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Dienstag, 29. Juli 2014

Krieg in Europa - Was tun?

Was waren denn das für Menschen? Wovon sprachen sie? Welcher Behörde gehörten sie an? K. lebte doch in einem Rechtsstaat, überall herrschte Friede, alle Gesetze bestanden aufrecht, wer wagte, ihn in seiner Wohnung zu überfallen? Er neigte stets dazu, alles möglichst leicht zu nehmen, das Schlimmste erst beim Eintritt des Schlimmsten zu glauben, keine Vorsorge für die Zukunft zu treffen, selbst wenn alles drohte.  

Franz Kafka, 1914, Der Prozess

Warum ist es in letzter Zeit so "still" bei unseren Veröffentlichungen im Blog gewesen? Nun, weil wir hier massiv mit eigenen Vorbereitungen auf die kommende Krise beschäftigt waren und noch weiterhin sind. Wie aber schon vor drei Jahren, im August 2011 geschrieben, werden wir kein weiteres "Autarkie Projekt" mehr starten.

Da wir jedoch seitdem immer noch Anfragen zum Auswandern nach Kolumbien erhielten, können wir aber jetzt mitteilen, dass wir mehrere Immobilien - auch aus eigenem Bestand - verkaufen werden, damit doch noch einige Aufgewachte die Möglichkeit bekommen, Europa zu verlassen, bevor es richtig knallt.

Wer nicht so aussehen will, wie dieses Strahlenopfer (Bild unten), sollte seine Überlegungen hinsichtlich Lebensstandort nicht mehr auf die lange Bank schieben. Denn wer immer noch denkt: Wird eh nix passieren. Tja, man kennt doch seine Pappenheimer z.B. M. Albright, die auf die Frage, ob es das wert war, dass eine halbe Million Kinder im Irak ermordet wurden, meinte, es wars wert. Genau so wirst du leiden, wenn diese Irren meinen, dass es das wert sei! Du bist denen egal. Völlig. Um das zu wissen, muss man sich nur ansehen, wie das aufgetischte Wahlprogramm von den dann gewählten Politikern umgesetzt wird.


Und die übrige Brut, kriminelle Kapitalisten, Systemschädlinge und Neokons arbeiten ihre perversen Pläne aus und deren europäischen Mitläufer, allen voran etwa das zutiefst unterwürfige Merkel und der bucklige, dummschwätzende Priester im vereinten Deutschland, der das Land erstmal verbal wieder auf Angriffskriegskurs zu bringen hat, halten das System am Laufen jetzt auch EU-weit. Alternativlos. Schritt für Schritt geht man immer weiter voran, bis es kein Zurück mehr gibt. Die Schlinge um Russland wird zugezogen, zuerst mit dem US finanzierten und gesteuerten Putsch in der Ukraine, damit dumpfe Faschisten und mafiöse Kleptomanen illegal agieren können. Es wird nicht offiziell bestätigt, aber Fucking-EU Nuland sagte, dass die USA 5 Mrd. $ haben springen lassen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen: Bürgerkrieg zum Provozieren eines "umfassenden Krieges" gegen Russland.

 Darauf umgehend folgend der ungeklärte und auch die nicht beabsichtigte Aufklärung der Öffentlichkeit über die wahre Absturzursache der Passagiermaschine MH17. Deshalb hat sich von der ersten Minute an die westliche Wertegemeinschaft auf Russland und Putin im Speziellen eingeschossen. Die westliche "Qualitätspresse" hat dann auch direkt aus der Hüfte, zum vom CIA orchestrierten, gleichgeschalteten Propagandaangriff auf Russland geblasen, Kriegshetze pur.

Zwei Fliegen mit einer Klappe, könnte man sagen, wurden geschlagen. Erstens konnten die US-EU-Wirtschaftssanktionen aus der Schublade geholt und gestartet werden. Und nebenbei, wer es noch nicht wusste, dem sei gesagt, Sanktionen sind schon Teil eines Krieges, der nur noch nicht militärisch eskaliert ist. Aber daran arbeitet man mit Hochdruck. Der kriegsgeile NATO-Sekretär Rasmussen hat es sich zu seiner Aufgabe gemacht, bis zu seinen Abschied aus der NATO zum 1. Oktober, alles aufs richtige Gleis zu schupsen. Bei der kommenden NATO Sitzung am ersten Wochenende im September soll die neue, schon von langer Hand vorbereitete und ausgearbeitete Angriffskriegsstrategie gegen Russland offiziell werden und die NATO-Mitglieder werden erstmal ihren Militäretat um mindestens 50% erhöhen müssen, desweiteren sollen vorhandene Militärbasen erweitert und neue nahe der russischen Grenze installiert werden, um mit Gerät und Mannschaft um Russland herum Stellung beziehen zu können. Tag X steht an. Und dieser Tag X ist bereits fester Bestandteil des US-NATO Plans, darüber gibt es längst keine Ungewissheit mehr, denn die westliche Wertegemeinschaft mit ihrem US-Klepper voran, ist finanziell absolut fix und fertig. Es laufen nur noch einige Simulationen der Beatmung am klinisch Toten, sinnlose Versuche, die nur dazu dienen die Öffentlichkeit über die wahren Hintergründe und -männer zu täuschen.

Was man - die Politiker und die Elemente der sogenannten Finanzelite vulgo Diebe und Mörder - braucht, ist einen Schuldigen an dem ganzen Schlamassel und man hat ihn auch schon gefunden. Er nennt sich Putin, Präsident einer Atommacht und eignet sich damit wunderbar für die gesuchte Rolle.

Bevor also die Massen in der westlichen Wertegemeinschaft merken, wer die wahren Verursacher der miserablen Verhältnisse sind, will man dem mit einer Ablenkung, einem Angriffskrieg gegen Russland, zuvorkommen. Nur dieses Mal werden keine Simulationen auf den Radarschirmen zu sehen sein. Der Auslöser wird ein False-Flag sein müssen, der 9/11 wie ein Picknick erscheinen lässt.

Wenn man sich die Mühe macht, aber wer macht das schon, wenn man von getaner Arbeit abends nach Hause kommt und die Glotze einschaltet und sich die "Weltnachrichten" reinzieht und dabei denkt: Zum Glück ist hier alles ruhig und es wird bestimmt so bleiben, da vertraue ich unserer überaus "kompetenten Regierung". Also, wenn man sich die Mühe machen würde und die vergangenen Jahre Revue passieren lässt, erkennt man allerdings, dass alle diese üblen Pläne immer weiter fortschreiten und man mit rechtsstaatlichen Mitteln, systemischer Einflussnahme, wie in Gesetzen verankert, überhaupt nichts erreichen kann, lediglich wird es ein paar zeitliche Verzögerungen geben. Das System ist endgültig aus den Fugen geraten, weil seitens der kriminellen Wirtschafts"elite" mittels des Staates der Raubzug vollzogen werden kann. Das System allen voran die westliche Wertegemeinschaft ist sowas von am Ende. Es gibt weder einen Rückweg noch einen Ausweg, sondern nur eine Systemfahrt mit maximal möglicher Geschwindigkeit gegen die Wand. Es fehlt nur noch der genaue Zeitpunkt für einen Systemreset. Derweil bringen sich die kriminellen Elemente schon in Stellung, um dann wenn wieder Ruhe einsetzt, ganz vorne dabei zu sein und die Regeln diktieren zu können.

Wer aber der Meinung ist, wie z.B. der aktuelle Papst, einen Atomkrieg wird man, wegen der über allem und allen schwebenden planetaren Zivilisationsauslöschung nicht auslösen und es bei regionalen Kriegen belassen, hat sich verrechnet, todsicher. Das ganze Gesindel wird sich in ihre Atombunker verkriechen und das draussen stattfindende Feuerwerk wahrscheinlich schenkelklatschend per Live-Video-Schalte ansehen. Ihr aber werdet einen Platz in der ersten Reihe haben nur nicht drinnen im Atomschutz-Bunker. Wer nicht direkt tot ist, wird die Toten sowas von beneiden!

Wer meint, im Fernsehen und sonstigen MSVerblödungsmedien wird davon ja nichts vermeldet, hat recht, lebt aber in einer fremdgesteuerten Fantasiewelt, die sich demnächst schon aufzulösen beginnt. Spätestens dann auch für jeden sichtbar, wenn zur Generalmobilmachung in EU-Teletubbieländern getrommelt wird.

Also, was ist zu tun: Hier in Kolumbien ist die Lage derzeit sehr ruhig. Wir werden aber sicherlich von den Auswirkungen der globalen Krise auch schwer erschüttert werden, doch, so unsere Annahme von direkten massiven Kriegshandlungen im Gegensatz zu Europa verschont bleiben. Denn nicht vergessen, Südamerika ist schon lange das Rückzugsgebiet der selbsternannten "Elite".

