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Dienstag, 29. Juli 2014

Krieg in Europa - Was tun?

Was waren denn das für Menschen? Wovon sprachen sie? Welcher Behörde gehörten sie an? K. lebte doch in einem Rechtsstaat, überall herrschte Friede, alle Gesetze bestanden aufrecht, wer wagte, ihn in seiner Wohnung zu überfallen? Er neigte stets dazu, alles möglichst leicht zu nehmen, das Schlimmste erst beim Eintritt des Schlimmsten zu glauben, keine Vorsorge für die Zukunft zu treffen, selbst wenn alles drohte.  

Franz Kafka, 1914, Der Prozess

Warum ist es in letzter Zeit so "still" bei unseren Veröffentlichungen im Blog gewesen? Nun, weil wir hier massiv mit eigenen Vorbereitungen auf die kommende Krise beschäftigt waren und noch weiterhin sind. Wie aber schon vor drei Jahren, im August 2011 geschrieben, werden wir kein weiteres "Autarkie Projekt" mehr starten.

Da wir jedoch seitdem immer noch Anfragen zum Auswandern nach Kolumbien erhielten, können wir aber jetzt mitteilen, dass wir mehrere Immobilien - auch aus eigenem Bestand - verkaufen werden, damit doch noch einige Aufgewachte die Möglichkeit bekommen, Europa zu verlassen, bevor es richtig knallt.

Wer nicht so aussehen will, wie dieses Strahlenopfer (Bild unten), sollte seine Überlegungen hinsichtlich Lebensstandort nicht mehr auf die lange Bank schieben. Denn wer immer noch denkt: Wird eh nix passieren. Tja, man kennt doch seine Pappenheimer z.B. M. Albright, die auf die Frage, ob es das wert war, dass eine halbe Million Kinder im Irak ermordet wurden, meinte, es wars wert. Genau so wirst du leiden, wenn diese Irren meinen, dass es das wert sei! Du bist denen egal. Völlig. Um das zu wissen, muss man sich nur ansehen, wie das aufgetischte Wahlprogramm von den dann gewählten Politikern umgesetzt wird.


Und die übrige Brut, kriminelle Kapitalisten, Systemschädlinge und Neokons arbeiten ihre perversen Pläne aus und deren europäischen Mitläufer, allen voran etwa das zutiefst unterwürfige Merkel und der bucklige, dummschwätzende Priester im vereinten Deutschland, der das Land erstmal verbal wieder auf Angriffskriegskurs zu bringen hat, halten das System am Laufen jetzt auch EU-weit. Alternativlos. Schritt für Schritt geht man immer weiter voran, bis es kein Zurück mehr gibt. Die Schlinge um Russland wird zugezogen, zuerst mit dem US finanzierten und gesteuerten Putsch in der Ukraine, damit dumpfe Faschisten und mafiöse Kleptomanen illegal agieren können. Es wird nicht offiziell bestätigt, aber Fucking-EU Nuland sagte, dass die USA 5 Mrd. $ haben springen lassen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen: Bürgerkrieg zum Provozieren eines "umfassenden Krieges" gegen Russland.

 Darauf umgehend folgend der ungeklärte und auch die nicht beabsichtigte Aufklärung der Öffentlichkeit über die wahre Absturzursache der Passagiermaschine MH17. Deshalb hat sich von der ersten Minute an die westliche Wertegemeinschaft auf Russland und Putin im Speziellen eingeschossen. Die westliche "Qualitätspresse" hat dann auch direkt aus der Hüfte, zum vom CIA orchestrierten, gleichgeschalteten Propagandaangriff auf Russland geblasen, Kriegshetze pur.

Zwei Fliegen mit einer Klappe, könnte man sagen, wurden geschlagen. Erstens konnten die US-EU-Wirtschaftssanktionen aus der Schublade geholt und gestartet werden. Und nebenbei, wer es noch nicht wusste, dem sei gesagt, Sanktionen sind schon Teil eines Krieges, der nur noch nicht militärisch eskaliert ist. Aber daran arbeitet man mit Hochdruck. Der kriegsgeile NATO-Sekretär Rasmussen hat es sich zu seiner Aufgabe gemacht, bis zu seinen Abschied aus der NATO zum 1. Oktober, alles aufs richtige Gleis zu schupsen. Bei der kommenden NATO Sitzung am ersten Wochenende im September soll die neue, schon von langer Hand vorbereitete und ausgearbeitete Angriffskriegsstrategie gegen Russland offiziell werden und die NATO-Mitglieder werden erstmal ihren Militäretat um mindestens 50% erhöhen müssen, desweiteren sollen vorhandene Militärbasen erweitert und neue nahe der russischen Grenze installiert werden, um mit Gerät und Mannschaft um Russland herum Stellung beziehen zu können. Tag X steht an. Und dieser Tag X ist bereits fester Bestandteil des US-NATO Plans, darüber gibt es längst keine Ungewissheit mehr, denn die westliche Wertegemeinschaft mit ihrem US-Klepper voran, ist finanziell absolut fix und fertig. Es laufen nur noch einige Simulationen der Beatmung am klinisch Toten, sinnlose Versuche, die nur dazu dienen die Öffentlichkeit über die wahren Hintergründe und -männer zu täuschen.

Was man - die Politiker und die Elemente der sogenannten Finanzelite vulgo Diebe und Mörder - braucht, ist einen Schuldigen an dem ganzen Schlamassel und man hat ihn auch schon gefunden. Er nennt sich Putin, Präsident einer Atommacht und eignet sich damit wunderbar für die gesuchte Rolle.

Bevor also die Massen in der westlichen Wertegemeinschaft merken, wer die wahren Verursacher der miserablen Verhältnisse sind, will man dem mit einer Ablenkung, einem Angriffskrieg gegen Russland, zuvorkommen. Nur dieses Mal werden keine Simulationen auf den Radarschirmen zu sehen sein. Der Auslöser wird ein False-Flag sein müssen, der 9/11 wie ein Picknick erscheinen lässt.

Wenn man sich die Mühe macht, aber wer macht das schon, wenn man von getaner Arbeit abends nach Hause kommt und die Glotze einschaltet und sich die "Weltnachrichten" reinzieht und dabei denkt: Zum Glück ist hier alles ruhig und es wird bestimmt so bleiben, da vertraue ich unserer überaus "kompetenten Regierung". Also, wenn man sich die Mühe machen würde und die vergangenen Jahre Revue passieren lässt, erkennt man allerdings, dass alle diese üblen Pläne immer weiter fortschreiten und man mit rechtsstaatlichen Mitteln, systemischer Einflussnahme, wie in Gesetzen verankert, überhaupt nichts erreichen kann, lediglich wird es ein paar zeitliche Verzögerungen geben. Das System ist endgültig aus den Fugen geraten, weil seitens der kriminellen Wirtschafts"elite" mittels des Staates der Raubzug vollzogen werden kann. Das System allen voran die westliche Wertegemeinschaft ist sowas von am Ende. Es gibt weder einen Rückweg noch einen Ausweg, sondern nur eine Systemfahrt mit maximal möglicher Geschwindigkeit gegen die Wand. Es fehlt nur noch der genaue Zeitpunkt für einen Systemreset. Derweil bringen sich die kriminellen Elemente schon in Stellung, um dann wenn wieder Ruhe einsetzt, ganz vorne dabei zu sein und die Regeln diktieren zu können.

