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Samstag, 18. Juni 2011

Deutsche Steuersklaven sollen weiter abgekocht werden

Wie in diesem Video vom ARD-Magazin "Monitor" zu sehen ist, hat die "Deutsche Bank", mit J. "25%" Ackermann, auch als "El Ladron" bekannt,  das Finanzministrium unter Speichellecker "W. Schräublelocker" fest im Griff.

Der deutsche, als auch der griechische Bürger will das nicht! Leider interessiert dies die Regierung nicht. 
Kommen wir doch wieder zurück auf die, die diese Geschäfte gemacht haben. Sollen diese doch die eingetretenen Verluste tragen, denn in einer "Marktwirtschaft" *lach* mit 100% Privatisierung der Bankengewinne ist der rechtsstaatlich angemessen, als auch das einzig systemkorrespondierende Prinzip, dass die "Banken" entsprechend den vollen 100%igen Kreditausfall tragen!






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Donnerstag, 26. Mai 2011

Griechenland kommt unterm Hammer

Für den 27. Mai ist Athen ein Krisengipfel angesetzt, um Wege aus der Krise zu finden. Der griechische Staatspräsident Papoulias weiss, dass ab Mitte Juli kein Geld mehr da ist, um Pensionen oder Löhne zu bezahlen.

Kommt es zum Austritt Griechenlands aus dem Euro? 

Was an und für sich nichts schlimmes hätte. Sind doch auch nur 16 der 27 EU Staaten auch im Euro gebunden. Ein flexibles Rein- und Rausgehen hätte nebenbei bemerkt, keinerlei Risiken für den Euro an sich. Im Gegenteil international würde es den Euro stärken, weil eben keine schwachen Eurostaaten dabei "sein müssen". Wenn die "Krise" überstanden ist, kann der jeweilige Staat jederzeit unter Beachtung der Eintrittskriterien wieder zurück in den Euro-Verbund. Da so etwas normalerweise nicht alle Tage passiert, sind auch die dabei zu beücksichtigenden Kosten der Währungsumstellung zu vernachlässigen. Zum Euro-Austritt muss natürlich zusätzlich noch ein Hair-Cut in argentinischer Grössenordnung erfolgen und würde damit deutlich über eine Egalisierung hinausgehen und den Bankstern  ordentlich eins vor den Bug knallen.



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Dienstag, 15. Juni 2010

Planung der Weltdiktatur (Teil 1)

Das Problem der "PIIGS" liegt in der Gestaltung des Euros. Eine einheitliche Währung, die jedoch in den jeweiligen Ländern der EU ganz unterschiedliche ökonomische, gesellschaftliche, administrative kurz strukturelle Ausprägungen hat. Dies musste zwangsläufig nach einiger Zeit dazu führen, dass die Zinsdifferenzen der  Staatsanleihen divergierten. Das Ganze fing dann auch im Jahr 2007 an um sich zu greifen. Die Profis wussten natürlich, womit sie es zu tun hatten und das nutzten sie aus. Auch in den Banken war das Spiel erkannt worden und man nutzte dies redlich aus. Fuhr Gewinne ein und als dann langsam die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands ins Spiel kam, hatten diese Banken die Dreistheit sich ihr verlorenes Spielgeld auf Steuerzahlerkosten ersetzen zu lassen. Die Gewinne daraus bleiben natürlich wie immer bei den Banken. Das war dann im Dezember 2009 soweit, dies resultierte nicht aus den genannten Gründen, sondern entsprang dem Handeln unserer Politiker.

Einerseits wird eine einheitliche Währung gebraucht, andererseits aber war ganze nur eine Subvenstionseinnahme für Länder wie Griechenland, Spanien, Italien, Portugal und Irland. Die weiterhin ineffizient im Sinne der EU wirtschaften konnten. Deshalb ist auf längere Sicht nicht durchzuhalten und abzusehen, dass diese Länder besser bei ihren ursprünglichen Währungen aufgehoben sind. Also Griechenland bekommt wieder seine Drachme, die Italiener zur Lira, die Spanier zur Pesete, die Portugiesen zum Escudo und die Iren zum ... . Dadurch können diese Länder ihre Währungen entsprechend abwerten und eine erfolgreiche wirtschaftliche Erholung und Entwicklung auf die Beine stellen. Natürlich muss die neue "alte" Währung nicht nur eingeführt werden, sondern auch müssen die Schulden entsprechend konvertiert werden. Die übriggebliebenen Euro-Länder kommen auch gestärkt aus dem Desaster raus. Die sinnlosen Zahlungen an die Bankster aus Deutschland, Frankreich und Grossbritanien entfielen und damit die hohe Belastung der Steuerzahler auf Jahre. Am Ende steht immer der Ruin, Gelle Äckerman, and finally not to big to jail!

Wie kann man auch ein "geeintes Europa" heiss auf Kante genäht zusammenbasteln, wenn die Rahmenbedingungen nicht gegeben sind. Wenn jetzt über die Tricksereien Griechenland lamentiert wird, ist das nur Augenwischerei, denn getrickst haben letztendlich alle EU-Staaten. Das systemimanente Potential wurde einfach aus der Rechnung rausgehalten. Deshalb ist die Realität genau die, die wir jetzt haben.

Die Sparpläne der Regierung in diesem Fall nur Griechenland führen zu steigenden Staatsdefiziten, hoher Arbeitslosigkeit und zu deutlich mehr sozialen Unruhen oder sogar Revolten. Vielleicht zu einer erfolgreichen Revolte. Dann ist die Elite Geschichte.

Jetzt kommen aber erst einmal die anderen drei Staaten Spanien, Portugal und Italien an die Reihe mit ihren deutlich höheren Schulden. Die Krise dort wird um ein vielfaches gravierender ausfallen als es in Griechenland der Fall war. Dann heisst es wohl vom Aussenministerium: "Es gibt eine Reisewarnung für diese Länder!"