Die derzeit von uns angebotenen Häuser sind meist mit Terrasse und Innenhof. Die Wohnflächen variieren zwischen 42 qm und 256 qm. Zudem haben wir noch eine Finca mit einer Gesamtgrundstücksfläche von 12 Hektar, einem Haupthaus und weiteren Nebengebäuden im Angebot. Mit eigenem umbauten Brunnen, sowie Windrad und Solarzellen zur Stromerzeugung sind vorhanden. Die Kaufpreise für die Immobiliene beginnen bei 42.000 Euro zuzüglich der ortsüblichen Notarkosten. Allesamt in ruhiger und sicherer Lage. Desweiteren haben wir auch geplant, gesicherte Vorratsspeicher für Lebensmittel, Trinkwasser und alle sonstigen Gebrauchsgüter zu erstellen.

Also, wer also letztlendich nicht so enden will, wie die bemitleidenswerte Kreatur auf dem Foto, hier melden: ...

Update: 09.01.2019, Alle unsere Immobilienobjekte wurden veräußert und das Angebot ist damit erloschen!


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Montag, 5. März 2012

Darf man hoffen? Obama nach Guantanamo

Laut Psychopatin Clinton hat man sich nun, endlich auch hochoffiziell, mit Al-Qaida verbündet, um Assads Regierung zu stürzen. Nur zur Erinnerung: Al-Qaida sollen diejenigen sein, denen von Massenmörder G.W.Bush nachgesagt wurde, sie seien für die Attacke des 9/11 verantwortlich und damit wurde ja schliesslich auch der Kriegsbeginn gegen Afghanistan begründet. Ausserdem ist die Al-Qaida noch immer auf der Terrorliste der US-Regierung und da kommt eine hutzelige Clinton daher und meint: "Man arbeitet mit Al-Qaida zusammen". Damit verstösst die US-Regierung gegen ihre eigenen Gesetze. Wann schickt man den "Friedensnobelpreisträger" Obama und seine Spezies  nach Guantanamo?

Washingtons Gegnerschaft gegen Assad ist auf Lügen aufgebaut. Am 26. Februar hielt die syrische Regierung ein Referendum, über eine neue syrische Verfassung, ab, die unter anderem: Die Amtszeiten für künftige Präsidenten limitiert und das Alleinrecht der Ba'ath Partei beseitigt.

Die syrische Wahlbeteiligung betrug 57.4%. Übrigens: Genau so hoch war diese bei der Wahl von Obama 2008. Die neue syrische Verfassung wurde von 89.4% der abgegebenen Stimmen angenommen. Dieser Volksentscheid wird aber vom Obama Regime als lächerlich abgetan. Ein weiterer Beweis, dass es weder um Assad geht, noch um Demokratie für die Syrer. Denn allein das Negieren der Meinung des syrischen Volkes,  sagt alles.

Was in den MSM als "Bürgerkrieg" in Syrien dargestellt wird, ist dar keiner, es handelt sich um illegal eingeschleuste, bunt zusammengewürfelte, ausländische Terrorgruppen, Eliteeinheiten verschiedener NATO-Länder und Israel, ebenso deren Geheimdienste im Verbund mit syrischen Kriminellen, die versuchen, das Land und die Regierung nach dem gleichen Schema zu destabilisieren, wie es zuvor schon in Libyen gelungen war. Zuerst soll  eine UNO Resolution ausgelöst werden, mit entsprechenden "No-Flight-Zones", um dann im selben Masse, wie in Libyen, ganz gezielt die Zivilbevölkerung mit Bomben zu demokratisieren.

12. März: Zur Lage in Syrien: Geheimdienstler widersprechen Obama Regime

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Samstag, 7. Mai 2011

Witz-Friedensnobelpreisträger und Lügenmaul

Barack Obama am 27. Oktober 2007:

"Ich verspreche Ihnen folgendes:

Wenn wir unsere Truppen nicht bis zum Beginn meiner Präsidentschaft zurückgebracht haben, dann ist es das Erste was ich tun werde.
Ich werde die Truppen nach Hause bringen.
Ich werde diesen Krieg beenden.

Darauf können sie sich 100%ig verlassen!

Und heute kann er sagen: "Ups, ich habe mich versprochen. Yes we can ... lie!"

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Montag, 2. Mai 2011

Holodeck: Zum wiederholten Tod von bin Laden oder ist schon wieder Weihnachten



Jetzt muss man aber mal zum wiederholten Tod von Osama bin Laden doch mal fragen, was hat´s gebracht:

Also wenn es Osama bin Laden nicht geben würde, müsste die US-Regierung ihn glatt erfinden. So viele Vorteile hat er bisher lebend gebracht. Und jetzt ist er schon wieder einmal tot. Und es gibt wieder nur Vorteile für die jetzige US-Regierung, allen voran Obama.

 Der befand sich ja vor der Meldung vom Ableben des "Terrorfürsten" auf einem absoluten Umfragetief. Keine PR-Kampagne hätte ihn da je wieder rauszuholen können. Aber da gibt es ja die "Leiche im Keller in den Höhlen von Afghanistan Pakistan". Also: bin Laden sei Dank!

Nach dem vollumfänglichen "Erfolg" der von Obama geforderten "Hinrichtung" von bin Laden, die dann auch sofort von einer Militärspezialeinheit der Navy Seals umgesetzt worden ist, hat er gezeigt, es steckt tatsächlich Mumm in ihm. Parteiübergreifend hat man ihm gratuliert. Natürlich geht dabei im Trubel die Frage nach dem Sinn des bisherigen Afghanistan Kriegs völlig unter. Gescheige denn dass man noch Fragen nach der Geburtsurkunde von Obama stellt. Wir haben ja nicht vergessen, dass der Krieg mit der Begründung gefordert wurde, Osama bin Laden auszuliefern. Als das nicht geschah, musste man gezwungendermassen mit militärischer Gewalt vorgehen. So die offizielle Mediendarstellung.

Desweiteren steht ja die Erweiterung der Schuldenhöchstgrenze an. Jetzt steht der Genehmigung auch nichts mehr im Wege. Hatte Obama doch sofort duchblicken lassen, dass der Krieg gegen den Terrorismus noch lange nicht beendet ist.

Also sind wir gespannt, welche innenpolitisch wirksamen Gesetzesänderungen in der nächsten Zeit anstehen. Die Schubladen sind bestimmt schon übervoll mit entsprechenden "Gesetzesvorlagen". Da kann man jetzt nocheinmal zum Patriot Act dem Volk unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung richtig die Daumschrauben anlegen.

Aussenpolitisch muss man jetzt auch sehen, welche Staaten als nächstes "gebrandschatzt" werden sollen. Wirkliche Gründe gibt es keine, aber Begründungen lassen sich immer finden und seien sie auch noch so an den Haaren herbeigezogen. Solange das Volk kuscht, haben die Polit- und Konzernverbrecher freie Bahn.


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Samstag, 11. Dezember 2010

In God we bust ?

In einigen Wochen kommt auch wieder die Höchstschuldengrenze im US-Senat ins Gespräch.  Ende Januar dieses Jahres hatte man sich ja einen grossen Schluck aus der Pulle gegönnt, als die Grenze auf 14,3 Billionen Dollar geschossen wurde. Aber, der Spass ist schon vorbei. Schon fast alles verprasst. Bei  den Kosten für den Inlandsterrortrupp Homeland Security und den kostensteigenden völkerrechtswidrigen Angriffskriegen ist nichts anders zu erwarten gewesen. Orchestriert von den Geheimdiensten die auch ihr Schärflein abhaben wollen, soll die Welt duckmäuserisch sich auch noch das eigene Geld und die Rohstoffe aus der "Tasche ziehen lassen".

Der Goldpreis nach oben findet hierbei weitere Nahrung!

CIA will den Widerstand gegen den ISAF Einsatz in Afghanistan brechen

Eine von WikiLeaks veröffentlichte CIA Studie zeigt, wie der aufkommende Widerstand der Bevölkerung in Deutschland und Frankreich gegen den ISAF Einsatz gebrochen werden soll. 