Wer aber der Meinung ist, wie z.B. der aktuelle Papst, einen Atomkrieg wird man, wegen der über allem und allen schwebenden planetaren Zivilisationsauslöschung nicht auslösen und es bei regionalen Kriegen belassen, hat sich verrechnet, todsicher. Das ganze Gesindel wird sich in ihre Atombunker verkriechen und das draussen stattfindende Feuerwerk wahrscheinlich schenkelklatschend per Live-Video-Schalte ansehen. Ihr aber werdet einen Platz in der ersten Reihe haben nur nicht drinnen im Atomschutz-Bunker. Wer nicht direkt tot ist, wird die Toten sowas von beneiden!

Wer meint, im Fernsehen und sonstigen MSVerblödungsmedien wird davon ja nichts vermeldet, hat recht, lebt aber in einer fremdgesteuerten Fantasiewelt, die sich demnächst schon aufzulösen beginnt. Spätestens dann auch für jeden sichtbar, wenn zur Generalmobilmachung in EU-Teletubbieländern getrommelt wird.

Also, was ist zu tun: Hier in Kolumbien ist die Lage derzeit sehr ruhig. Wir werden aber sicherlich von den Auswirkungen der globalen Krise auch schwer erschüttert werden, doch, so unsere Annahme von direkten massiven Kriegshandlungen im Gegensatz zu Europa verschont bleiben. Denn nicht vergessen, Südamerika ist schon lange das Rückzugsgebiet der selbsternannten "Elite".

Die derzeit von uns angebotenen Häuser sind meist mit Terrasse und Innenhof. Die Wohnflächen variieren zwischen 42 qm und 256 qm. Zudem haben wir noch eine Finca mit einer Gesamtgrundstücksfläche von 12 Hektar, einem Haupthaus und weiteren Nebengebäuden im Angebot. Mit eigenem umbauten Brunnen, sowie Windrad und Solarzellen zur Stromerzeugung sind vorhanden. Die Kaufpreise für die Immobiliene beginnen bei 42.000 Euro zuzüglich der ortsüblichen Notarkosten. Allesamt in ruhiger und sicherer Lage. Desweiteren haben wir auch geplant, gesicherte Vorratsspeicher für Lebensmittel, Trinkwasser und alle sonstigen Gebrauchsgüter zu erstellen.

Also, wer also letztlendich nicht so enden will, wie die bemitleidenswerte Kreatur auf dem Foto, hier melden: ...

Update: 09.01.2019, Alle unsere Immobilienobjekte wurden veräußert und das Angebot ist damit erloschen!


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Freitag, 27. Mai 2011

Neusprech beim G8 Gipfel: Wir wollen Gaddafi töten. Wir sind Mörder!

Gestern waren fünf der G-8-Staaten zu einer Krisensitzung zum Libyenkrieg zusammengekommen. Man wolle Gaddafi ausserdem zum Rücktritt zwingen. Dies steht zwar nicht mit der UNO Resolution im Einklang, aber interessiert auch nicht weiter, wenn man morden muss, um Profit zu erzielen. Der Erklärung nach heisst es: "Es ist offensichtlich, dass Gaddafi und sein Regime weiterhin das libysche Volk missbrauchen. Gaddafi hat all seine Legitimität verloren. Er muss gehen." Die Katze ist aus dem Sack, es geht um einen Regimewechsel, nicht mit Schutz der Zivilbevölkerung.

Was ist eigentlich mit Großbritannien, Frankreich und den USA. Auch dort wird die Bevölkerung durch die Regierung massiv missbraucht. Wird es nicht Zeit, auch hier die "Demokratien" zu säubern? Denn es heisst nicht mehr für die Bürger, sondern gegen die Bürger, sprich für mehr Geld und Macht für Konzerne und Eliten!

Eine "unheilige" Allianz unter Führung von Großbritannien, Frankreich und den USA bombardiert seit Wochen ununterbrochen "Ziele" in Libyen. Durch den Bombenterror der NATO-Söldner, soll die Bevölkerung verängstigt und zermürbt werden, damit sie sich endlich gegen Gaddafi erklärt. Nebenbei soll ein möglichst grosser Schaden im Land erzielt und hohe Verluste in der Zivilbevölkerung erreicht werden. Je mehr Tote die NATO schafft, desto besser für die "Zielerreichung"! Im nachhinein wird man sowie alles Gaddafi anlasten.
Die NATO will nach eigener Darstellung die Zivilbevölkerung schützen, da die Proteste gegen die Regierung Muammar al-Gaddafi mit Waffengewalt zerschlagen werden. Wo ist die NATO, wenn Israel wieder Bombadements im Gasa-Streifen unternimmt. Da gibt es keine UNO-Resolution. Keinen "Schutz der Zivilbevölkerung" durch die NATO! Dadurch haben sich diese scheinheiligen Lügner doch schon selbst entlarvt. Der Schutz der Zivilbevölkerung dient nur als Alibi!

Ein Ende der Kämpfe ist auch nicht abzusehen, denn man will die völlige Zerstörung der Infrastruktur des Landes. Nach der jüngsten Meldung, dass sich Gaddafi in ständig wechselnden Krankenhäuser aufhalten soll, MI 5 Quellen nach, die sich wie immer als unwahr herausstellen, wenn das schon an die Öffentlichkeit lanziert wird. Wird man in den nächsten Tagen die Bombadierung von Krankenhäusern erleben. Der französische Außenminister Juppe behauptet auf dem G-8-Gipfels: "Wir wollen Gaddafi nicht töten, wir sind keine Mörder." Dieses Neusprech bedeutet: "Wir wollen Gaddafi töten. Wir sind Mörder!"

Die USA wiesen gestern ebenfalls den jüngsten Vorschlag Libyens für eine Waffenruhe als unglaubwürdig zurück. Damit wollen die USA nur und ausschliesslich die militärische Lösung. Die "Aufständischen in Libyen" lehnen ausserdem jeden Kompromiss ab, die nicht einen Rücktritt des seit mehr als 40 Jahre herrschenden Gaddafi beinhaltet. Die Aufständischen in Libyen, Exillibyer, die vorher in Großbritannien, Frankreich und den USA gelebt hatten und schon immer Gegner von Gaddafi waren bzw. deshalb das Land verlassen hatten und jetzt mit den Geheimdienste, CIA, MI 5 und DGSE paktieren.
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Sonntag, 1. Mai 2011

Libyen: UNO Resolution zur CIA gesteuerten Revolte

Die Pläne für den Angriffskrieg gegen Libyen lagen schon längere Zeit fertig in der Schublade rum. Es musste nur erst noch der richtige Moment abgepasst werden, den Beginn des Krieges auch salonfähig, d.h. wieder das dumme Schlafschaf davon zu überzeugen, die Rechnung zu übernehmen. Als Begründung für den Kriegsbeginn hatte man sich dann auf den Schutz von Zivilisten auf die Fahnen geschrieben.

