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Montag, 11. Juli 2011

Italien unterm EU-Rettungsschirm?

Seit dem letzten Wochenende nehmen die Meldungen zu, dass auch Italien unter dem EU-Rettungsschirm muss. Siehe beispielshaft beim Handelsblatt von gestern: EZB diskutiert über Verdopplung des Euro-Rettungsschirms.

Anfangs waren es nur ein paar Milliarden Euro, die einmalig in den Rettungsschirm gezahlt werden sollen, oder sogar nur Garantien, also ganz ohne Geld wollte man uns weissmachen, lediglich Garantien und wir machen dabei sogar noch einen guten Schnitt, denn wir bekommen ja noch die Zinsen. Obendrein nur begrenzt auf diese eine Rettungsmassnahme. Ein richtig gutes Geschäft, wurde von der Regierung gefasselt. Klar, Politiker und Geschäfte. Alter Schwede, und nachts ist es dunkler als draussen. Mittlerweile ist der EU-Rettungsschirm als Dauerrettung ausgelegt worden. Als nächstes soll die Beteiligung weiter erhöht werden. Es geht jetzt schon um Billionen von Euro. Wie sagte doch gleich das Merkel: "Koste es, was es wolle". Mal sehen wenn das auf die Realwirtschaft durchschlägt, wie man sich dann als Schlafschaf fühlt; Geschoren ist nicht mehr, eher scheint man dann direkt zur Verwurstung überzugehen. Klagen gegen diese Rettungsschirme fallen direkt hinten runter. Siehe hier: Voßkuhle negiert explizit den Geist des Grundgesetzes

Die Spekulationen, die angeblich von der EZB befeuert werden - tatsächlich ist die EZB selbst pleite und will dies nur weiter offiziell verschleiern und auf indirektem Wege, wieder selbst auf die Beine kommen und den Banken gleichzeitig helfen, ihre Gewinne zu sichern. Sozialismus pur.

Darüberhin steht gegen eine Ausweitung der Euro-Schuldenkrise ein mit van Rompuy ein Treffen für heute aus. An dieser Sondersitzung nehmen EZB-Präsident Trichet, Euro-Gruppen-Chef Juncker, EU-Währungskommissar Rehn sowie EU-Kommissionspräsident Barroso teil. Es soll sich nicht um ein Krisentreffen handeln, hinter vorgehaltener Hand gab man augenzwinkernd zu, es gäbe auch noch Kaffe und Kuchen und es ginge vielmehr um Koordinierungsfragen: Mit Milch oder ohne? Auch sei Italien sei kein Thema.

Desweiteren vermute ich ein anglo-amerikanisches Komplott, um den US-Dollar, der sich charttechnisch an einem entscheidenden Wendepunkt befindet, entsprechend die Richtung vorzugeben. Weiss man doch, dass die meisten Händler und grössten Geldpositionen sich auf diese Analysemethode stützen.

Also nichts weiter als ein Spielchen, den US-Dollar als Weltreservewährung zu stärken und dem Euro ordendliche eins zu verpassen. Fand doch auch letzte Woche die Abstufung, von Portugal durch die Rating-Agenturen-Lakaien statt. EU-Wettbewerbskommisar will keinen Wettbewerb und fordert, dass das Rating für die Problemstaaten nicht stattfinden soll. Direkt im Anschluss will man sich auf Italien fokussieren, um es auch mal auszuprobieren und ein Euro-Schwergewicht anzugreifen und mal wieder richtig Kasse zu machen. Denn die Reaktion ist denn auch absehbar, die Euro-Elite handelt wie die bekannten Pawlowschen Hunde.

Ich vermute trotzdem, die Rechnung geht nicht auf, weil die Marktteilnehmer wissen, woher der Wind weht. Der Dollarkurs wird sich so entwickeln, wie schon in Total Decline: US-Dollar im Niedergang festgestellt. Nur geht das nicht auf das Konto der EU- Politker, die sich für diesen Fall dann natürlich gegenseitig auf die Schultern klopfen wollen.




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Dienstag, 21. Juni 2011

Total Decline: US-Dollar im Niedergang

Beliebt ist derzeit in den MSM und bei Bloggern, im Ablauf der Griechenland Krise, immer wieder aufs Neue, dass der Euro bald am Ende ist. Die Krise und die Stimmung ist da, zumindest fast, der Euro aber noch nicht am Ende, deshalb können wir uns diesen Meinungen zum Euroabgang auch nicht anschliessen. Die meisten Artikel nehmen zwar die politische und wirtschaftliche Situation ins Visier, doch werden immer nur einzelne Aspekte beleuchtet. Da fehlt der Blick fürs Ganze und viel wichtiger, die Gewichtung. Deshalb hier wieder eine kurze charttechnische Einschätzung des Euro gegen US$. Hier lässt sich die Situation aufhellen, so dass man den Wald und nicht nur Bäume sieht:

Wie wir schon im Artikel Euro steigt gegen US-Dollar vom vergangenen Dezember festgestellt haben, ist der Abstieg des US-Dollars nicht aufzuhalten. Auch nicht mittles der freundlichen Unterstützung der FED und den Lakaien der Rating-Agenturen. 