Aktuell öffentliche Gleichgültigkeit ermöglicht es den Politikern die Wähler links liegen zu lassen

Die geringe öffentliche Aufmerksamkeit bezüglich der Afghanistan-Mission hat es französischen und deutschen Politkern erlaubt den öffentlichen Widerstand zu missachten und ihr Truppenengagement bei der International Security Assistance Force (ISAF) fortwährend auszubauen. Dies beruht auf der selektiven, manipulierten und zurückhaltenden Berichterstattung der gleichgeschalteten Konzernmedien. Deutschland und Frankreich halten aktuell die dritt- und vierthöchste ISAF-Truppenstärke, trotz einer Ablehnung von fast 90% in Deutschland und Frankreich im Hinblick auf eine Erhöhung der ISAF-Truppen.
Öffentliche Gleichgültigkeit ermöglicht es den Führern die Wähler zu ignorieren…
Die geringe öffentliche Aufmerksamkeit bezüglich der Afghanistan-Mission hat es französischen und deutschen Führern erlaubt den öffentlichen Widerstand zu missachten und ihr Truppenengagement bei der International Security Assistance Force (ISAF) fortwährend auszubauen. Berlin und Paris halten aktuell die dritt- und vierthöchste ISAF-Truppenstärke, trotz einer Opposition von 80% in Deutschland und Frankreich im Hinblick auf eine Erhöhung der ISAF-Truppen, wie aus einer INR-Erhebung vom Herbst 2009 hervorgeht.
Öffentliche Gleichgültigkeit ermöglicht es den Führern die Wähler zu ignorieren…
Die geringe öffentliche Aufmerksamkeit bezüglich der Afghanistan-Mission hat es französischen und deutschen Führern erlaubt den öffentlichen Widerstand zu missachten und ihr Truppenengagement bei der International Security Assistance Force (ISAF) fortwährend auszubauen. Berlin und Paris halten aktuell die dritt- und vierthöchste ISAF-Truppenstärke, trotz einer Opposition von 80% in Deutschland und Frankreich im Hinblick auf eine Erhöhung der ISAF-Truppen, wie aus einer INR-Erhebung vom Herbst 2009 hervorgeht.



CIA Afghanistan                                                                

 Wie man aus den Zusatzprotokoll lesen kann, hält sich die ISAF nicht an dieses Abkommen. Denn das Ziel lautet: Tötet so viele wie möglich, es könnte ja ein Kombatant dabei sein! Was ja mitttlerweile auch die Deutschen Truppe schon klar gestellt hat.

Mit Gesetzen hat es das Militär nicht so, wenn es darum geht, Leute umzubringen. Gesetze werden ausschliesslich eingesetzt wenn es gerade nützlich ist. 

Die Militär-Strategie Shock and Awe zieht nicht, sondern dient ausschliesslich dazu möglichst viele Tote unter der Zivilbevölkerung zu produzieren. Das weiss das Militär natürlich durch die z.B. Bombadierung von London oder das Flächenbombadement der deutschen Städte im II. Weltkrieg keinen  Demoralisierungs erfolg, sondern erzielte in der Zivilbevölkerung nur eine Stärkung der Moral.

Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte:

Art. 51 Schutz der Zivilbevölkerung

1. Die Zivilbevölkerung und einzelne Zivilpersonen geniessen allgemeinen Schutz vor den von Kriegshandlungen ausgehenden Gefahren. Um diesem Schutz Wirksamkeit zu verleihen, sind neben den sonstigen Regeln des anwendbaren Völkerrechts folgende Vorschriften unter allen Umständen zu beachten.

2. Weder die Zivilbevölkerung als solche noch einzelne Zivilpersonen dürfen das Ziel von Angriffen sein. Die Anwendung oder Androhung von Gewalt mit dem hauptsächlichen Ziel, Schrecken unter der Zivilbevölkerung zu verbreiten, ist verboten.

3. Zivilpersonen geniessen den durch diesen Abschnitt gewährten Schutz, sofern und solange sie nicht unmittelbar an Feindseligkeiten teilnehmen.

4. Unterschiedslose Angriffe sind verboten. Unterschiedslose Angriffe sind

a)
Angriffe, die nicht gegen ein bestimmtes militärisches Ziel gerichtet werden,
b)
Angriffe, bei denen Kampfmethoden oder —mittel angewendet werden, die nicht gegen ein bestimmtes militärisches Ziel gerichtet werden können, oder
c)
Angriffe, bei denen Kampfmethoden oder —mittel angewendet werden, deren Wirkungen nicht entsprechend den Vorschriften dieses Protokolls begrenzt werden können

und die daher in jedem dieser Fälle militärische Ziele und Zivilpersonen oder zivile Objekte unterschiedslos treffen können.

5. Unter anderem sind folgende Angriffsarten als unterschiedslos anzusehen:

a)
ein Angriff durch Bombardierung – gleichviel mit welchen Methoden oder Mitteln – bei dem mehrere deutlich voneinander getrennte militärische Einzelziele in einer Stadt, einem Dorf oder einem sonstigen Gebiet, in dem Zivilpersonen oder zivile Objekte ähnlich stark konzentriert sind, wie ein einziges militärisches Ziel behandelt werden, und
b)
ein Angriff, bei dem damit zu rechnen ist, dass er auch Verluste an Menschenleben unter der Zivilbevölkerung, die Verwundung von Zivilpersonen, die Beschädigung ziviler Objekte oder mehrere derartige Folgen zusammen verursacht, die in keinem Verhältnis zum erwarteten konkreten und unmittelbaren militärischen Vorteil stehen.

6. Angriffe gegen die Zivilbevölkerung oder gegen Zivilpersonen als Repressalie sind verboten.

7. Die Anwesenheit oder Bewegungen der Zivilbevölkerung oder einzelner Zivilpersonen dürfen nicht dazu benutzt werden, Kriegshandlungen von bestimmten Punkten oder Gebieten fernzuhalten, insbesondere durch Versuche, militärische Ziele vor Angriffen abzuschirmen oder Kriegshandlungen zu decken, zu begünstigen oder zu behindern. Die am Konflikt beteiligten Parteien dürfen Bewegungen der Zivilbevölkerung oder einzelner Zivilpersonen nicht zu dem Zweck lenken, militärische Ziele vor Angriffen abzuschirmen oder Kriegshandlungen zu decken.

8. Eine Verletzung dieser Verbote enthebt die am Konflikt beteiligten Parteien nicht ihrer rechtlichen Verpflichtungen gegenüber der Zivilbevölkerung und Zivilpersonen, einschliesslich der Verpflichtung, die in Artikel 57 vorgesehenen vorsorglichen Massnahmen zu treffen.

CIA spiegelt WikiLeaks

Gerade war Obama wieder untröstlich über die Enthüllungen  der US-Diplomatie von WikiLeaks. In Gesprächen mit seinem mexikanischen Präsidenten Calderón und dem türkischen Regierungschef Erdogan habe Obama die Veröffentlichung vertraulicher Dokumente durch Wikileaks als "bedauernswerte Taten" bezeichnet, teilte das Weiße Haus in Washington mit. Obama und Erdogan seien sich jedoch einig gewesen, dass die Enthüllungen keinen Einfluss auf die bilateralen Beziehungen zwischen Washington und Ankara haben würden. Ähnlich sei Obamas Gespräch mit Calderón verlaufen.

Nur leider hat sich herausgestellt, das auch die CIA offensichtlich die WikiLeaks Seite bis vor kurzem gespiegelt hatte. 

Offensichtlich hat es sich dabei um einen "Honeypot" gehandelt. Die CIA analysiert den sämtlichen eingehenden Traffic und beobachtet den Download. Das nächste Mal wird man wahrscheinlich etwas vorsichtiger Vorgehen.




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Mittwoch, 4. August 2010

US-Regierung auf Diebestour im südchinesischen Meer

Zum Vergrössern anklicken
Nach dem ofiziellen Ende der US- geführten Seemanöver mit den südkoreanischen Streitkräften vor der Küste Nordkoreas, wollen die USA die Region weiterhin destabilisieren.

Auf der letzten ASEAN-Konferenz (Association of Southeast Asian Nations) sprach Clinton über die "nationalen Interessen" der USA und dass nicht geklärten Souveränitätsverhältnisse im südchinesischen Meer. Denn aus den "angeblich" ungeklärten Hoheitsverhältnissen leiten die USA die Pflicht ab, sich wie immer als Friedensstifter einzumischen. Wenn ein Staat keine Probleme hat, braucht er sich einfach nur vertrauensvoll an die US-Regierung zu wenden, um die Situation grundlegend zu ändern.

Clinton bezeichnet einen jahrelang erfolgreich geführten Friedensprozess als ungültig. Denn die Anrainerstaaten des südchinesischen Meeres haben bereits eine Vertrag unterzeichnet, welche die Hoheitsansprüche und Nutzungsrechte regelt. Es handelt sich hierbei um die "Declaration on the Conduct of Parties in the South China Sea" (DOC), die im Rahmen des ASEAN-Forums ausgehandelt wurde und seit 2002 in Kraft rechtskräfig ist.

Die DOC geht auf die Initiative von China zurück und die Tatsache, dass alle Anrainerstaaten die Erklärung unterzeichneten, ist ein grosser Verdienst der chinesischen Diplomatie. Das Hauptziel war, die Region zu stabilisieren. Dass die Stabilität gewährleistet ist, ist den Amerikanern zwar bekannt – aber es ist ihnen wie immer, wenn es gegen ihre Interessen geht egal. Sie wollen geopolitischen und wirtschaftlichen Raub betreiben.