Den Propaganda Medien zufolge terrrorisieren und ermorden die Gadafi Truppen angeblich die Zivilbevölkerung. Die Revolte würde von der Bevölkerung getragen mit dem Wunsch nach Demokratie. Der "friedlicher Protest gegen Gaddafi" wurde von den Regierungstruppen blutig zurückgeschlagen, wie es hiess.

Tatsächlich ist die Revolte ein massgeblich von der CIA und anderen Geheimdiensten herbeigeführer Aufstand, die nicht dem Willen der Bevölkerung entspricht. Die Rebellenführer wurden aus England und USA importiert. Der ursächliche Auslöser der miltärischen Antwort der Regierung Libyens war ein Terroranschlag auf ein Militärcamp, bei dem es 25 Tote und noch mehr Verletzte gab.

Ab und an müssen ja die Begründungen für diese illegalen und völkerrechtswidrigen Angiffskriege an die willfähigen Propagandamdien gereichten Informationen an die Zahlsklaven gerechtfertigt werden. Die MSM informieren gewohnt "neutral", das heisst,  pure Propaganda und es wird gelogen, was das Zeug hergibt. Die Schlafschafe glauben es und damit ist die Bombadierung abgesegnet.

Die NATO macht es wie immer: Zuerst hat die UNO nur eine Flugverbotszone über Libyen verhängt. Damit gibt sich die NATO aber nicht damit zufrieden. Das UNO Ziel war schon nach ein paar Tagen erreicht. Kein Flugzeug weit und breit über Libyen, ausser denen der NATO. Aber wohin nur mit den ganzen schönen Bomben? Alles muss raus. Sonst verdienen die Waffenhersteller in diesen wirschaftlich schwachen Zeiten ja nix. Und die NATO kann jetzt mal wieder die Waffen testen. Um für die weiteren grösseren Kriege, die noch vor der NATO liegen, zu üben.

In Anbetracht mangelnder militärischer Ziele, müssen jetzt Zivilisten damit rechnen, vorsorglich mit chirurgischer Präzision getötet zu werden. Denn wer erst einmal tot ist, dem kann nix mehr passieren. Das ist die perverse NATO Logik!

Mittlerweile organisieren sich Proteste der Bevölkerung gegen die sogenannten Rebellen. Aber diese werden in den westlichen Lügenmedien geflissentlich verschwiegen.

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Samstag, 17. April 2010

NATO Übung für einen Angriff auf den Iran bekommt freien Luftraum über Europa

Nun sitzen viele Urlauber und Geschäftsreisende auf den Flughäfen fest, verlängern den Aufenthalt oder suchen Fahralternativen. Nur die Militärmaschinen scheinen imum gegen diese "gefährlichen Partikel" wegen derer ja  das fast europaweite Flugverbot verhängt wurde. Dieses Flugverbot kostet die  Fluggesellschaften mindestens 150 Millionen Euro Umsatz täglich, wie der Branchenverband IATA gestern mitteilte. Da sind dann wohl  auch Preissteigerungen bei Flugreisen nach dem Stillstand angesagt.

Wegen des Vulkanausbruch in Island hat man dazu passend ein paar Tage grosse Teile von Europa zur Flugverbotszone erklärt. Just während dieser Zeit hat die NATO vom 12. - 22. April ein koordiniertes Luftmanöver "BRILLIANT ARDENT 2010/BAT 10", die einen Angriff auf eine "fiktive geopolitische Umgebung" laut NATO, umgangssprachlich Iran genannt, simuliert.

In dieser Übung sind folgende Länder und Maschinen involviert: 

Kampfjets, Bomber, Hubschrauber, Tankflugzeuge und AWACS-Flugzeuge. 
  • Großbritannien
  • Deutschland
  • Italien
  • Polen
  • Tschechische Republik
  • USA
  • Türkei
  • Frankreich

Genauere Infos zur NATO-Übung hier


Hier sieht man wie der Ausbruch des Eyjafjallajökull verläuft:



Wie man auf dem Satellitenfoto erkennen kann, zieht die Aschewolke zwar über Europa weg, aber nur in einer eng begrenzten Bahn und nicht wie auf Zeichnungen der MSM zu sehen, die ganz Europa einnebelt. Einnebeln wollen wieder mal die ewig buckelnden Erfüllungsgehilfen.

Es ist der gleiche Mist wie mit der "Schweinegrippe"! Die aktuelle Pandemiestufe steht unverändert auf 6! Nur die Zeit der Panikmache ist vorbei. Und eine andere "Sau" wird durchs Dorf getrieben.


Update 18.04.2010: Wie auf  Bloomberg gemeldet, müssten, wenn die Sicherheitsstandards eingehalten werden sollen, die Flugzeuge bis zum 22. April am Boden bleiben!

In Deutschland zuständig für den  Luftverkehr ist Bundesverkehrsminster Ramsauer. Wobei die DFS  nur ausführend tätig wird.

Bei Eurocontrol beruft man sich auf folgendes Dokument der ICAO: www.ICAO.int: Manual on Volcanic Ash, Radioactive Material and Toxic Chemical Clouds- Doc 9691:

Interview mit renomiertem Vulkanologen zum Vulkanausbruch in Island bei Infokriegernews




Update 20.04.2010: Hier ein Bericht von Udo Ulfkotte Enthüllt. europäische Militärs nutzen den Totalausfall der zivilen Luftfahrt für Kriegsspiele.

Kurz vorher hat sich schon William Engdahl über das erste! europaweite Flugverbot zu Wort gemeldet: Jetzt stellt sich heraus, dass es sich bei der VAAC in England, die für eine "Computersimulation" und nicht einmal eine tatsächliche Messung des Aschegehalts der Luft verantwortlich ist, um dieselbe Behörde handelt, der vorgeworfen wird, beim Global-Warming-Schwindel (Climagate) die Klimadaten frisiert (suche Fudge Factor) zu haben. Laut Wikipedia [englische Ausgabe] ist für die Messung des Vulkanaschegehalts im Luftraum um Island das britische Met Office, der nationale britische Wetterdienst" zuständig, "ein so genannter Trading Fund innerhalb des Verteidigungsministeriums, der auf kommerzieller Basis entsprechend seiner vorgegebenen Aufgaben arbeitet".

Wem nützt es?

Video Teil 1Interview mit Dr. Rauni Kilde, frühere Gesundheitsministerin Finnlands und studierte Medizinerin, spricht am 20. April 2010 über den Vulkanausbruch in Island.