Die Rating-Agenturen beten zwar im monotonen Singsang die Bedeutung des US-Dollars als Welt-Reservewährung nach, doch dies nimmt sich fortlaufend als schwindsüchtig heraus. 

Aus charttechnischer Sicht, lässt sich, wie gesagt, an unserem Artikel vom Dezember anknüpfen. Die Widerstandslinie bei 1.42 wurde lässig genommen und nimmt sich jetzt als Unterstützung aus. In den nächsten Wochen sehen wir eine abnehmende volatile Seitswärtsbewegung in enger werdenden Kursbereichen, bevor der Ausbruch nach oben angegangen wird. Wie zu erkennen ist, ist die Konsolidierungsformation A-B-C abgeschlossen. Fazit: Wir gehen von einem ersten Kursziel um 1.70 in den nächsten 9 bis 12 Monaten aus.

Das ganze Gerede über das Ende des Euros - so bewusst "falsch konstruiert", um zu scheitern - ist noch viel zu früh. Zuerst geht es dem Dollar an die "Substanz" und da ist nicht mehr viel zu holen. Danach müssen die Scherben zusammen gefegt werden, um etwas grösserem Platz zu schaffen ...



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Montag, 13. Dezember 2010

Euro steigt gegen US-Dollar

Wie sieht der Euro Kurs aus: Schauen wir den aktuellen Chart im 10 Jahresverlauf an, dann erkennt man eine gegen den Trend gerichtete Keilformation - grün eingezeichnet - dies ist eine Fortsetzungsformation und bedeutet, dass der Kurs in die vorherige Richtung - also nach oben - weiterlaufen wird. Jetzt muss sich zeigen, ob der Kurs nach unten verteidigt wird, denn auch verläuft hier eine starke Unterstützungszone im Bereich zwischen 1,20 - 1,30 und ob der Kurs daran anschliessend direkt die obere Trendlinie des Keils durchstossen kann, die derzeit bei etwa 1,45 .verläuft Dies würde die "Stärke" des Euros gegenüber dem US-Dollar demonstrieren und für weitere kräftige Kursbewegungen nach oben sorgen.

Tatsächlich kommt es, wie ich in "In God we trust?" geschrieben habe,  schon bald zur Anhebung der Schuldenhöchstgrenze in den USA. Nur hier bewegt sich der Schuldenstand immer nur in eine Richtung weiter  aktuell rechne ich mit einer Verschiebung der Höchstschuldengrenze auf etwa 17 Billionen Dollar und damit, dass diese neue Verschuldungshöchstgrenze bis Ende des Jahres 2012 auch erreicht wird. 

Und da wir damit schon ziemlich weit oben sind, ist der US-Dollar damit wohl eher ein Abstiegskandidat.



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Samstag, 11. Dezember 2010

WikiLeaks und die Unternehmen: Gratis Mentalität

Nachdem publikumswirksam über alle Mainstreammedien hinweg die Meldungen breitgetreten wurden, dass die Unternehmen, mit denen WikiLeaks zusammen gearbeitet hatte, die Verträge mit jenen aufgekündigt hatten, muss man sich die mal die Augen reiben: Welch gigantische Werbekampagne dies für diese Unternehmen bedeutet:  

Werbung Gratis! 

Jeder will jetzt auf der WikiLeaks Welle reiten!

Mittwoch, 4. August 2010

US-Regierung auf Diebestour im südchinesischen Meer

Zum Vergrössern anklicken
Nach dem ofiziellen Ende der US- geführten Seemanöver mit den südkoreanischen Streitkräften vor der Küste Nordkoreas, wollen die USA die Region weiterhin destabilisieren.

Auf der letzten ASEAN-Konferenz (Association of Southeast Asian Nations) sprach Clinton über die "nationalen Interessen" der USA und dass nicht geklärten Souveränitätsverhältnisse im südchinesischen Meer. Denn aus den "angeblich" ungeklärten Hoheitsverhältnissen leiten die USA die Pflicht ab, sich wie immer als Friedensstifter einzumischen. Wenn ein Staat keine Probleme hat, braucht er sich einfach nur vertrauensvoll an die US-Regierung zu wenden, um die Situation grundlegend zu ändern.

Clinton bezeichnet einen jahrelang erfolgreich geführten Friedensprozess als ungültig. Denn die Anrainerstaaten des südchinesischen Meeres haben bereits eine Vertrag unterzeichnet, welche die Hoheitsansprüche und Nutzungsrechte regelt. Es handelt sich hierbei um die "Declaration on the Conduct of Parties in the South China Sea" (DOC), die im Rahmen des ASEAN-Forums ausgehandelt wurde und seit 2002 in Kraft rechtskräfig ist.