Die DOC, wie schon erwähnt, sei rechlich unverbindlich, denn die Regeln des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen (United Nations Convention on the Law of the Sea "UNCLOS") seien bei Fragen zu den Hoheitsrechten anzuwenden.

Wie immer sprechen die USA damit souveränen Staaten einer ganzen Region das Recht ab, eigene nationale Interessen in multilateralen Verträgen zu regeln. Stattdessen verlangen die US-Amerikaner im Rahmen des internationalen Rechts, Änderungen zu Gunsten der USA herbeizuführen. Interessant ist, dass die USA dieses Seerechtsübereinkommen selbst nie ratifiziert haben, auf das sie sich jetzt berufen.

Nun wenn es so ist, das die USA keine Verträge anderer Staaten anerkennt, brauchen andere  Staaten auch keine Verträge der USA anzuerkennen. Damit wäre ein Ausgleich geschaffen.
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Mittwoch, 30. Juni 2010

Obama sagt die Wahrheit



Obama sagt die Wahrheit:
  1. Al-CIAda tötet fast 3.000 unschuldige Menschen, die weitweg von der Politik waren
  2. Al-CIAda verdient Geld mit dem Anschlägen
  3. Al-CIAda planen grössere Anschläge mit noch mehr Opfern
  4. Al-CIAda haben Unterstützer in vielen Ländern und sie versuchen sich weiter auszubreiten
Was er aber dabei wissentlich verschweigt ist: 

zu 1. Was ist die Al-CIAda: Der Begriff wurde im Afghanistan Krieg mit der Sowjetunion von der CIA benutzt. Er bedeutet auf deutsch nichts weiter als "Datenbank". Mit den Daten von den Agenten, die die CIA in Afghanistan eingesetzt hatte. Dieser Begriff wurde einfach übernommen, um einen neuen "richtigen" Feind zu kreiren. Einen Feind mit denen die verbrecherischen Politiker und Geschäftemacher, durch die Presse und TV, die wie immer als Progagandamedien dieser Verbrecher herhalten müssen, den Menschen Angst einjagen können, um ihre weiteren Verbrechen verüben zu können.  Der Grund warum man 3.000 unschuldige Menschen getötet hat, war es zu erreichen, dass man eine interationale Zustimmung zu  den verbrecherischen Angriffskriegen brauchte, die ohne die 9/11 Anschläge und der Tötung von 3.000 Unschuldigen unmöglich gewesen wäre. 

zu 2. Natürlich verdient im grossen Stil die US-Rüstungs-, Sicherheits-, Ölindustrie und die Banken von den Anschlägen. Schon vor dem Jahr 2000 war die USA real pleite. Dieser Geldregen sollte nochmal künstlich Leben in den US-Depressionszombie pumpen. Was ja auch bis 2008 auch gut vorgetäuscht worden ist.
zu 3. Da die Luft aus den Anstrengungen raus ist, braucht man jetzt wieder eine Stimulanz, ganz wie ein Junkie, der den nächsten Schuss braucht. Jetzt  bald kommt der erwartete Krieg gegen den Iran. Truppen und Ausrüstung wurde schon rund um den Iran in Stellung gebracht. Es wird nur noch auf ein Zeichen gewartet, um loszuschlagen. Der grosse Anschlag eben, etwas was laut Obama noch grössere Opfer als 9/11 fordern wird.

zu 4. richtig, die USA haben in vielen Ländern Unterstützer: Die Koalition der "Willigen". Die willig die Kriegsverbrechen  mitfinanzieren und Blutzoll leisten sollen.


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Dienstag, 29. Juni 2010

¿La tercera guerra mundial?

Bueno esta llegando por el Mar Rojo un barco de guerra de los EEUU y esta es la USS Harry S Truman.  La Fuerza Armada Israeli esta utilizando a Tabuk, Arabia Saudita para su ataque ofensivo en contra de Irán. El gobierno de  Arabia Saudita niega lo ya mencionado. Sabemos que también los gobiernos de los EEUU como Israel estan llegando a Azerbaijan, una región al noroeste de la frontera de Irán. Ambos gobiernos quieren atacar a Irán por su programa nuclear que ironicamente no existe en esa nación. EEUU como Israel desean atacar en la región de Azerbaijan porque en esa área estan  localizados los armamentos nucleares. La misión de ambos con la ayuda de la ONU, es presionar al gobierno de Irán y a sus instituciones para que renuncien  y así  librarse del Presidente de Iran, Ahmadinejad.

¿Por que atacar a Iran? 

Pues es un preambulo de lo que realmente desea Israel. Israel desea atacar a Hamas y a Hezbollah y ocupar todo el West Bank como también el sur de Líbano. La idea de ellos, EEUU como Israel, necesitan eliminar a sus enemigos y poder ser unos aliados mas fuertes en conjunto. Israel saldría vencedor como una nacion fuerte libre de enemigos y EEUU seria un aliado fuerte en el Medio Oriente. Pues, ambos saldrian ganando.
¿Pero podría haber una guerra con Iran? 
EEUU tiene la mayoria de sus hombres militares en Iraq y en Afghanistan. Necesitarian muchos hombres mas porque Irán es una nacion relativamente grande. Tres veces mas grande que Iraq. Si ataca a Irán, los iranies podrian usar los armamentos nucleares en contra de los EEUU o utilizar agentes biologicos. Israel podria incluso usar sus armamentos nucleares para disipar la guerra que pueda iniciar Hezbollah o Hamas. Habria muchos bombardeos por todos lados. El peor escenario es ver a muchos civiles muertos. Una guerra con Irán seria nefasto para todos los lados. Es imprescindible que todos los ciudadanos del mundo perciban la magnitud de una posible confrontacion de los EEUU e Israel con Irán.

¡Levantesen y que se escuchen sus voces!

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Mittwoch, 5. Mai 2010

Propaganda und Agitation um den Euro zu zerstören

International gebräuchliche Reservewährung war bis zum Aufkommen des Euro bis 2001 der FED-Dollar mit über 70 %. Dann kam also der Euro und bis Ende 2009 fiel der FED-Dollar auf etwa 60 %.  Im Gegenzug legte der Euro vom Start weg auf fast 30 % zu. Damit war abzusehen, dass das nicht so ohne weiteres von den US-Regierung hingenommen werden konnte, so hat man dem "Euro" gleich eine "Selbstzerstörungskompontente" auch Trojanisches Pferd genannt implementiert, Goldman Sachs bei dank und wurde diese in und mit Griechenland zur Zündung gebracht.

Derzeit sind nun alle Augen auf Griechenland gerichtet, nachdem sich die "Vulkanasche über Europa" gelegt hat, ist die griechische Tragödie vollends sichtbar. Nach eben der ganzen Asche und den sonstigen Nebelkerzen, die gezielt von der deutschen Regierung geschmissen wurden, um die Bürger bewusst zu täuschen und hinters Licht zu führen, wird nun klar, dass das Problemkind "Euro" nur Frankensteins Monster der EUliten, ein nicht lebensfähiges künstliches Produkt ist und die Zerstörung des Euro von Anfang an betrieben wurde.

Das Problem: Man braucht nicht wirklich gross zu rechnen, wieviel Schulden demnächst im "Euro-Land" verschoben werden muss. Wen haben wir da an der Spitze:
  • Italien mit 1.400 Milliarden US$
  • Spanien mit 1.100 Milliarden US$
  • Irland mit 867 Milliarden US$
  • Portugal mit 286 Millarden US$
  • und als Schlusslicht Griechenland mit schlappen 236 Milliarden US$

Warum passiert das alles? Weil bewusst bei der Gründung der EU eine Aufnahmeprozedur  für EU-Kandidaten gewählt wurde, in der ungleiche Staaten  eben "gleichbehandelt" werden. Wo Betrug von Anfang an von den EUliten gezielt eingesetzt worden ist, um in die EU zu kommen. Dieser Betrug flog jetzt auf, da das Geld nicht da ist, die Schulden zu bedienen. Jetzt, ist  also das Kind in dem Brunnen gefallen  und  als erstes wird Griechenland als "kleinster Schuldner" unter denen die  nicht liquide sind, umgefallen. Wenn die Nächsten folgen, wird das EU-System sich wohl oder übel auflösen.

Heute hat sogar der sieche FED-Dollar-Zombie Boden gegenüber dem Euro gut gemacht. Damit wird deutlich, dass Spiel geht auf für den FED-Dollar.



Hier die Darstellung, über die Höhe der Schulden und den Abhängigkeiten untereinander zusammen mit der Darstellung der grössten Gläubiger.



Spanien hat jetzt einen verbalen Vorstoss gewagt und benötigt 280 Milliarden Euro Soforthilfe. Zwar wurde das gleich wieder vom spanischen Premierministers José Luis Rodriguez Zapatero dementiert und verlautbart Spanien steht blendend da. Aber ein rossiger Gesichtsausdruck, kann auch auf einen Infarkt deuten.

