die Firma MedImmune, USA (2004/2006)

Epidemiologische Studien: 
  • Scientific Board "My Generation Study" (Epidemiologische Studie zu globalen Impfkonzepten unterstützt von GSK)

Fortbildungsveranstaltungen/Kongresse/Vorträge: 
  • Vorträge zu Ergebnissen aus der Grundlagen- und der klinischen Forschung, u.a. auch zu Impfthemen (Aufwandsentschädigungen bzw. Honorare zum Teil durch Impfstoffhersteller (re)finanziert)

Autorenschaft: 
  • Publikationen zu Ergebnissen aus der Grundlagen- und der klinischen Forschung, u.a. auch zu Impfthemen in Fachzeitschriften/Büchern/Internet; als Einrichtungsleiter Befürworter des Engagements des Zentrums für Kinder und Jugendmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Gesundheitsaufklärung www.gesundes-kind.de (Firma GSK); wissenschaftlicher Leiter des zertifizierten Fortbildungsprogramms "Pädiatrie-update" (med update, Wiesbaden)

Wie man sieht, der Artikelschreiber hat recht, es gibt wirklich keinerlei Verbindungen und Abhängigkeiten der Impfkommision zu Bigpharma. Leider nur spricht die Faktenlage klar dagegen. Desweiteren braucht  der Artikelschreiber keine Verschwörungstheorien herbei zu zitieren, sondern muss nur 1+1 zusammen zählen. Der Artikelschreiber schwelgt wohl in Vorstellungen ähnlich 1789 in Frankreich, wo  der Glaube an das wahre Interesse des Volkes im Sinne Rousseaus zur Überzeugung beitrug, interessegeleitete Abweichungen von diesem allgemeinen Volkswillen seien Verschwörungen und müssten gewaltsam unterdrückt werden. Und weiter schreibt  er ja selbst, "Widerspruch von den Mitdiskutanten kommt kaum". Verständlich, die waren offensichtlich informierter als der Artikelschreiber.Das hätte der Artikelschreiber selbst auf der Website des "RKI" nachlesen können. Wie heisst es so schön: Lesen bildet!


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