Die DOC geht auf die Initiative von China zurück und die Tatsache, dass alle Anrainerstaaten die Erklärung unterzeichneten, ist ein grosser Verdienst der chinesischen Diplomatie. Das Hauptziel war, die Region zu stabilisieren. Dass die Stabilität gewährleistet ist, ist den Amerikanern zwar bekannt – aber es ist ihnen wie immer, wenn es gegen ihre Interessen geht egal. Sie wollen geopolitischen und wirtschaftlichen Raub betreiben.

Die DOC, wie schon erwähnt, sei rechlich unverbindlich, denn die Regeln des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen (United Nations Convention on the Law of the Sea "UNCLOS") seien bei Fragen zu den Hoheitsrechten anzuwenden.

Wie immer sprechen die USA damit souveränen Staaten einer ganzen Region das Recht ab, eigene nationale Interessen in multilateralen Verträgen zu regeln. Stattdessen verlangen die US-Amerikaner im Rahmen des internationalen Rechts, Änderungen zu Gunsten der USA herbeizuführen. Interessant ist, dass die USA dieses Seerechtsübereinkommen selbst nie ratifiziert haben, auf das sie sich jetzt berufen.

Nun wenn es so ist, das die USA keine Verträge anderer Staaten anerkennt, brauchen andere  Staaten auch keine Verträge der USA anzuerkennen. Damit wäre ein Ausgleich geschaffen.
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Dienstag, 22. Juni 2010

Euro Trendumkehr


Wie man der nebenstehenden Grafik entnehmen kann, ist der Euro sogar gegenüber dem Afghani auf Tauchstation gegangen.

Da es eine Wirtschaft in Afghanistian faktisch nicht mehr gibt und das Land im Vergleich auch recht klein im Vergleich zur EU ist, lässt den einzigen Schluss zu, dass allein die Politiker schuld an dem Desaster sind. 

Fehlentscheidungen, langwieriges lamentieren ohne Resultate führen zu diesem Ergebnis.

Zumindest ist der phychologische Effekt, der die grösste Auswirkung auf die Kurse hat, jetzt in die andere Richtung ausgeschlagen. Die Grössen sind seit jeher immer noch die "Gier" bei steigenden Kursen und die "Angst" bei fallenden Kursen. Wobei die Angst grösser ist als die Gier und deshalb fallen Kurse  im allgemeinen doppelt so schnell wie sie steigen.

Update 23.06.2010: Rothschilds Marionette, Soros musste natürlich auch - als einer der Nutzniesser - seinen Senf dazu geben. Offensichtlich laufen die Dinge nicht ganz so, wie er sich das vorsgetellt hat. Er schiesst eine Breitseite auf die deutsche Regierung und deren Sparpolitik und warnt in diesem Zusammenhang vor dem Auseinanderbrechen der Währungsunion.  "Die deutsche Politik ist eine Gefahr für Europa, sie könnte das europäische Projekt zerstören".

Und weiter: "Indem es auf einen Abbau der Staatsschulden bestehe, zwinge Deutschland dem Rest des Kontinents eine falsche Wirtschaftspolitik auf... Im Moment treiben die Deutschen die Nachbarn in eine Deflation: Es droht eine lange Phase der Stagnation. Und die führte zu Nationalismus, zu sozialen Unruhen, zu Fremdenfeindlichkeit. Sie gefährdet also die Demokratie". Was nur eine Wiederholung seiner Langzeitstrategie, die er schon in seinem Pamphlet: "Die Analyse der Finanzkrise ... und was sie bedeutet - weltweit" nachzulesen ist.

Statt sich nur auf eine Senkung der Staatsschulden zu konzentrieren, sollten im Kampf gegen die Krise in Südeuropa besser die Banken rekapitalisiert werden – und zwar mit Mitteln aus dem europäischen Rettungsfonds. Denn "in Wahrheit haben wir es in Europa nicht mit einer Krise der Währungen oder der Staatshaushalte zu tun, wie viele meinen, sondern mit einer Bankenkrise". schüttelt er frei heraus. Das wissen wir ja schon lange, nur bisher wurde von der Politik was anderes erzählt. Da erkennbar war, dass das nicht zu deckeln war, wagt er sich nun einen Schritt vor, um das Offensichtliche auszusprechen.

Obwohl er sich, nach Krugman, jetzt ins Zeug schmeisst, wird die Entwicklung, wie ich sie hier schon beschrieben habe, nicht aufzuhalten sein.