Wahrscheinlicher, wenn man den Marktzins ansieht, deutet alles auf Portugal als nächstes Ziel.


 
Wie auch immer, das Vertrauen der Finanzmärkte ist nicht da, zumal die Ratingsagenturen, Spanien herabstufen wollen.  Das führt zum nächsten Problem: Die Ratingagenturen sind natürlich alle US gelenkt und vertreten damit auch nur die US Interessen.  Und diese zielen, wie oben schon erwähnt, einzig allein auf die Vorherschaft des US$ als alleinige internationale Reservewährung ab. Tatsächlich ist die Situation in Spanien  kritisch. Unter anderem wegen der hohen Arbeitslosigkeit von über 20 %.





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Donnerstag, 15. April 2010

Umfrage: US-Präsidentschaftswahl 2012


Das renomierte Meinungsforschungsinstitut Rasmussen Report hat eine nationale Wahlumfrage für eine hypothetische Präsidentschaftswahl 2012 durchgeführt. Das Ergebnis hat in den US-Medien schon erste Wellen geschlagen und ist derzeit bei Drudgereport unter der Überschrift:

"Schock-Umfrage: Präsidentschafts-Kopf-an-Kopf-Rennen 2012" an prominenter Stelle gelistet.

Die deutschen Medien werden gewiss wieder ihre Rolle als Wahrheitsverweigerer gerecht werden und wie immer wenns kritisch wird für die gewählten Verbrecher, wieder nichts berichten.

Denn das Ergebnis der Umfrage ist unglaublich. Es ist fast ein Unentschieden zwischen Ron Paul und der aktuellen NWO Sackratte "YES I CAN LIE" Obama!

Bis 2012 hat Ron Paul noch Zeit sich zu verbessern. Und das wird er ohne Frage! Deshalb sollte er besser gut auf sich aufpassen. Die NWO-Verbrecher sind auf Posten.


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Dienstag, 6. April 2010

Videoveröffentlichung bei WikiLeaks

In dem Video ist zu sehen, wie die Besatzung des US-Hubschraubers am 12. Juli 2007 eine Gruppe Zivilisten im Irak zusammenschießt. Darunter befinden sich zwei Reuters-Journalisten, der 22-jährige Fotograf Namir Noor-Eldeen und sein Fahrer Said Chmag, 40 Jahre.

Reuters drängte seit 2007 auf die Freigabe dieser Aufzeichnung. Das Pentagon hielt sie jedoch ohne Nennung von Gründen unter Verschluss. Als das jedoch das US-Militär behauptete, die Aufzeichnung sei nicht mehr auffindbar, konnte WikiLeaks aushelfen.

Das US-Militär behauptete, die beiden Journalisten seien bei einem Schusswechsel zwischen die Fronten geraten und bei einer Schießerei zwischen aufständischen Irakern und der US-Armee unglücklicherweise ums Leben gekommen.

Ein interner Untersuchungsbericht der US-Armee vom 6. April – einsehbar unter der Internetadresse http://cryptome.org/  aus dem Jahr 2007 behauptet, dass die beiden Journalisten ein "Kollateralschaden" bei einem Gefecht gegen Aufständische gewesen seien. Man habe keine Zivilisten beschossen. Außerdem hätten die Journalisten Mitschuld an ihrem Tod getragen.

Das Video überführt das US-Militär eindeutig der Lüge.

Nicht nur war der Hergang eindeutig anders, als in diesem Bericht behauptet. Nein, es feuerten auch ausschließlich die Amerikaner im Hubschrauber auf die Zivilisten.

Die Freude der Hubschrauberbesatzung am Töten kommt schockierend klar zum Ausdruck. Z.B. wie ein Mitglied der Hubschrauberbesatzung lachend kommentiert, dass der Jeep über den am Boden liegenden Körper einfach drübergefahren sei.

Sicher ist das veröffentlichte Video bei WikiLeaks ein Hammer und durch seine Bekanntheit auch in den Mainstreammedien nicht mehr zu leugnen.

Leider gibt es solche und ähnlich schockierende Videos, die die Tötung von Zivilisten aus der Distanz sei es aus Jets oder Helikopter zeigen, schon lange auf Youtube.

WikiLeaks hat das Video decodiert und heute bei einer Pressekonferenz in Washington vorgeführt:

Bagdad am 12. Juli 2007:





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Dienstag, 30. März 2010

Fear the Boom and Bust

Das Video nimmt das am Boden liegende Finanzsystem auf die Schippe ...





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Donnerstag, 18. März 2010

Hallo ihr Sklaven !

Was hier noch als Einführung in den USA beschrieben wird, vom Department of Homeland Security, ist demnächst auch für euch in Europa verfügbar.

Nein, das ist keine Science Fiction, man will tatsachlich euere "Gedanken lesen." In dem Video dass ihr hier seht, kommentiert Alex Jones es sehr deutlich:




Die Regierung stellt JEDEN als Terrorist und Bedrohung dar. Jeden, auch dich! Und alle bezahlen das auch noch mit durch Steuern! Dabei ist die Regierung die Gefahr für euch!

 Wieso lasst ihr euch das gefallen?




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Donnerstag, 25. Februar 2010

Spiel nicht mit dem Schmuddelkind !

Lateinamerika und die Karibikstaaten wollen einen neuen amerikanischen Block ohne USA bilden.

Das Treffen fand in Cancún, Mexiko statt, wo man einen neuen amerikanischen Block ohne die USA und Kanada bilden will. Genaue Aussagen zur Namensgebung und Statuten sollen 2011 in Caracas in Venezuela gemacht werden.

Die Gruppe soll primär Impulse für den Zusammenschluss geben und die eigene Entwicklung in globalen Gremien unterstützen. Die Organisation umfasst 33 Staaten, einschliesslich Honduras, dass für dieses Treffen aber nicht eingeladen worden war.

Felipe Calderón Präsident von Mexiko, betonte in der Abschlussrede man wolle einen neuen amerikanischen Block bilden und hat bewusst die USA und auch Kanada aussen vor gelassen.

Aus Washington verlautbarte: "Wir sehen es als positiv an, wenn die Staaten dieser Region sich treffen und über efizientere Kooperationen reden."

Auf dem Treffen wurde auch die Wirtschaftsblockade der USA gegen Kuba verurteilt.

Die Gruppe von 32 Staaten hat auch den legitimen argentischen Anspruch auf die Maldiven bestätigt.

Das grösste Ereignis auf dem Treffen, aber war die verbale Auseinandersetzung von Hugo Chavez und Alvaro Uribe. Es ging um die Sperrung der Grenze nach Venezuela für kolumbianische Exporte nachdem Kolumbien den Vertrag über die Nutzung der inländischen Militärbasen und den Bau neuer Basen mit den USA als für abgeschlossen erklärt hatten.

Kommentar: Diese Ein- und Ausrichtung der neuen Organisation erfolgt wohl wissend unter der Prämisse, dass die USA und auch Kanada langsam aber sicher das Schlusskaptiel ihrer Geschichte erreichen. Die lateinamikanischen Staaten und die der Karibik fühlten und fühlen sich berechtigt, massgeblich von den USA, immer wieder über den Tisch gezogen, mild ausgedrückt. Jetzt wo das Imperium zerbröselt, werden schon mal die Vorbereitungen auf die "Nach-USA-Weltvormachtstellung-Aera" getroffen. Die Monroe-Doktrin wird von unten aufgelöst werden.


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Freitag, 8. Januar 2010

Nächste Haltestelle: Hyperinflation

Da haben wir ja die erwartete Meldung:  Reuters: Der US-Senat beschloss eine weitere Staatsverschuldung um zusätzliche 290 Milliarden auf 12,394 Billionen FED-Dollar. Dies passiert jetzt schon zum vierten Mal innerhalb der letzten 18 Monate. Das soll jetzt für 2 Monate reichen. Echt der Bringer oder einfach nur abgebrannt!

Zur Kaptialbeschaffung werden Staatsanleihen aufgelegt, ansonsten  fällt denen jetzt einfach nix mehr ein und da zudem auch die Käufer ausbleiben, werden mittlerweile 80 Prozent der Staatsanleihen direkt von der FED übernommen. Ende 2008 hat die FED "nur" 497 Milliarden $ gehabt waren es Ende 2009 1.8 Billionen $. Das nennt man  dann "Monetarisierung", Geld aus dem Nichts erzeugen.  Billige Jahrmarkttricks. Damit ist der Weg klar vorgezeichnet in die Hyperinflation.

Wann ist es also soweit?