Zum Inhalt im Einzelnen: Der Vulkanausbruch und das Flugverbot soll die Angst in der Bevölkerung schüren. Und das Erdbeben, das den Vulkanausbruch hervorgerufen hat, wurde künstlich erschaffen mit Erdbebentechnologien wie HAARP oder EISCAT. Durch das Flugverbot und das Interesse der MSM, konnten die NATO und die EU große Militärübungen durchführen. Die Militärübungen könnten als Vorbereitung für einen Krieg im Iran dienen. Ich halte ich die Auslösung des Vulkanausbruchs durch HAARP oder ähnliches für unrealistisch. Um einen Vulkanausbruch zu forcieren genügt es einfachheitshalber ein paar Bomben in den Krater zu schmeissen.



Video Teil 2


Update 21.04.2010: Auf der Internetseite der deutschen Luftwaffe ist zu lesen: "Auch wenn die durch die Aschewolke bedingte Wetterlage heute (20.04.2010) die gesamte Übungsflotte am Boden hält, kann auf einen erfolgreichen Übungsverlauf zurückgeblickt werden."

Nun durch den freien Luftraum konnte man natürlich deutlich schneller als sonst, sämtliche Übungen durführen. Ausserdem waren die italienischen Einheiten zumindest auch weiterhin nicht von Vulkanasche betroffen.

Der Chef des Internationalen Luftverkehrsverbands Giovanni Bisignani das Flugverbot als eine "Peinlichkeit" bezeichnet: "Es dauerte fünf Tage um ein Konferenzgespräch mit den Verkehrsministern zu organisieren. Die Europäer benutzen immer noch ein System das auf einem theoretischen Modell basiert, statt eine Entscheidung auf Grund von Fakten und Risikobewertung zu treffen. Diese Entscheidung (den Luftraum zu sperren) muss auf Fakten beruhen und durch Risikobewertung gestützt sein. Wir müssen diese pauschale Herangehensweise durch eine praktische Herangehensweise ersetzen."

FAZIT: Die Bürokratten von Eurocontrol wollen jetzt nach der unnötigen Panikmache und damit der eindeutigen Beweises, der eigenen Unfähigkeit, und abgesehen von dem volkswirtschaftlichen Desaster, dass diese Bürokratten angerichtet haben, auch noch die vollständige Kontrolle über den gesamt-EUropäischen Luftraum, aufgrund dieses Versagens forcieren. 

Das muss auf jeden Fall verhindert werden!

Denn, der fast komplette Stillstand des europäischen Luftraums wurde von den bürokratischen Vollposten lediglich aufgrund einer Computersimulation ausgerufen!!! Mit welchem  vorhersehbaren Resultat? Man hatts gefressen! Die MSM kauen einfach die staatlich und überstaatlich verordneten Informationen wieder und blöken wild in der "Gegend" rum und betreibt weitere Verdummung der Leser respektive Zuschauer.


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Donnerstag, 15. April 2010

Afghanistan: Vier weitere deutsche Soldaten tot

Kurz nach den 3 Toten Soldaten, die in Deutschland unter Politikerkrokodilstränen beigesetzt wurden. Ein weiterer Angriff auf deutsche Soldaten: Vier Soldaten wurden bei einem Taliban-Angriff während einer Operation in Nordafhganistan getötet und fünf weitere verletzt.

Unfassbar! Da besetzen die NATO Truppen das Land. Bombadieren bis die Lager leer sind. Treten nachts die Türen der Häuser ein und erschiessen wahllos Kinder. Verschliessen eine Unmenge uranummantelter Geschosse  und verstrahlen danmit für sehr lange Zeit, Land und Leute. Erschiesen ständig Unschuldige auf den Strassen. Das interessiert die Presse nicht. Aber wenn die Afghanen  sich wagen  zurückschiessen, dann ist der Aufschrei gross. Und Racheakte sogar vom deutschen Kriegsminister "von Biggles" wahrscheinlich!

Die Angreifer beschossen gegen 14.30 Uhr Ortszeit einen Trupp deutscher, belgischer und afghanischer Soldaten. Ein gepanzertes Fahrzeug vom Typ Eagle IV wurde getroffen. Die Operation in der die Bundeswehr unterwegs war heisst: "Taohid II" und sollte die Bewegungsfreiheit der NATO Truppen wiederherstellen. Von den afghanischen Sicherheitsbehörden hieß es kurz nach dem Angriff, eine versteckte Straßenbombe sei explodiert, als die Soldaten in Richtung Baghlan unterwegs waren.

Der Kriegsminister, in England "von Biggles" genannt,hatte in den vergangenen beiden Tagen Afghanistan besucht und war gerade auf der deutschen Versorgungsbasis Usbekistan gelandet, als ihn die Nachricht erreichte. Er meinte dazu: "Ich bin tieftraurig Ihnen heute mitteilen zu müssen, dass nach derzeitigem Sachstand drei oder vier deutsche Soldaten ihr Leben gelassen haben und fünf bis sechs Soldaten verletzt worden sind".

Er will nun umgehend nach Afghanistan zurückkehren, "um bei unseren Soldaten vor Ort zu sein" und sich ein Bild zu machen. Den größten Teil der Journalisten habe er "nach Hause geschickt". Die angegriffene Patrouille war aus dem "Provincial Reconstruction Team" (PRT).

Damit steigt die Zahl der getöteten deutschen Soldaten in Afghanistan auf 43!  Vor diesem Ereignis lag die Zahl der Deutschen, die einen Abzug verlangen, bei 62 % jetzt wird diese Zahl noch weiter steigen. Aber es wird nicht protestiert. Offensichtlich noch deutlich zu wenig, als dass die Deutschen in grosser Zahl auf die Strasse gehen und einen sofortigen Abzug der deutschen Soldaten in diesem völkerrechtswidrigen Angriffskriegs verlangen! Solange können die Politiker und Strippenzieher weiterhin vor sich hinblubbern: "Ein Abzug kommt nicht in Frage". Das versichert auch das CIA-Ferkel: "Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan diene nicht nur dazu, Sicherheit für die Menschen am Hindukusch zu schaffen, sondern trage auch zur Sicherheit für Deutschland und die westlichen Demokratien".

Frecher kann man nicht lügen! Die sogenante "Sicherheit" für die Afghanen besteht darin, dass es ziemlich sicher ist, wenn man in die Nähe der NATO Truppen kommt, ist das Leben fast vorbei! 

Das kommt dem gegelten Kriegsminister, der wie die Times schreibt, sich höchstpersönlich für den deutschen Kampfeinsatz an Bord britischer Kampfflieger eingesetzt hat, marketingtechnisch sehr ungelegen.

Guttenberg hatte angekündigt, der Bundeswehr in Kunduz wegen der eskalierenden Gewalt schnellstens zwei Panzerhaubitzen 2000 zur Verfügung zu stellen. Das schwere Artilleriegeschütz hat eine Reichweite von 40 Kilometern und auf dieser Entfernung eine Zielgenauigkeit von 20 bis 30 Metern. Zudem soll die Truppe mit TOW-Panzerabwehrraketen und mit zusätzlichen Marder-Schützenpanzern ausgerüstet werden.