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Dienstag, 15. Juni 2010

Planung der Weltdiktatur (Teil 1)

Das Problem der "PIIGS" liegt in der Gestaltung des Euros. Eine einheitliche Währung, die jedoch in den jeweiligen Ländern der EU ganz unterschiedliche ökonomische, gesellschaftliche, administrative kurz strukturelle Ausprägungen hat. Dies musste zwangsläufig nach einiger Zeit dazu führen, dass die Zinsdifferenzen der  Staatsanleihen divergierten. Das Ganze fing dann auch im Jahr 2007 an um sich zu greifen. Die Profis wussten natürlich, womit sie es zu tun hatten und das nutzten sie aus. Auch in den Banken war das Spiel erkannt worden und man nutzte dies redlich aus. Fuhr Gewinne ein und als dann langsam die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands ins Spiel kam, hatten diese Banken die Dreistheit sich ihr verlorenes Spielgeld auf Steuerzahlerkosten ersetzen zu lassen. Die Gewinne daraus bleiben natürlich wie immer bei den Banken. Das war dann im Dezember 2009 soweit, dies resultierte nicht aus den genannten Gründen, sondern entsprang dem Handeln unserer Politiker.

Einerseits wird eine einheitliche Währung gebraucht, andererseits aber war ganze nur eine Subvenstionseinnahme für Länder wie Griechenland, Spanien, Italien, Portugal und Irland. Die weiterhin ineffizient im Sinne der EU wirtschaften konnten. Deshalb ist auf längere Sicht nicht durchzuhalten und abzusehen, dass diese Länder besser bei ihren ursprünglichen Währungen aufgehoben sind. Also Griechenland bekommt wieder seine Drachme, die Italiener zur Lira, die Spanier zur Pesete, die Portugiesen zum Escudo und die Iren zum ... . Dadurch können diese Länder ihre Währungen entsprechend abwerten und eine erfolgreiche wirtschaftliche Erholung und Entwicklung auf die Beine stellen. Natürlich muss die neue "alte" Währung nicht nur eingeführt werden, sondern auch müssen die Schulden entsprechend konvertiert werden. Die übriggebliebenen Euro-Länder kommen auch gestärkt aus dem Desaster raus. Die sinnlosen Zahlungen an die Bankster aus Deutschland, Frankreich und Grossbritanien entfielen und damit die hohe Belastung der Steuerzahler auf Jahre. Am Ende steht immer der Ruin, Gelle Äckerman, and finally not to big to jail!

Wie kann man auch ein "geeintes Europa" heiss auf Kante genäht zusammenbasteln, wenn die Rahmenbedingungen nicht gegeben sind. Wenn jetzt über die Tricksereien Griechenland lamentiert wird, ist das nur Augenwischerei, denn getrickst haben letztendlich alle EU-Staaten. Das systemimanente Potential wurde einfach aus der Rechnung rausgehalten. Deshalb ist die Realität genau die, die wir jetzt haben.

Die Sparpläne der Regierung in diesem Fall nur Griechenland führen zu steigenden Staatsdefiziten, hoher Arbeitslosigkeit und zu deutlich mehr sozialen Unruhen oder sogar Revolten. Vielleicht zu einer erfolgreichen Revolte. Dann ist die Elite Geschichte.

Jetzt kommen aber erst einmal die anderen drei Staaten Spanien, Portugal und Italien an die Reihe mit ihren deutlich höheren Schulden. Die Krise dort wird um ein vielfaches gravierender ausfallen als es in Griechenland der Fall war. Dann heisst es wohl vom Aussenministerium: "Es gibt eine Reisewarnung für diese Länder!"

Wann wird es soweit sein?

Derzeit ist die Krise in Griechenland am köcheln. Es viel lamentiert und hantiert aber wenig erreicht. Die ganze Bailout Akton, hauptächlich verursacht vom Wirtschaft NULL-Schecker Merkel im gelebten Kadavergehorsam, bringt dem Griechen auf der Strasse ausschliesslich Probleme und Belastungen. Eine Lösung für das Land, für das Volk wird bewusst vermieden, denn sonst könnten sich die Bankster nicht die Taschen vollstopfen.

Ist die Krise gewollt?

Da es offensichtlich ist, dass die Konstruktion des Euros schwerwiegende Mängel aufweist, ist es sehr offensichtlich, dass die jetzige Krise Bestandteil eines übergeordneten Planes ist. Ein Plan der auf nationaler und eurpäscher Ebene von den führenden und zugleich äusserst korupten  Politkern zur Abstimmung gebracht wurde. Das Ziel jener Macher ist es, aus jeder Krise einerseits wirtschaftlich den grössten Nutzen zu ziehen, abseists dem normalen Brot und Butter Geschäft, und andererseits den Lauf der Geschichte eine abrupte Wende zu geben. Also Ziele zu offenbaren und umzusetzen, die normalerweise so ganz bestimmt nicht von den Bürgern akzepiert werden würde.