Die Frage der Bonität stellt sich  nicht nach der Höhe oder dem Prozentsatz der Staatsverschuldung zum BIP, wie es immer wieder in Artikeln kolportiert wird, sondern einzig allein, ganz banal, nach der Fähigkeit, die Zinsen bedienen zu können. Die Zinsen für die Staatsanleihen sind derzeit auf Minimalniveau. Und wie schon geschrieben werden 80 % direkt von der FED übernommen, solange bis man bei 100 % ankommt... ? Also wer kauft  US-Staatsanleihen, wenn die Rendite bei Null liegt? Die Antwort wäre eine Zinserhöhung. Tick, Tick ... Tick !

Update 31. Januar: Der US-Kongress hat die Obergrenze für die Verschuldung aufgebohrt. Mit einer knappen Mehrheit von 217 zu 212 Stimmen stimmte das US-Repräsentantenhaus für eine Erhöhung des Limits um 1,9 Billionen auf jetzt 14,3 Billionen FED-Dollar. Der Senat hatte dem Vorhaben bereits zugestimmt. Bis zum Jahresende ist damit Luft  in dieser Luftnummer. Das hat zu einem weiteren Zucken des US-Dollarzombies geführt. Euro und Gold stehen unter "Pressluft".

Wieso passiert das?  Das System der FIAT-Währung der FED und das agieren derselben stellt ein geschlossenes System dar. Die Determinanten des Systems sind klar und somit lässt sich jedes Systemverhalten modellieren.  

Was wir sehen ist eine bewusst herbeigeführte "Krise"! 

Und die Drahtzieher und Hintermänner profitieren davon im Überfluss. Dies ist ein Szenario, dass schon lange geplant war. Was auch J. F. Kennedy wusste, aber da er etwas dagegen unternehmen wollte, wurde er "kalt gestellt".
. Da muss man sich nat di



Wer sind die Drahtzieher?

“Die Mächte des Finanzkapitalismus hatten ein weiteres, langfristiges Ziel, und zwar nichts weniger als die Erschaffung eines weltweiten Systems zur finanziellen Kontrolle, welches sich in privaten Händen befinden und die politischen Systeme jedes Landes und jeder Volkswirtschaft als Ganzes kontrollieren sollte. Dieses System sollte auf eine feudalistische Art und Weise geführt werden, und zwar über die Zentralbanken der Welt, welche durch geheime Abkommen, die bei regelmäßigen privaten Treffen und Konferenzen entstünden, in gemeinsamer Übereinstimmung agieren würden.”

Das schreibt Carroll Quigley. Er war unter anderem Bill Clintons Mentor an der Georgetown University und für den "Council on Foreign Relations" tätig. Aus seinem Buch “Tragedy & Hope: A History of the World in our Time”.



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Samstag, 12. Dezember 2009

Zahl der US-Bankenpleiten steigt unaufhörlich weiter

Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist noch lange nicht vorbei. Mittlerweile sind in den USA allein in diesem Jahr 133 Banken zusammengebrochen. Die Behörden schlossen am Freitag drei weitere kleinere Geldhäuser, wie die staatliche Einlagensicherung "FDIC" mitteilte.

2008 mussten lediglich 25 Banken aufgeben, 2007 waren es gerade einmal drei. Bei den Instituten, die zum Wochenende geschlossen wurden, handelte es sich um die "Republic Federal Bank", die "SolutionsBank" und die "Valley Capital Bank".

Aber diese Banken- und Finanzkrise ist nur die Vorhut einer noch grösseren Systemkrise. Eine die uns noch bevorsteht und dann jeden angeht, der jetzt vielleicht noch meint: "Bankenkrise interessiert mich nicht und solange mir das Bier noch schmeckt ... "



Staatsbankrott! Übertrieben?

Sicher, man kann es sich jetzt schwerlich vorstellen, denn es ist ja etwas das ausserhalb der eigenen Erfahrung liegt, aber der Staatsbankrott kommt häufiger vor als man denkt. Und die Vorboten sind massiv am winken, die Alarmglocken am schrillen, wie ich schon in meinem Artikel "USA in der Schuldenfalle" beschrieben hatte.

Nehmen wir ein deutsches Beispiel tatsächlich nicht weit in die Vergangenheit zurück, aber weit genug das keine persönlichen Erinnerungen vorliegen: Die Weimarer Republik! 

Die Weimarer Republik ist nie Bankrott gegangen?

Weil sie die absolut segensreiche Papierwährung eingeführt hatte. So konnten die Reichskanzler immer genug Geld nachdrucken, um dem drohenden Bankrott zu entkommen.

Aus dem 1. Weltkrieg hatte die Republik gigantische 164 Milliarden Goldmark an Schulden übernommen. Das entsprach ursprünglich einmal 58.718 Tonnen Gold, also rund 1.550 Milliarden Euro. Als man genug Geld gedruckt hatte, beschloß man damals, das Geld grundlegend zu renovieren. Da wurden in einer Währungsreform aus den 164 Milliarden per Federstrich 16,4 Renten-Pfennig, also bezahlbare 1,18 Euro!

Schupps, schon die Staatschulden waren damit auf Discounterpreisniveau gebracht und die privaten Vermögen auf Reset gedrückt! So macht man das also! Und das kommt bald auch so mit dem Euro. Oder was denkt ihr, warum die Regierung so skrupel- und alternativlos prasst?

Also wie fühlt man sich im Hamster-Rad?


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Donnerstag, 26. November 2009

Bombadierung der Tanklastzüge bei Kunduz mit Update bis 16. Dezember

Wie ich schon in meinem früheren Beitrag "USA und NATO ermorden weiter unschuldige Frauen und Kinder in Afghanistan" hingewiesen habe, findet sich hier in dem kuzem Videomitschnitt, vom 04. September 2009,  der die Observation und die Bombadierung der beiden Tanklastzüge lässt sich hiermit  beweisen, es waren hauptsächlich Zivilisten im Umkreis der festgefahrenen Tanklastzüge.   Eindeutig kann man auf dem Video erkennen, dass Personen mit Kanistern zu und von den Tanklastern unterwegs sind. Also dass sie Benzin abzapfen. Dies wird auch von den Piloten der beobachtenden Kampfflugzeugen so gesehen. Die Besatzungen der beiden F-15 hatten bei der deutschen Befehlshabenden gefragt, ob sie mit ihren Jets zunächst im Tiefflug über die Tanker fliegen sollten, um die Leute zu verscheuchen. Dies wurde mit "negativ" beantwortet. "Imminent threat" wurde von den Piloten gefragt und "confirmed" bestätigt. "Troops in contact" fragten die Piloten zweimal und wieder kam von der deutschen Kontrollstelle "confirmed" zurück.

Tatsächlich waren keine deutsche Truppen aus dem Feldlager in Kunduz ausgerückt, um die Lage im Flussbett zu erkunden. Da die Tanker seit Stunden feststeckten, gab es auch keine akute Bedrohung für das "Wiederaufbau-Team" bei Kunduz. Soviel zur offiziellen Version.

Ohne Feindberührung und akute Bedrohung hätte der Befehl zum Luftangriff nicht eigenmächtig erteilen dürfen, sondern dann muss das "ISAF-Hauptquartier" in Kabul mit einbezogen werden. Besteht die Gefahr, dass der Luftschlag zivile Opfer fordern könnte, dann kann nur die zuständige "NATO-Kommandozentrale" im niederländischen Brunssum einen Bombenabwurf freigeben.

Aber der deutsche Befehlsstand gibt trotz eindeutiger Lage, den Befehl die Tanklastzüge zu bombadieren und alle Menschen im Umkreis zu töten, unter eben dem Vowand "Feindkontakt" zu haben! Das bedeutet deutsche Truppen sind konkret und direkt bedroht. Eine platte Lüge und ein Kriegsverbrechen. Dieser Oberst ist ein Massenmörder und gehört abgeurteilt.

Da stellen sich ein paar Fragen: Wieso sollte ein "Oberst" im Alleingang einen Befehl derartigen Ausmasses treffen? Seit wann hinterfragen untergeordnete Stellen, in diesem Fall die Bomberpiloten einen Befehl vom komandierenden Offizier?

Ist die Antwort nicht viel eher darin zu suchen, dass der genannte Oberst hochstwahrscheinlich von hoher Ebene den Befehl hatte, genau so zu handeln! Also sollte die Suche nach den Hintermerkeln ähhh Hintermännern fokusiert werden.

Dem verantwortlichen Oberst Klein wurden nach einem ausführlichen "NATO"-Bericht über den tödlichen Luftangriff bereits klare Fehler in der deutschen Operationsführung nachgewiesen. Diesen "NATO"-Report  hält die Bundesregierung auch weiterhin geheim, nur ausgewählte Parlamentarier durften ihn bis jetzt einsehen.: Klein, Kommandeur des "Wiederaufbau-Teams" in Kunduz, habe sich nicht an das Standard-Einsatzverfahren gehalten. Er habe die Luftunterstützung mit der Begründung angefordert, seine Truppen hätten Feindberührung, obwohl sich keine ISAF-Soldaten in der Nähe der Tanker aufhielten. Er habe es auch abgelehnt, die Jagdbomber zunächst im Tiefflug über die Tanker fliegen zu lassen.