Es wurde bekannt, dass die Truppe zudem im Hauruckverfahren weitere 60 gepanzerte Fahrzeuge bestellt. Ein Vertrag über die neuen Panzerwagen vom Typ Eagle IV sei mit dem Schweizer Hersteller unterzeichnet worden, teilte das Kriegsministerium mit und nächstes Jahr ausgeliefert. Diese sind somit nicht Teil der bis zu 200 Fahrzeugen, die Kriegsminister Guttenberg für dieses Jahr nach Afghanistan bestellt hat.

Und jetzt lest bei Infokrieger-News, was das für Waffen sind, die nach Afghanistan geschickt werden sollen und was es mit der Eignung dieser Waffen auf sich hat! Denn im Partisanenkrieg sind sie völlig ungeeignet. Oder kommen jetzt, wie auch im Bericht vermerkt, die Taliban jetzt mit Panzern zur Schlacht?

Nur wenn man im Westen Afghanistans die Grenze überschreiten will. Ja genau, die Grenze zum Iran, dann macht das Ganze auf einmal einen Sinn! Das heisst dann aber auch, Deutschland kann  auf vermehrt georderte Särge vorbereiten.


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Dienstag, 6. April 2010

Videoveröffentlichung bei WikiLeaks

In dem Video ist zu sehen, wie die Besatzung des US-Hubschraubers am 12. Juli 2007 eine Gruppe Zivilisten im Irak zusammenschießt. Darunter befinden sich zwei Reuters-Journalisten, der 22-jährige Fotograf Namir Noor-Eldeen und sein Fahrer Said Chmag, 40 Jahre.

Reuters drängte seit 2007 auf die Freigabe dieser Aufzeichnung. Das Pentagon hielt sie jedoch ohne Nennung von Gründen unter Verschluss. Als das jedoch das US-Militär behauptete, die Aufzeichnung sei nicht mehr auffindbar, konnte WikiLeaks aushelfen.

Das US-Militär behauptete, die beiden Journalisten seien bei einem Schusswechsel zwischen die Fronten geraten und bei einer Schießerei zwischen aufständischen Irakern und der US-Armee unglücklicherweise ums Leben gekommen.

Ein interner Untersuchungsbericht der US-Armee vom 6. April – einsehbar unter der Internetadresse http://cryptome.org/  aus dem Jahr 2007 behauptet, dass die beiden Journalisten ein "Kollateralschaden" bei einem Gefecht gegen Aufständische gewesen seien. Man habe keine Zivilisten beschossen. Außerdem hätten die Journalisten Mitschuld an ihrem Tod getragen.

Das Video überführt das US-Militär eindeutig der Lüge.

Nicht nur war der Hergang eindeutig anders, als in diesem Bericht behauptet. Nein, es feuerten auch ausschließlich die Amerikaner im Hubschrauber auf die Zivilisten.

Die Freude der Hubschrauberbesatzung am Töten kommt schockierend klar zum Ausdruck. Z.B. wie ein Mitglied der Hubschrauberbesatzung lachend kommentiert, dass der Jeep über den am Boden liegenden Körper einfach drübergefahren sei.

Sicher ist das veröffentlichte Video bei WikiLeaks ein Hammer und durch seine Bekanntheit auch in den Mainstreammedien nicht mehr zu leugnen.

Leider gibt es solche und ähnlich schockierende Videos, die die Tötung von Zivilisten aus der Distanz sei es aus Jets oder Helikopter zeigen, schon lange auf Youtube.

WikiLeaks hat das Video decodiert und heute bei einer Pressekonferenz in Washington vorgeführt:

Bagdad am 12. Juli 2007:





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Donnerstag, 26. November 2009

Bombadierung der Tanklastzüge bei Kunduz mit Update bis 16. Dezember

Wie ich schon in meinem früheren Beitrag "USA und NATO ermorden weiter unschuldige Frauen und Kinder in Afghanistan" hingewiesen habe, findet sich hier in dem kuzem Videomitschnitt, vom 04. September 2009,  der die Observation und die Bombadierung der beiden Tanklastzüge lässt sich hiermit  beweisen, es waren hauptsächlich Zivilisten im Umkreis der festgefahrenen Tanklastzüge.   Eindeutig kann man auf dem Video erkennen, dass Personen mit Kanistern zu und von den Tanklastern unterwegs sind. Also dass sie Benzin abzapfen. Dies wird auch von den Piloten der beobachtenden Kampfflugzeugen so gesehen. Die Besatzungen der beiden F-15 hatten bei der deutschen Befehlshabenden gefragt, ob sie mit ihren Jets zunächst im Tiefflug über die Tanker fliegen sollten, um die Leute zu verscheuchen. Dies wurde mit "negativ" beantwortet. "Imminent threat" wurde von den Piloten gefragt und "confirmed" bestätigt. "Troops in contact" fragten die Piloten zweimal und wieder kam von der deutschen Kontrollstelle "confirmed" zurück.

Tatsächlich waren keine deutsche Truppen aus dem Feldlager in Kunduz ausgerückt, um die Lage im Flussbett zu erkunden. Da die Tanker seit Stunden feststeckten, gab es auch keine akute Bedrohung für das "Wiederaufbau-Team" bei Kunduz. Soviel zur offiziellen Version.

Ohne Feindberührung und akute Bedrohung hätte der Befehl zum Luftangriff nicht eigenmächtig erteilen dürfen, sondern dann muss das "ISAF-Hauptquartier" in Kabul mit einbezogen werden. Besteht die Gefahr, dass der Luftschlag zivile Opfer fordern könnte, dann kann nur die zuständige "NATO-Kommandozentrale" im niederländischen Brunssum einen Bombenabwurf freigeben.

Aber der deutsche Befehlsstand gibt trotz eindeutiger Lage, den Befehl die Tanklastzüge zu bombadieren und alle Menschen im Umkreis zu töten, unter eben dem Vowand "Feindkontakt" zu haben! Das bedeutet deutsche Truppen sind konkret und direkt bedroht. Eine platte Lüge und ein Kriegsverbrechen. Dieser Oberst ist ein Massenmörder und gehört abgeurteilt.

Da stellen sich ein paar Fragen: Wieso sollte ein "Oberst" im Alleingang einen Befehl derartigen Ausmasses treffen? Seit wann hinterfragen untergeordnete Stellen, in diesem Fall die Bomberpiloten einen Befehl vom komandierenden Offizier?

Ist die Antwort nicht viel eher darin zu suchen, dass der genannte Oberst hochstwahrscheinlich von hoher Ebene den Befehl hatte, genau so zu handeln! Also sollte die Suche nach den Hintermerkeln ähhh Hintermännern fokusiert werden.

Dem verantwortlichen Oberst Klein wurden nach einem ausführlichen "NATO"-Bericht über den tödlichen Luftangriff bereits klare Fehler in der deutschen Operationsführung nachgewiesen. Diesen "NATO"-Report  hält die Bundesregierung auch weiterhin geheim, nur ausgewählte Parlamentarier durften ihn bis jetzt einsehen.: Klein, Kommandeur des "Wiederaufbau-Teams" in Kunduz, habe sich nicht an das Standard-Einsatzverfahren gehalten. Er habe die Luftunterstützung mit der Begründung angefordert, seine Truppen hätten Feindberührung, obwohl sich keine ISAF-Soldaten in der Nähe der Tanker aufhielten. Er habe es auch abgelehnt, die Jagdbomber zunächst im Tiefflug über die Tanker fliegen zu lassen.