Das Ziel ist nicht weniger die Abschaffung der Nationalstaaten! Unter einem gemeinsamen Dach einer Weltregierung zu stehen. Die es ja schon fragmentarisch gibt. Das ist die UNO und die Weltbank mit dem IWF. Allesamt korrupte, antidemokratische und ineffiziente Instrumente, die geschliffen werden sollen, damit die Weltdiktatur greifen kann!


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Donnerstag, 3. Juni 2010

Vorsicht Ente: Iran will seine Euro Währungsreserven abstossen

In zahlreichen Veröffentlichungen wird heute kolportiert, dass der Iran seine Euro Währungsreserven in Höhe von 45 Milliarden abstossen und in Gold oder FED-Dollar tauschen will.


Dieses Gerücht entbehrt jeder realen Grundlage. Natürlich nimmt man immer irgendwelche Portfolioumschichtungen vor. Aber das jetzt lediglich Gerüchte dazu dienen sollen, den Goldkurs in FED-Dollar oder den FED-Dollar gegen den Euro auszuspielen, ist nichts als heisse Luft. Denn die ist aus beiden - Gold und FED-Dollar - raus. Lediglich ein paar Währungsspekulanten hoffen auf ein paar dumme Anleger und  fette Beute.


Sieht man sich die Kurse von Gold und FED-Dollar genauer an, dann erkennt man direkt das offene Messer! Und wie sagt man an der Börse: "Never catch a falling knife!"

Die Goldrallye ist erst einmal vorbei und auch der Euro wird sich jetzt vorrübergehend besser gegenüber dem Dollar Zombie darstellen.


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Mittwoch, 5. Mai 2010

Propaganda und Agitation um den Euro zu zerstören

International gebräuchliche Reservewährung war bis zum Aufkommen des Euro bis 2001 der FED-Dollar mit über 70 %. Dann kam also der Euro und bis Ende 2009 fiel der FED-Dollar auf etwa 60 %.  Im Gegenzug legte der Euro vom Start weg auf fast 30 % zu. Damit war abzusehen, dass das nicht so ohne weiteres von den US-Regierung hingenommen werden konnte, so hat man dem "Euro" gleich eine "Selbstzerstörungskompontente" auch Trojanisches Pferd genannt implementiert, Goldman Sachs bei dank und wurde diese in und mit Griechenland zur Zündung gebracht.

Derzeit sind nun alle Augen auf Griechenland gerichtet, nachdem sich die "Vulkanasche über Europa" gelegt hat, ist die griechische Tragödie vollends sichtbar. Nach eben der ganzen Asche und den sonstigen Nebelkerzen, die gezielt von der deutschen Regierung geschmissen wurden, um die Bürger bewusst zu täuschen und hinters Licht zu führen, wird nun klar, dass das Problemkind "Euro" nur Frankensteins Monster der EUliten, ein nicht lebensfähiges künstliches Produkt ist und die Zerstörung des Euro von Anfang an betrieben wurde.

Das Problem: Man braucht nicht wirklich gross zu rechnen, wieviel Schulden demnächst im "Euro-Land" verschoben werden muss. Wen haben wir da an der Spitze:
  • Italien mit 1.400 Milliarden US$
  • Spanien mit 1.100 Milliarden US$
  • Irland mit 867 Milliarden US$
  • Portugal mit 286 Millarden US$
  • und als Schlusslicht Griechenland mit schlappen 236 Milliarden US$

Warum passiert das alles? Weil bewusst bei der Gründung der EU eine Aufnahmeprozedur  für EU-Kandidaten gewählt wurde, in der ungleiche Staaten  eben "gleichbehandelt" werden. Wo Betrug von Anfang an von den EUliten gezielt eingesetzt worden ist, um in die EU zu kommen. Dieser Betrug flog jetzt auf, da das Geld nicht da ist, die Schulden zu bedienen. Jetzt, ist  also das Kind in dem Brunnen gefallen  und  als erstes wird Griechenland als "kleinster Schuldner" unter denen die  nicht liquide sind, umgefallen. Wenn die Nächsten folgen, wird das EU-System sich wohl oder übel auflösen.

Heute hat sogar der sieche FED-Dollar-Zombie Boden gegenüber dem Euro gut gemacht. Damit wird deutlich, dass Spiel geht auf für den FED-Dollar.



Hier die Darstellung, über die Höhe der Schulden und den Abhängigkeiten untereinander zusammen mit der Darstellung der grössten Gläubiger.



Spanien hat jetzt einen verbalen Vorstoss gewagt und benötigt 280 Milliarden Euro Soforthilfe. Zwar wurde das gleich wieder vom spanischen Premierministers José Luis Rodriguez Zapatero dementiert und verlautbart Spanien steht blendend da. Aber ein rossiger Gesichtsausdruck, kann auch auf einen Infarkt deuten.