Wie der damalige deutsche "Kriegsminister" Jung feststellte: "Hier wurden keine Fehler durch die deutsche verantwortliche Militarführung gemacht". Also ein Kriegsverbrechen oder wie man gemeinhin sagt, Mord. Auch der neue Kriegsminister hat sich hierzu schon "mehrfach" geäussert: "Und ich zweifele nicht im Geringsten daran, dass er gehandelt hat, ... um seine Soldaten zu schützen. Und jeder, der jetzt aus der Distanz leise oder laut Kritik übt, sollte sich selbst prüfen, wie man in dieser Situation gehandelt hätte. Und wie viel leichter erscheint es jetzt, sich ein Urteil über die Frage dieser Angemessenheit zu bilden, aus der Distanz, mit auch für mich zahlreichen neuen Dokumenten, mit neuen Bewertungen, die ich am 6. November dieses Jahres noch nicht hatte. Und diese weisen im Gesamtbild gegenüber dem gerade benannten COM ISAF-Bericht deutlicher auf die Erheblichkeit von Fehlern und insbesondere von Alternativen hin".  Die neuen Dokumente "die er am 6. November noch nicht hatte". Wieder eine platte Lüge! Wann wird den Verantwortlichen der Prozess gemacht werden? Jetzt versucht man wieder in einer Nebelkerzenaktion die Verantwortlichen aus dem Fokus zu bringen.

Hantieren und lamentieren auf politischer Ebene:

Bundeswehr-Generalinspekteur, der höchste deutsche Offizier der "Bundwehr" Schneiderhan hat um seine Entlassung gebeten. Er reagiert damit auf die Vorwürfe, das Kriegsministerium habe Informationen über zivile Opfer bei dem Luftangriff auf Tanklaster bei Kunduz zurückgehalten.

Für die Informationspanne im Kriegsministerium selbst sei "an maßgeblicher Stelle" Verantwortung übernommen worden: Staatssekretär Wichert werde aus dem Amt scheiden.

Die SPD will wegen der Informationspannen unverzüglich einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss einsetzen. "Die jüngsten Enthüllungen werfen ein neues Licht auf die Ereignisse in Kunduz", sagte Fraktionschef Steinmeier.

Die Linken in Hessen haben "Kriegsminister" Jung wegen Strafvereitelung im Amt angezeigt. Außerdem fordert die Opposition den Rücktritt von Jung.




Ja "Informationspanne" ist das richtige Wort. Sollte sich aber wohl eher darauf beziehen, dass die Sache durch die "BILD" aufgeflogen ist, wobei es auf vielen Seiten im Internet schon am Tag des Geschehens publiziert wurde. Es kommt also immer darauf an, wieviele "Leser" man ansprechen kann, an denen die Politik nicht vorbeikommt und das Geschehene weiter unter dem Teppich zu kehren. Wobei auch den alternativen Medien eine entscheidende Rolle zukommt, denn das Rumoren und Offensichtliche konnte nicht länger gedeckelt werden.

Update 02.12.2009: Ex-Kriegsminister Jung war vergangene Woche zurückgetreten, weil sein Ministerium  Informationen über die Folgen des Angriffs verheimlicht hatte. Der Minister hatte zivile Opfer auch dann noch als unwahrscheinlich bezeichnet, als die Militärs längst die Sachlage klar nach Deutschland gemeldet hatten.

Der Verteidigungsausschuss des Bundestags wird zum Untersuchungsausschuss und soll in der nächsten Woche die Untersuchung beginnen. Das ist die übliche Vorgehensweise in der Regierung. Mal sehen was hier versucht wird weiter zu vertuschen.

Merkel hatte gestern im "Namen Deutschlands" die Verantwortung für die zivilen Opfer des Angriffs nahe Kunduz übernommen.

Auch jetzt ist man immer noch nicht ganz bei der Wahrheit. Tatsächlich wurde das Massaker am gleichen Tag noch im Internet verbreitet und die direkten Täter genannt. Warum passierte nichts. Klar, weil die "Leserzahl" noch zu gering ist. Es kann sich ja nur um eine Lüge handeln, wenn immer noch behauptet wird, man war nicht informiert, als es die Spatzen von den Dächern pfiffen.

178 Tote davon 173 Zivilisten und 5 Taliban sprechen eine eindeutige Sprache und das hat die deutsche Regierung und das Militär zu verantworten. Die Mehrheit der Deutschen lehnt diesen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg ab, aber nach der Stimmabgabe bei den Wahlen, hat es sich mit der Demokratie erledigt, meint sicherlich auch Volkszertreterin Merkel: "Sind die Nationalstaaten bereit und fähig, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben - koste es, was es wolle".

Update: 03.12.2009: Kriegsminister Guttenberg korrigiert seine Einschätzung vom 6. November zur Bombadierung der Tanklastzüge bei Kunduz nachdem kritische Berichte der Bundeswehr auftauchten, die er nach eigenen Angaben zuvor nicht gekannt hatte. Den "NATO"-Bericht vom November hatte der neue Kriegsminister auch gekannt, zu dem er aber wohlwissend schweigt. Dieser Bericht wird natürlich noch von der Regierung "geheimgehalten". Nur leider ist der Bericht schon lange nicht mehr geheim. Darin steht eindeutig, dass die Bombadierung von den Deutschen befehlswidrig bei den Piloten eingefordert wurde. Da hatte der Kriegsminister wohl gedacht, das kommt nicht raus. Der soll sich gleich mal beim seinem Ex-Kriegsminister hinten anstellen.. Er meint: die Bombadierung war "aus heutiger Sicht militärisch nicht angemessen". Und will den unfähigen Oberst aber nicht entlassen, was das mindeste wäre: den er glaubt der Militär hat "zweifellos nach bestem Wissen und Gewissen und zum Schutze seiner Soldaten" gehandelt.

Dies heisst nichts anders als, dass hier Kriegsverbrechen offiziell gedeckt werden.Unfähig und kriminell. Dieser Kriegsminister sollte sofort verschwinden!

Der Bundestag hat sich auch heute für eine Verlängerung des Angriffskriegs in Afghanistan entschieden: 445 stimmten für die Verlängerung, 105 lehnten ihn ab, 43 Abgeordnete enthielten sich.

Der derzeit größte völkerrechtswidrige Angriffskrieg der Bundeswehr wurde Anfang 2002 begonnen. Dem Steuerzahler werden dafür 820,7 Millionen Euro ungefragt aus der Tasche gezogen.

Gegenwärtig sind rund 4.500 deutsche Soldaten unter "NATO"-Führung als Obergrenze des ISAF Mandats in Afghanistan. Forderungen von Obama nach einer Aufstockung der Truppen unter "NATO"-Führung lassen es aber nicht ausschliessen, dass die Zahl der nach Afghanistan entsandten Bundeswehr-Soldaten im nächsten Jahr außerplanmäßig erhöht werdeen wird. Dazu wäre dann ein neuer Beschluss nötig, der dann wohl wieder abgenickt wird. Nur wenn die Toten auf Seiten der Bundeswehr grössere Ausmasse annehmen, dass sich die Öffentlichkeit bahn bricht und auf ein Ende des Krieges protestiert.

Update 07.12.2009: Die Bundesregierung will eine Entschädigung der Angehörigen von zivilen Opfern des tötlichen Luftschlags bei Kunduz prüfen. Erst nach einem emotionalen Fernsehauftritt des Anwalts Popal meldete sich das Kriegsministerium bei ihm.

Es heisst, die Bundeswehr prüfe selbstverständlich "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht" eine "unbürokratische" Hilfe für die Opfer des Luftschlags. Das heisst wieder nur einmal aufs neue schnell für ein "Butterbrot" sich aus der Verantwortung stehen.

Merkel sagte, ihr sei es wichtig, "dass Deutschland Verantwortung übernimmt". Zudem machte sie deutlich, dass sich Deutschland allem, "was in Folge unseres Handelns geschehen ist", stellen werde. Deutlich wie nie zuvor drückte sie für Deutschland das "Gefühl des Bedauerns" aus.

Wie eine Entschädigung aussehen wird, ist noch unklar. In der Vergangenheit hatte die Bundeswehr mehrmals unschuldige Opfer von Angriffen oder Schießereien an Checkpoints unbürokratisch mit Bargeld entschädigt. Meist handelte es sich um Summen von Ein- oder Zweitausend Euro pro Person.

Wer wurde bei dem Anschlag getötet?