Wie der damalige deutsche "Kriegsminister" Jung feststellte: "Hier wurden keine Fehler durch die deutsche verantwortliche Militarführung gemacht". Also ein Kriegsverbrechen oder wie man gemeinhin sagt, Mord. Auch der neue Kriegsminister hat sich hierzu schon "mehrfach" geäussert: "Und ich zweifele nicht im Geringsten daran, dass er gehandelt hat, ... um seine Soldaten zu schützen. Und jeder, der jetzt aus der Distanz leise oder laut Kritik übt, sollte sich selbst prüfen, wie man in dieser Situation gehandelt hätte. Und wie viel leichter erscheint es jetzt, sich ein Urteil über die Frage dieser Angemessenheit zu bilden, aus der Distanz, mit auch für mich zahlreichen neuen Dokumenten, mit neuen Bewertungen, die ich am 6. November dieses Jahres noch nicht hatte. Und diese weisen im Gesamtbild gegenüber dem gerade benannten COM ISAF-Bericht deutlicher auf die Erheblichkeit von Fehlern und insbesondere von Alternativen hin".  Die neuen Dokumente "die er am 6. November noch nicht hatte". Wieder eine platte Lüge! Wann wird den Verantwortlichen der Prozess gemacht werden? Jetzt versucht man wieder in einer Nebelkerzenaktion die Verantwortlichen aus dem Fokus zu bringen.

Hantieren und lamentieren auf politischer Ebene:

Bundeswehr-Generalinspekteur, der höchste deutsche Offizier der "Bundwehr" Schneiderhan hat um seine Entlassung gebeten. Er reagiert damit auf die Vorwürfe, das Kriegsministerium habe Informationen über zivile Opfer bei dem Luftangriff auf Tanklaster bei Kunduz zurückgehalten.

Für die Informationspanne im Kriegsministerium selbst sei "an maßgeblicher Stelle" Verantwortung übernommen worden: Staatssekretär Wichert werde aus dem Amt scheiden.

Die SPD will wegen der Informationspannen unverzüglich einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss einsetzen. "Die jüngsten Enthüllungen werfen ein neues Licht auf die Ereignisse in Kunduz", sagte Fraktionschef Steinmeier.

Die Linken in Hessen haben "Kriegsminister" Jung wegen Strafvereitelung im Amt angezeigt. Außerdem fordert die Opposition den Rücktritt von Jung.




Ja "Informationspanne" ist das richtige Wort. Sollte sich aber wohl eher darauf beziehen, dass die Sache durch die "BILD" aufgeflogen ist, wobei es auf vielen Seiten im Internet schon am Tag des Geschehens publiziert wurde. Es kommt also immer darauf an, wieviele "Leser" man ansprechen kann, an denen die Politik nicht vorbeikommt und das Geschehene weiter unter dem Teppich zu kehren. Wobei auch den alternativen Medien eine entscheidende Rolle zukommt, denn das Rumoren und Offensichtliche konnte nicht länger gedeckelt werden.

Update 02.12.2009: Ex-Kriegsminister Jung war vergangene Woche zurückgetreten, weil sein Ministerium  Informationen über die Folgen des Angriffs verheimlicht hatte. Der Minister hatte zivile Opfer auch dann noch als unwahrscheinlich bezeichnet, als die Militärs längst die Sachlage klar nach Deutschland gemeldet hatten.

Der Verteidigungsausschuss des Bundestags wird zum Untersuchungsausschuss und soll in der nächsten Woche die Untersuchung beginnen. Das ist die übliche Vorgehensweise in der Regierung. Mal sehen was hier versucht wird weiter zu vertuschen.

Merkel hatte gestern im "Namen Deutschlands" die Verantwortung für die zivilen Opfer des Angriffs nahe Kunduz übernommen.

Auch jetzt ist man immer noch nicht ganz bei der Wahrheit. Tatsächlich wurde das Massaker am gleichen Tag noch im Internet verbreitet und die direkten Täter genannt. Warum passierte nichts. Klar, weil die "Leserzahl" noch zu gering ist. Es kann sich ja nur um eine Lüge handeln, wenn immer noch behauptet wird, man war nicht informiert, als es die Spatzen von den Dächern pfiffen.

178 Tote davon 173 Zivilisten und 5 Taliban sprechen eine eindeutige Sprache und das hat die deutsche Regierung und das Militär zu verantworten. Die Mehrheit der Deutschen lehnt diesen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg ab, aber nach der Stimmabgabe bei den Wahlen, hat es sich mit der Demokratie erledigt, meint sicherlich auch Volkszertreterin Merkel: "Sind die Nationalstaaten bereit und fähig, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben - koste es, was es wolle".

Update: 03.12.2009: Kriegsminister Guttenberg korrigiert seine Einschätzung vom 6. November zur Bombadierung der Tanklastzüge bei Kunduz nachdem kritische Berichte der Bundeswehr auftauchten, die er nach eigenen Angaben zuvor nicht gekannt hatte. Den "NATO"-Bericht vom November hatte der neue Kriegsminister auch gekannt, zu dem er aber wohlwissend schweigt. Dieser Bericht wird natürlich noch von der Regierung "geheimgehalten". Nur leider ist der Bericht schon lange nicht mehr geheim. Darin steht eindeutig, dass die Bombadierung von den Deutschen befehlswidrig bei den Piloten eingefordert wurde. Da hatte der Kriegsminister wohl gedacht, das kommt nicht raus. Der soll sich gleich mal beim seinem Ex-Kriegsminister hinten anstellen.. Er meint: die Bombadierung war "aus heutiger Sicht militärisch nicht angemessen". Und will den unfähigen Oberst aber nicht entlassen, was das mindeste wäre: den er glaubt der Militär hat "zweifellos nach bestem Wissen und Gewissen und zum Schutze seiner Soldaten" gehandelt.

Dies heisst nichts anders als, dass hier Kriegsverbrechen offiziell gedeckt werden.Unfähig und kriminell. Dieser Kriegsminister sollte sofort verschwinden!

Der Bundestag hat sich auch heute für eine Verlängerung des Angriffskriegs in Afghanistan entschieden: 445 stimmten für die Verlängerung, 105 lehnten ihn ab, 43 Abgeordnete enthielten sich.

Der derzeit größte völkerrechtswidrige Angriffskrieg der Bundeswehr wurde Anfang 2002 begonnen. Dem Steuerzahler werden dafür 820,7 Millionen Euro ungefragt aus der Tasche gezogen.