Wahrscheinlicher, wenn man den Marktzins ansieht, deutet alles auf Portugal als nächstes Ziel.


 
Wie auch immer, das Vertrauen der Finanzmärkte ist nicht da, zumal die Ratingsagenturen, Spanien herabstufen wollen.  Das führt zum nächsten Problem: Die Ratingagenturen sind natürlich alle US gelenkt und vertreten damit auch nur die US Interessen.  Und diese zielen, wie oben schon erwähnt, einzig allein auf die Vorherschaft des US$ als alleinige internationale Reservewährung ab. Tatsächlich ist die Situation in Spanien  kritisch. Unter anderem wegen der hohen Arbeitslosigkeit von über 20 %.





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Sonntag, 21. Februar 2010

Lügenkonstukt als "IPCC-Klimareport" (IPCC AR4) getarnt

Die Geschäftemacher des IPCC und der "angeliederten Finanzkonzerne" sehen immer mehr, dass der sogenannte Klimareport auf bei den Schäfchen nicht so gut ankommt, also auf Sand gebaut ist. Die enhaltenden "Studien" sind ein Sammelsurium von einseitiger Stimmungsmache, die von Institutionen oder Personen stammen, die damit ihr eigenes Konto auffüllen wollen (z.B. der WWF, Dr. Rajendra Pachauri ).

Hier mal kurz aufgelistet die bis jetzt gefundenen Lügen im "Klimareport des IPCC":
  • Schmelzen der Himalaja Gletscher
  • Landwirtschaft in Afrika
  • Regenwälder im Amazonas
  • Niederländische Geographie
  • Schäden durch Extremwetter
  • Studienarbeiten als wissenschaftliche Veröffentlichungen  getarnt
  • angebliche Zunahme der Hurrikans
Alles falsche oder verdrehte Daten. Untersuchungen, die zu einem anderen Ergebnis kommen, werden stillschweigend und bewusst ignoriert.

Statt neutrale unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen zu bewerten und ernsthaft zu handeln, wird nur ein schnöder Betrug begangen, der von den "üblichen Verdächtigen" weltweit staatlich organisiert wird und letztlich ausschliesslich hinausläuft, das dem einzelnen Bürger in den Industriestaaten das Geld aus der Tasche gezogen werden soll.

Der gleiche Schmarrn wie es schon mit dem "Flop der Schweinegrippe" durchgezogen wurde und die Regierungen machen willig den ganzen Mist mit. Anstatt für die Interessen der Bürger einzutreten, treten die Politiker die Interessen der Bürger ein.



IPCC: eine kriminelle Bande von  international organisierten Betrügern!



Das sind gerade jene überstaatlichen Organisationen an die man, so meint Stasi Spitzel "IM Erika" oder
Ex-FDJlerin Merkel und Demokrattin: "Sind die Nationalstaaten bereit und fähig, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben - koste es, was es wolle."


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Freitag, 8. Januar 2010

Nächste Haltestelle: Hyperinflation

Da haben wir ja die erwartete Meldung:  Reuters: Der US-Senat beschloss eine weitere Staatsverschuldung um zusätzliche 290 Milliarden auf 12,394 Billionen FED-Dollar. Dies passiert jetzt schon zum vierten Mal innerhalb der letzten 18 Monate. Das soll jetzt für 2 Monate reichen. Echt der Bringer oder einfach nur abgebrannt!

Zur Kaptialbeschaffung werden Staatsanleihen aufgelegt, ansonsten  fällt denen jetzt einfach nix mehr ein und da zudem auch die Käufer ausbleiben, werden mittlerweile 80 Prozent der Staatsanleihen direkt von der FED übernommen. Ende 2008 hat die FED "nur" 497 Milliarden $ gehabt waren es Ende 2009 1.8 Billionen $. Das nennt man  dann "Monetarisierung", Geld aus dem Nichts erzeugen.  Billige Jahrmarkttricks. Damit ist der Weg klar vorgezeichnet in die Hyperinflation.

Wann ist es also soweit?

Die Frage der Bonität stellt sich  nicht nach der Höhe oder dem Prozentsatz der Staatsverschuldung zum BIP, wie es immer wieder in Artikeln kolportiert wird, sondern einzig allein, ganz banal, nach der Fähigkeit, die Zinsen bedienen zu können. Die Zinsen für die Staatsanleihen sind derzeit auf Minimalniveau. Und wie schon geschrieben werden 80 % direkt von der FED übernommen, solange bis man bei 100 % ankommt... ? Also wer kauft  US-Staatsanleihen, wenn die Rendite bei Null liegt? Die Antwort wäre eine Zinserhöhung. Tick, Tick ... Tick !