Der Anwalt hatte die Bundesregierung eines Verbrechens beschuldigt, da sie sich um die Opfer nicht kümmere. Er hat nach eigenen Angaben 178 davon 173 zivile Opfer festgestellt. Laut Anwalt Popal sind bei dem Angriff nur 5 Taliban umgekommen. Unter den toten Zivilisten befinden sich auch 36 Kleinkinder. In Bundeswehrkreisen heißt es dagegen, mehrere hochrangige Kommandeure seien ums Leben gekommen.

Wie üblich versucht das Kriegsministerium wieder alles klein zu reden und zu leugnen und zu vertuschen. Die übliche Verbrechermanier. Der hilflose Versuch zu behaupten, des sind mehrere hochrangige Kommandeure ums Leben gekommen, ist unhaltbar und mehr als lächerlich und schon lange als Lüge enttarnt. Das ist also die "Verantwortung", die die deutsche Regierung in diesem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg übernimmt? Lug und Trug auf Schritt und Tritt. Diese Kriegstreiber und -verbrecher sollten alle zur Verantwortung gezogen werden.

Update 12.12.2009: Die Bombadierung bei Kunduz galt offenbar mehreren "Taliban-Kommandeuren", so der befehlshabende Oberst Klein "mit höchster Wahrscheinlichkeit nur Feinde des Wiederaufbaus treffen". Das jedenfalls meldete der Oberst in seinem Bericht vom 05. September an den Generalinspekteur  Schneiderhan. Der den Bericht am nächsten Tag hatte. "Am 4. September um 01.51 Uhr entschloss ich mich, zwei am Abend des 3. September entführte Tanklastwagen sowie an den Fahrzeugen befindliche "INS" (Insurgents oder Aufständische) durch den Einsatz von Luftstreitkräften zu vernichten."

"Vernichten" bedeutet also gezielte Tötungen, umgangssprachlich auch Mord genannt. 

Klein beschreibt darin weiter, er sei gegen null Uhr geweckt worden und in den Befehlsstand der "Task Force 47" gegangen. Aus den Bildern der Bomberpiloten habe er "geschlossen", dass die Anwesenheit von Unbeteiligten sehr unwahrscheinlich sei. Das Bombardement habe er befohlen, "um Gefahren für meine Soldaten frühzeitig abzuwenden und andererseits mit höchster Wahrscheinlichkeit nur Feinde des Wiederaufbaus zu treffen".

Wie blind muss man sein, um nicht zu erkennen was am Fluss vor sich ging. In einer  Putzkolonne, wäre diese "Führungskraft" wohl besser aufgehoben.

Weitere Einzelheiten lassen starke Zweifel an der bisherigen Erklärung der Bundeswehr aufkommen, der Luftschlag habe die beiden entführten Laster als potentielle Waffen für die Taliban eliminieren sollen. Aber auch die Aussagen des neuen Kriegsministers Guttenberg erscheinen durch die Analyse der "NATO" immer fraglicher.

Zwar hatte er sich mittlerweile korrigiert und bezeichnet den Angriff  als "militärisch unangemessen". Gleichwohl wiederholte er bei seinem Kurzbesuch in Afghanistan am Freitag erneut, der deutsche Oberst habe nach "bestem Wissen und Gewissen" gehandelt.

Der Bericht der "NATO" fasst die umfangreichen Recherchen von Militärexperten zusammen, die mehrere Verstöße des deutschen Oberst gegen Bestimmungen des Militärbündnisses vor und nach dem Luftschlag feststellten.

Dieser Kriegsminister ist eine komplette Fehlbesetzung. Er sollte sich auch schnellstmöglich einen Platz in der Nähe seines Ex-Kriegsministers Freundes suchen.

Bei dem Angriff waren 173 unschuldige Zivilisten - darunter viele kleine Kinder-, die sich nur Benzin abzapfen wollten, ums Leben gekommen. Allerdings war von der Bundeswehr schon länger zu hören, dass in der Gruppe um die beiden Laster angeblich vier ranghohe Kommandeure der Taliban gewesen sein sollen. Diese Information habe man durch abgehörte Telefonate in Erfahrung gebracht.

Ist klar. "4 ranghohe Taliban" schauen dem beschaulichen Treiben beim Benzinabzapfen der Zivilisten mitten in der Nacht zu. Für wie blöd will die Regierung uns eigentlich halten?

Guttenberg musste sich nach seiner Rückkehr von einem Blitzbesuch in Afghanistan nach den neuen Details fragen lassen. Der Kriegsminister lehnte jedoch eine Stellungnahme kategorisch ab. Die Klärung des Vorgangs, sei Sache des Untersuchungsausschusses meinte er und wiederholte sich, dass er Oberst Klein nicht fallenlassen werde.

Die Flucht nach vorne hilft jetzt nicht mehr, such schon mal ein kuscheliges Plätzchen mit deinem Oberst. Tschüss Kriegsminister!

Update 16.12.2009:  Es gibt mittlerweile zwei Erklärungen über den Ablauf am 25. November:

1 Erklärung: Dem Umfeld des Kriegsministeriums zufolge zitierte der Verteidigungsminister an dem Tag Schneiderhan und Wichert zu sich, weil er von der "Bild" die Information erhalten hatte, dass es noch einen weiteren Bericht über die Bombardierung gebe. Er fragte demnach die beiden nach dem Bericht - sie stritten ab. Insgesamt viermal fragte Guttenberg nach dem Bericht. Daraufhin entließ er die beiden.

2 Erklärung: Schneiderhan und Wichert zufolge antworten die beiden dem Minister auf dessen Frage dagegen mit den Worten, dass es weitere Berichte gebe. Der Kriegsminister wies beide an, alle Berichte vorzulegen, was noch am selben Tag geschah.

Der Kriegsminister hatte die Entlassung von Schneiderhan und Wichert hauptsächlich damit begründet, dass wichtige Unterlagen zu dem Luftangriff von den beiden ihm vorenthalten worden seien. Er hatte den umstrittenen Bombenangriff zunächst als "militärisch angemessen" bezeichnet, musste dann aber später einlenken, da kurz danach die Wahrheit ans Licht kam.

Die Realität des Kriegsministers, wonach ihm wichtige Akten über den Luftangriff bei Kunduz vorenthalten und Berichte unterschlagen worden seien, wies Schneiderhan zurück. "Das finde ich inzwischen ehrenrührig", sagte der entlassene General. Der Begriff "Unterschlagen" habe für ihn "den Geschmack des Vorsatzes", diesen habe es aber nicht gegeben. "Dass er vorschnell formuliert, ist bekannt", sagte Schneiderhan über den Minister. "Aber das hier ist schon eine Steigerungsstufe." Der Begriff Vorsatz sei "nicht nur unschön, das ist unwahr".

Der Ausschuss will die Beweisanträge und eine vorläufige Zeugenliste beschließen, danach die Untersuchungsarbeit beginnen. Als Zeugen sollen unter anderem "NWO-Handlanger" Merkel und Kriegsminister Guttenberg mittlerweile auch schon "Baron Münni" genannt, vorgeladen werden. Man hat sich grundsätzlich geeinigt, dass die Öffentlichkeit nur bei den politischen Fragen sollen zugegen ist. Der "Untersuchungsausschusses" will den Ablauf des Luftangriffs aufklären, den der deutsche Oberst in angefordert hatte und bei dem hauptsächlich Zivilisten umkamen. In dem Gremium soll es auch um die Frage gehen, ob der Kriegsminister Schneiderhan und Wichert zu Recht entlassen hat.

Der Kriegsminister will sich erneut zu dem Luftangriff im Bundestag äußern. Kritik an "Baron Münni" äußerte auch der ehemalige Verteidigungsstaatssekretär Stützle: "Es ist in der Geschichte Deutschlands noch nicht vorgekommen, dass ein Verteidigungsminister, der das Recht hat, Mitarbeiter zu entlassen, anschließend öffentlich über sie herfällt - zumal es einen Untersuchungsausschuss geben wird".

Die Rolle des Oberst in Kunduz: Behinderte er aktiv die Untersuchung vor Ort?

Die Bundesanwaltschaft prüft die Aufnahme von Ermittlungen gegen den verantwortlichen Oberst. Angeblich hat er die Ermittlungen in Kunduz aktiv behindert. Demnach habe Klein nach dem Angriff angeordnet, Ermittler vom Regionalkommando aus "Masar-i-Scharif" nicht mit den ersten deutschen Soldaten zum Tatort zu lassen - sie seien "vor Ort nicht erwünscht". Die von Brigadegeneral Vollmer entsandten Ermittler hätten erst später an den Ort des Geschehens kommen können, heißt es weiter in dem Bericht. Leichen und Leichenteile seien da längst von Angehörigen beerdigt worden.

Militär raus aus Afghanistan. 
Schluss mit dem verfassungs- und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. 
Jetzt! 

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