Gegenwärtig sind rund 4.500 deutsche Soldaten unter "NATO"-Führung als Obergrenze des ISAF Mandats in Afghanistan. Forderungen von Obama nach einer Aufstockung der Truppen unter "NATO"-Führung lassen es aber nicht ausschliessen, dass die Zahl der nach Afghanistan entsandten Bundeswehr-Soldaten im nächsten Jahr außerplanmäßig erhöht werdeen wird. Dazu wäre dann ein neuer Beschluss nötig, der dann wohl wieder abgenickt wird. Nur wenn die Toten auf Seiten der Bundeswehr grössere Ausmasse annehmen, dass sich die Öffentlichkeit bahn bricht und auf ein Ende des Krieges protestiert.

Update 07.12.2009: Die Bundesregierung will eine Entschädigung der Angehörigen von zivilen Opfern des tötlichen Luftschlags bei Kunduz prüfen. Erst nach einem emotionalen Fernsehauftritt des Anwalts Popal meldete sich das Kriegsministerium bei ihm.

Es heisst, die Bundeswehr prüfe selbstverständlich "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht" eine "unbürokratische" Hilfe für die Opfer des Luftschlags. Das heisst wieder nur einmal aufs neue schnell für ein "Butterbrot" sich aus der Verantwortung stehen.

Merkel sagte, ihr sei es wichtig, "dass Deutschland Verantwortung übernimmt". Zudem machte sie deutlich, dass sich Deutschland allem, "was in Folge unseres Handelns geschehen ist", stellen werde. Deutlich wie nie zuvor drückte sie für Deutschland das "Gefühl des Bedauerns" aus.

Wie eine Entschädigung aussehen wird, ist noch unklar. In der Vergangenheit hatte die Bundeswehr mehrmals unschuldige Opfer von Angriffen oder Schießereien an Checkpoints unbürokratisch mit Bargeld entschädigt. Meist handelte es sich um Summen von Ein- oder Zweitausend Euro pro Person.

Wer wurde bei dem Anschlag getötet?

Der Anwalt hatte die Bundesregierung eines Verbrechens beschuldigt, da sie sich um die Opfer nicht kümmere. Er hat nach eigenen Angaben 178 davon 173 zivile Opfer festgestellt. Laut Anwalt Popal sind bei dem Angriff nur 5 Taliban umgekommen. Unter den toten Zivilisten befinden sich auch 36 Kleinkinder. In Bundeswehrkreisen heißt es dagegen, mehrere hochrangige Kommandeure seien ums Leben gekommen.

Wie üblich versucht das Kriegsministerium wieder alles klein zu reden und zu leugnen und zu vertuschen. Die übliche Verbrechermanier. Der hilflose Versuch zu behaupten, des sind mehrere hochrangige Kommandeure ums Leben gekommen, ist unhaltbar und mehr als lächerlich und schon lange als Lüge enttarnt. Das ist also die "Verantwortung", die die deutsche Regierung in diesem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg übernimmt? Lug und Trug auf Schritt und Tritt. Diese Kriegstreiber und -verbrecher sollten alle zur Verantwortung gezogen werden.

Update 12.12.2009: Die Bombadierung bei Kunduz galt offenbar mehreren "Taliban-Kommandeuren", so der befehlshabende Oberst Klein "mit höchster Wahrscheinlichkeit nur Feinde des Wiederaufbaus treffen". Das jedenfalls meldete der Oberst in seinem Bericht vom 05. September an den Generalinspekteur  Schneiderhan. Der den Bericht am nächsten Tag hatte. "Am 4. September um 01.51 Uhr entschloss ich mich, zwei am Abend des 3. September entführte Tanklastwagen sowie an den Fahrzeugen befindliche "INS" (Insurgents oder Aufständische) durch den Einsatz von Luftstreitkräften zu vernichten."

"Vernichten" bedeutet also gezielte Tötungen, umgangssprachlich auch Mord genannt. 

Klein beschreibt darin weiter, er sei gegen null Uhr geweckt worden und in den Befehlsstand der "Task Force 47" gegangen. Aus den Bildern der Bomberpiloten habe er "geschlossen", dass die Anwesenheit von Unbeteiligten sehr unwahrscheinlich sei. Das Bombardement habe er befohlen, "um Gefahren für meine Soldaten frühzeitig abzuwenden und andererseits mit höchster Wahrscheinlichkeit nur Feinde des Wiederaufbaus zu treffen".

Wie blind muss man sein, um nicht zu erkennen was am Fluss vor sich ging. In einer  Putzkolonne, wäre diese "Führungskraft" wohl besser aufgehoben.

Weitere Einzelheiten lassen starke Zweifel an der bisherigen Erklärung der Bundeswehr aufkommen, der Luftschlag habe die beiden entführten Laster als potentielle Waffen für die Taliban eliminieren sollen. Aber auch die Aussagen des neuen Kriegsministers Guttenberg erscheinen durch die Analyse der "NATO" immer fraglicher.

Zwar hatte er sich mittlerweile korrigiert und bezeichnet den Angriff  als "militärisch unangemessen". Gleichwohl wiederholte er bei seinem Kurzbesuch in Afghanistan am Freitag erneut, der deutsche Oberst habe nach "bestem Wissen und Gewissen" gehandelt.

Der Bericht der "NATO" fasst die umfangreichen Recherchen von Militärexperten zusammen, die mehrere Verstöße des deutschen Oberst gegen Bestimmungen des Militärbündnisses vor und nach dem Luftschlag feststellten.

Dieser Kriegsminister ist eine komplette Fehlbesetzung. Er sollte sich auch schnellstmöglich einen Platz in der Nähe seines Ex-Kriegsministers Freundes suchen.

Bei dem Angriff waren 173 unschuldige Zivilisten - darunter viele kleine Kinder-, die sich nur Benzin abzapfen wollten, ums Leben gekommen. Allerdings war von der Bundeswehr schon länger zu hören, dass in der Gruppe um die beiden Laster angeblich vier ranghohe Kommandeure der Taliban gewesen sein sollen. Diese Information habe man durch abgehörte Telefonate in Erfahrung gebracht.

Ist klar. "4 ranghohe Taliban" schauen dem beschaulichen Treiben beim Benzinabzapfen der Zivilisten mitten in der Nacht zu. Für wie blöd will die Regierung uns eigentlich halten?

Guttenberg musste sich nach seiner Rückkehr von einem Blitzbesuch in Afghanistan nach den neuen Details fragen lassen. Der Kriegsminister lehnte jedoch eine Stellungnahme kategorisch ab. Die Klärung des Vorgangs, sei Sache des Untersuchungsausschusses meinte er und wiederholte sich, dass er Oberst Klein nicht fallenlassen werde.

Die Flucht nach vorne hilft jetzt nicht mehr, such schon mal ein kuscheliges Plätzchen mit deinem Oberst. Tschüss Kriegsminister!

Update 16.12.2009:  Es gibt mittlerweile zwei Erklärungen über den Ablauf am 25. November:

1 Erklärung: Dem Umfeld des Kriegsministeriums zufolge zitierte der Verteidigungsminister an dem Tag Schneiderhan und Wichert zu sich, weil er von der "Bild" die Information erhalten hatte, dass es noch einen weiteren Bericht über die Bombardierung gebe. Er fragte demnach die beiden nach dem Bericht - sie stritten ab. Insgesamt viermal fragte Guttenberg nach dem Bericht. Daraufhin entließ er die beiden.