Update 31. Januar: Der US-Kongress hat die Obergrenze für die Verschuldung aufgebohrt. Mit einer knappen Mehrheit von 217 zu 212 Stimmen stimmte das US-Repräsentantenhaus für eine Erhöhung des Limits um 1,9 Billionen auf jetzt 14,3 Billionen FED-Dollar. Der Senat hatte dem Vorhaben bereits zugestimmt. Bis zum Jahresende ist damit Luft  in dieser Luftnummer. Das hat zu einem weiteren Zucken des US-Dollarzombies geführt. Euro und Gold stehen unter "Pressluft".

Wieso passiert das?  Das System der FIAT-Währung der FED und das agieren derselben stellt ein geschlossenes System dar. Die Determinanten des Systems sind klar und somit lässt sich jedes Systemverhalten modellieren.  

Was wir sehen ist eine bewusst herbeigeführte "Krise"! 

Und die Drahtzieher und Hintermänner profitieren davon im Überfluss. Dies ist ein Szenario, dass schon lange geplant war. Was auch J. F. Kennedy wusste, aber da er etwas dagegen unternehmen wollte, wurde er "kalt gestellt".
. Da muss man sich nat di



Wer sind die Drahtzieher?

“Die Mächte des Finanzkapitalismus hatten ein weiteres, langfristiges Ziel, und zwar nichts weniger als die Erschaffung eines weltweiten Systems zur finanziellen Kontrolle, welches sich in privaten Händen befinden und die politischen Systeme jedes Landes und jeder Volkswirtschaft als Ganzes kontrollieren sollte. Dieses System sollte auf eine feudalistische Art und Weise geführt werden, und zwar über die Zentralbanken der Welt, welche durch geheime Abkommen, die bei regelmäßigen privaten Treffen und Konferenzen entstünden, in gemeinsamer Übereinstimmung agieren würden.”

Das schreibt Carroll Quigley. Er war unter anderem Bill Clintons Mentor an der Georgetown University und für den "Council on Foreign Relations" tätig. Aus seinem Buch “Tragedy & Hope: A History of the World in our Time”.



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Samstag, 12. Dezember 2009

Zahl der US-Bankenpleiten steigt unaufhörlich weiter

Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist noch lange nicht vorbei. Mittlerweile sind in den USA allein in diesem Jahr 133 Banken zusammengebrochen. Die Behörden schlossen am Freitag drei weitere kleinere Geldhäuser, wie die staatliche Einlagensicherung "FDIC" mitteilte.

2008 mussten lediglich 25 Banken aufgeben, 2007 waren es gerade einmal drei. Bei den Instituten, die zum Wochenende geschlossen wurden, handelte es sich um die "Republic Federal Bank", die "SolutionsBank" und die "Valley Capital Bank".

Aber diese Banken- und Finanzkrise ist nur die Vorhut einer noch grösseren Systemkrise. Eine die uns noch bevorsteht und dann jeden angeht, der jetzt vielleicht noch meint: "Bankenkrise interessiert mich nicht und solange mir das Bier noch schmeckt ... "



Staatsbankrott! Übertrieben?

Sicher, man kann es sich jetzt schwerlich vorstellen, denn es ist ja etwas das ausserhalb der eigenen Erfahrung liegt, aber der Staatsbankrott kommt häufiger vor als man denkt. Und die Vorboten sind massiv am winken, die Alarmglocken am schrillen, wie ich schon in meinem Artikel "USA in der Schuldenfalle" beschrieben hatte.

Nehmen wir ein deutsches Beispiel tatsächlich nicht weit in die Vergangenheit zurück, aber weit genug das keine persönlichen Erinnerungen vorliegen: Die Weimarer Republik! 

Die Weimarer Republik ist nie Bankrott gegangen?

Weil sie die absolut segensreiche Papierwährung eingeführt hatte. So konnten die Reichskanzler immer genug Geld nachdrucken, um dem drohenden Bankrott zu entkommen.

Aus dem 1. Weltkrieg hatte die Republik gigantische 164 Milliarden Goldmark an Schulden übernommen. Das entsprach ursprünglich einmal 58.718 Tonnen Gold, also rund 1.550 Milliarden Euro. Als man genug Geld gedruckt hatte, beschloß man damals, das Geld grundlegend zu renovieren. Da wurden in einer Währungsreform aus den 164 Milliarden per Federstrich 16,4 Renten-Pfennig, also bezahlbare 1,18 Euro!

Schupps, schon die Staatschulden waren damit auf Discounterpreisniveau gebracht und die privaten Vermögen auf Reset gedrückt! So macht man das also! Und das kommt bald auch so mit dem Euro. Oder was denkt ihr, warum die Regierung so skrupel- und alternativlos prasst?

Also wie fühlt man sich im Hamster-Rad?