2 Erklärung: Schneiderhan und Wichert zufolge antworten die beiden dem Minister auf dessen Frage dagegen mit den Worten, dass es weitere Berichte gebe. Der Kriegsminister wies beide an, alle Berichte vorzulegen, was noch am selben Tag geschah.

Der Kriegsminister hatte die Entlassung von Schneiderhan und Wichert hauptsächlich damit begründet, dass wichtige Unterlagen zu dem Luftangriff von den beiden ihm vorenthalten worden seien. Er hatte den umstrittenen Bombenangriff zunächst als "militärisch angemessen" bezeichnet, musste dann aber später einlenken, da kurz danach die Wahrheit ans Licht kam.

Die Realität des Kriegsministers, wonach ihm wichtige Akten über den Luftangriff bei Kunduz vorenthalten und Berichte unterschlagen worden seien, wies Schneiderhan zurück. "Das finde ich inzwischen ehrenrührig", sagte der entlassene General. Der Begriff "Unterschlagen" habe für ihn "den Geschmack des Vorsatzes", diesen habe es aber nicht gegeben. "Dass er vorschnell formuliert, ist bekannt", sagte Schneiderhan über den Minister. "Aber das hier ist schon eine Steigerungsstufe." Der Begriff Vorsatz sei "nicht nur unschön, das ist unwahr".

Der Ausschuss will die Beweisanträge und eine vorläufige Zeugenliste beschließen, danach die Untersuchungsarbeit beginnen. Als Zeugen sollen unter anderem "NWO-Handlanger" Merkel und Kriegsminister Guttenberg mittlerweile auch schon "Baron Münni" genannt, vorgeladen werden. Man hat sich grundsätzlich geeinigt, dass die Öffentlichkeit nur bei den politischen Fragen sollen zugegen ist. Der "Untersuchungsausschusses" will den Ablauf des Luftangriffs aufklären, den der deutsche Oberst in angefordert hatte und bei dem hauptsächlich Zivilisten umkamen. In dem Gremium soll es auch um die Frage gehen, ob der Kriegsminister Schneiderhan und Wichert zu Recht entlassen hat.

Der Kriegsminister will sich erneut zu dem Luftangriff im Bundestag äußern. Kritik an "Baron Münni" äußerte auch der ehemalige Verteidigungsstaatssekretär Stützle: "Es ist in der Geschichte Deutschlands noch nicht vorgekommen, dass ein Verteidigungsminister, der das Recht hat, Mitarbeiter zu entlassen, anschließend öffentlich über sie herfällt - zumal es einen Untersuchungsausschuss geben wird".

Die Rolle des Oberst in Kunduz: Behinderte er aktiv die Untersuchung vor Ort?

Die Bundesanwaltschaft prüft die Aufnahme von Ermittlungen gegen den verantwortlichen Oberst. Angeblich hat er die Ermittlungen in Kunduz aktiv behindert. Demnach habe Klein nach dem Angriff angeordnet, Ermittler vom Regionalkommando aus "Masar-i-Scharif" nicht mit den ersten deutschen Soldaten zum Tatort zu lassen - sie seien "vor Ort nicht erwünscht". Die von Brigadegeneral Vollmer entsandten Ermittler hätten erst später an den Ort des Geschehens kommen können, heißt es weiter in dem Bericht. Leichen und Leichenteile seien da längst von Angehörigen beerdigt worden.

Militär raus aus Afghanistan. 
Schluss mit dem verfassungs- und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. 
Jetzt! 

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Freitag, 20. November 2009

USA und NATO ermorden weiter unschuldige Frauen und Kinder in Afghanistan


Die USA haben den Krieg in Afghanistan auch damit begründet, dass die Frauenrechte hergestellt werden sollen. Nur haben die USA den schlimmsten Frauenfeinden zur Macht verholfen. Mittlerweile bringt die USA, weil sie der Sache nicht Herr werden, weitere "gemässigte Taliban" in die Regierung zurück. "Gemässigte Taliban" sind ein weiterer PR-Gag der USA. Denn es ergibt keine "gemässigten Taliban", nur weil sie jetzt Anzug und Krawatte tragen.  Taliban, die vor Jahren bei den USA und der NATO ganz oben auf der Liste der gesuchten "Terroristen" standen, werden jetzt höchst offiziell hofiert.

Weiterhin haben es die USA und die NATO Truppen einschliesslich Deutschland geschafft, Afghanistan unschlagbar an 1. Stelle des weltweiten Opiumanbaus zu bringen: 93 % des gesamten Opiums weltweit werden in Afghanistian produziert. Viele Parlamentsmitglieder Afghanistan sind in dem Drogenanbau und -handel verstrickt. Wohlwollend verschwiegen durch die USA.

Die Bevölkerung leidet noch schlimmer unter den Bedingungen, nicht nur durch Mangel an lebensnotwendigen, sondern auch unter dem unsäglichen Terror des verfassungswiderigen und  völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Ganz vorne dabei die USA, die die Demokratie in alle Höhlen und Dörfer bombt und wahllos Kinder und Frauen tötet. Dörfer werden gezielt zerstört, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Das die Kampftruppen mit ihren überlegenden Waffensystemen im Vorfeld umfassend aufklären können und dabei so ziemlich alles erkennen können, damit keine Unschuldigen zu Schaden kommen. Wie etwa bei der Bombadierung der gestohlenen Tanklastzüge durch den Befehl der Bundeswehr Oberst, kann man in dem folgenden Beispielvideo sehen.




Die Wahl-Farce war ja auch nur ein US gesteuertes PR-Getöse, denn beide Karzai als auch Dr. Abdullah, werden als US Marionetten von den Afghanen betrachtet.
 
Die angebliche Hilfe, die Afghanistan erhält, sieht rechnerisch so aus: Hilfszahlungen 36 Milliarden Dollar in acht Jahren erhalten. Macht pro Jahr 4,5 Milliarden Dollar. Gegenüber mehr als 60 Milliarden Dollar, die die USA alleine pro Jahr für den Krieg  in Afghanistan ausgeben. Da sieht man was Sache ist und keineswegs geht es hier um Demokratieaufbau und humanitären "Stabilisierungseinsatz", wie sich Obama so nett ausdrückt. Das spricht eine ganz eindeutige Sprache. Die angebliche Hilfe für das afghanische Volk ist nur mit einem Alibi-Demokratie-Feigenblatt bedeckt. Der Krieg in Afghanistan, den Obama im Wahlkampf noch als direkt nach der Wahl zu beenden versprochen hat, soll jetzt mit  weiteren Verstärkungen der Truppen massiv ausgebaut werden. Obama setzt damit den verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg von Bush fort und verschärft die Lage im Land noch weiter. Die schlimmsten Massaker  bisher fanden unter der Regierung Obama statt! Wahrscheinlich sehen die USA und die NATO die Frauenrechte hergestellt, wenn keine  Einzige mehr am Leben ist!


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