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Mittwoch, 18. November 2009

USA in der Schuldenfalle

Wie man der "Schuldenuhr" entnehmen kann, bewegen sich die USA nun  auf die Endzeit zu. Und nur die offiziell eingestandenen Schulden betrachtend, sind es satte 12 Billionen FED-Dollar. Die derzeit genehmigte maximale Schuldenaufnahme beträgt 12,104 Billionen, d.h. bei der aktuellen Steigerungsrate ist in den USA in 2 Wochen das Fass am überlaufen. Das aktuelle BIP wird mit 14 Billionen angegeben. Also geträgt die Verschuldungsquote 87 %. Passend dazu meldeten die USA ein Haushaltsdefizit von 176 Mrd. im Monat Oktober.  Während das Schatzamt 135 Mrd. im Oktober einnahm , gab man 311 Mrd. aus. Damit sind nur noch 43 % der gesamten Ausgaben durch Steuereinnahmen gedeckt!

Während also der Staat de facto abgebrannt ist, drehen die Bankster jetzt völlig durch. Was man an dem Zitat  von Lloyd Blankfein von Goldman Sachs und Bilderberger: "Banken verrichten Gottes Werk" festmachen kann. 



Was tut man in der US-Regierung dagegen?

1. Damit China nicht mit dem Dollar-Gebirge einen Bergrutsch auslöst, ist Obama geschwind nach China gereist, um die Kuh vom Eis zu holen: "In der gemeinsamen Erklärung von Obama und Wen Jiabao war von positiven, konstruktiven und umfassenden Beziehungen“ zwischen den USA und China die Rede. Auch sprach der US-Präsident überraschend davon, dass sie versuchen wollten, „die strategische Partnerschaft und die Beziehungen zwischen den USA und China zu vertiefen“. Die Bezeichnung „strategische Partnerschaft“ gilt Pekings Führern als Synonym für ein Verhältnis von hoher Qualität. Dazu würde aus ihrer Sicht aber auch die Erlaubnis für den Export von Hochtechnologie nach China gehören. Ferner sollten die USA den Status als Marktwirtschaft gewähren. Das würde Anti-Dumping-Verfahren erschweren."

2. Wird man wohl den Gürtel etwas lockern, damit die Schulden weiter steigen können. Da werden wir wohl in den nächsten Tagen die Meldung erhalten, das der US-Kongress zugestimmt hat, weitere Schulden aufnehmen zu können. Die Frage ist nur, wie lange geht das noch gut?

Diese Flickschusterei dient doch offensichtlich nur dazu den geordneten Rückzug vorzubereiten. Damit alle Beteiligten noch ihr Schäfchen ins Trockene holen können. Man wird sehen mit welchen weiteren Tricks z.B. die "gefährliche Schweinegrippe" davon abgelenkt werden soll. Keine Lüge kann noch so dreist sein, die den Zweck nicht heiligt.

Wie die völkerrechtswidrigen Kriege in Afghanistan 2001 und Irak 2003, die die USA gestartet haben und bis heute nicht beendet sind. Der Widerstand wird aber auch in den USA grösser:

Cynthia_McKinney hat einen offenen Brief an Obama geschrieben: "...Ihre Entscheidung zu Afghanistan kann zum entscheidenden Wendepunkt Ihrer Präsidentschaft werden. Wenn Sie sich vom Krieg abwenden, werden Sie das Profil eines mutigen Mannes gewinnen, mit dem Sie sich die Unterstützung der Bevölkerung und eine neue Perspektive für progressive Reformen in unserem Land sichern können. Sie könnten ehrenvoll an John F. Kennedy anknüpfen, der nach einer Exit-Strategie aus dem Krieg in Vietnam suchte ... aber wir nähern uns jetzt dem Augenblick der Wahrheit: Sie werden entweder ein großartiger progressiver Präsident werden, oder sich als zu schwach erweisen, um sich von den bankrotten Politik abzuwenden, die Bush und Cheney durchgesetzt und praktiziert haben. ...  Wenn Sie die Eskalation wählen, werden wir uns dieser Politik mit unserer ganzen verfügbaren Energie widersetzen. Wir werden noch vor Ende des Jahres 2009 und auch danach zu den größtmöglichen Antikriegsdemonstrationen in Washington DC und in anderen Städten aufrufen."

Wobei natürlich davon auszugehen ist, dass Obusher den Einsatz in Afghanistan nicht beenden wird. Sonst hätte er ja schon längst, (siehe: Wahlversprechen) damit anfangen können. Er setzt voll auf die Strategie, die Bush und Cheney gefahren haben, aber offensiver, denn die Zeit drängt.

Damit die Finanzen wieder ins Lot kommen können, wäre an erster Stelle die Beendigung der völkerrechtswidrigen Kriege sowie auch der Abzug des US Militärs aus über 130 Länder zu nennen. Wie zum Beispiel Kolumbien. Wo  Venezuela sich berechtigt bedroht fühlt und Chavez es auf den Punkt bringt:  "Wir müssen uns auf einen Krieg vorbereiten!".

Haltet Augen und Ohren auf!


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