Wann wird es soweit sein?

Derzeit ist die Krise in Griechenland am köcheln. Es viel lamentiert und hantiert aber wenig erreicht. Die ganze Bailout Akton, hauptächlich verursacht vom Wirtschaft NULL-Schecker Merkel im gelebten Kadavergehorsam, bringt dem Griechen auf der Strasse ausschliesslich Probleme und Belastungen. Eine Lösung für das Land, für das Volk wird bewusst vermieden, denn sonst könnten sich die Bankster nicht die Taschen vollstopfen.

Ist die Krise gewollt?

Da es offensichtlich ist, dass die Konstruktion des Euros schwerwiegende Mängel aufweist, ist es sehr offensichtlich, dass die jetzige Krise Bestandteil eines übergeordneten Planes ist. Ein Plan der auf nationaler und eurpäscher Ebene von den führenden und zugleich äusserst korupten  Politkern zur Abstimmung gebracht wurde. Das Ziel jener Macher ist es, aus jeder Krise einerseits wirtschaftlich den grössten Nutzen zu ziehen, abseists dem normalen Brot und Butter Geschäft, und andererseits den Lauf der Geschichte eine abrupte Wende zu geben. Also Ziele zu offenbaren und umzusetzen, die normalerweise so ganz bestimmt nicht von den Bürgern akzepiert werden würde.

Das Ziel ist nicht weniger die Abschaffung der Nationalstaaten! Unter einem gemeinsamen Dach einer Weltregierung zu stehen. Die es ja schon fragmentarisch gibt. Das ist die UNO und die Weltbank mit dem IWF. Allesamt korrupte, antidemokratische und ineffiziente Instrumente, die geschliffen werden sollen, damit die Weltdiktatur greifen kann!


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Mittwoch, 5. Mai 2010

Propaganda und Agitation um den Euro zu zerstören

International gebräuchliche Reservewährung war bis zum Aufkommen des Euro bis 2001 der FED-Dollar mit über 70 %. Dann kam also der Euro und bis Ende 2009 fiel der FED-Dollar auf etwa 60 %.  Im Gegenzug legte der Euro vom Start weg auf fast 30 % zu. Damit war abzusehen, dass das nicht so ohne weiteres von den US-Regierung hingenommen werden konnte, so hat man dem "Euro" gleich eine "Selbstzerstörungskompontente" auch Trojanisches Pferd genannt implementiert, Goldman Sachs bei dank und wurde diese in und mit Griechenland zur Zündung gebracht.

Derzeit sind nun alle Augen auf Griechenland gerichtet, nachdem sich die "Vulkanasche über Europa" gelegt hat, ist die griechische Tragödie vollends sichtbar. Nach eben der ganzen Asche und den sonstigen Nebelkerzen, die gezielt von der deutschen Regierung geschmissen wurden, um die Bürger bewusst zu täuschen und hinters Licht zu führen, wird nun klar, dass das Problemkind "Euro" nur Frankensteins Monster der EUliten, ein nicht lebensfähiges künstliches Produkt ist und die Zerstörung des Euro von Anfang an betrieben wurde.

Das Problem: Man braucht nicht wirklich gross zu rechnen, wieviel Schulden demnächst im "Euro-Land" verschoben werden muss. Wen haben wir da an der Spitze:
  • Italien mit 1.400 Milliarden US$
  • Spanien mit 1.100 Milliarden US$
  • Irland mit 867 Milliarden US$
  • Portugal mit 286 Millarden US$
  • und als Schlusslicht Griechenland mit schlappen 236 Milliarden US$

Warum passiert das alles? Weil bewusst bei der Gründung der EU eine Aufnahmeprozedur  für EU-Kandidaten gewählt wurde, in der ungleiche Staaten  eben "gleichbehandelt" werden. Wo Betrug von Anfang an von den EUliten gezielt eingesetzt worden ist, um in die EU zu kommen. Dieser Betrug flog jetzt auf, da das Geld nicht da ist, die Schulden zu bedienen. Jetzt, ist  also das Kind in dem Brunnen gefallen  und  als erstes wird Griechenland als "kleinster Schuldner" unter denen die  nicht liquide sind, umgefallen. Wenn die Nächsten folgen, wird das EU-System sich wohl oder übel auflösen.

Heute hat sogar der sieche FED-Dollar-Zombie Boden gegenüber dem Euro gut gemacht. Damit wird deutlich, dass Spiel geht auf für den FED-Dollar.



Hier die Darstellung, über die Höhe der Schulden und den Abhängigkeiten untereinander zusammen mit der Darstellung der grössten Gläubiger.



Spanien hat jetzt einen verbalen Vorstoss gewagt und benötigt 280 Milliarden Euro Soforthilfe. Zwar wurde das gleich wieder vom spanischen Premierministers José Luis Rodriguez Zapatero dementiert und verlautbart Spanien steht blendend da. Aber ein rossiger Gesichtsausdruck, kann auch auf einen Infarkt deuten.

Wahrscheinlicher, wenn man den Marktzins ansieht, deutet alles auf Portugal als nächstes Ziel.


 
Wie auch immer, das Vertrauen der Finanzmärkte ist nicht da, zumal die Ratingsagenturen, Spanien herabstufen wollen.  Das führt zum nächsten Problem: Die Ratingagenturen sind natürlich alle US gelenkt und vertreten damit auch nur die US Interessen.  Und diese zielen, wie oben schon erwähnt, einzig allein auf die Vorherschaft des US$ als alleinige internationale Reservewährung ab. Tatsächlich ist die Situation in Spanien  kritisch. Unter anderem wegen der hohen Arbeitslosigkeit von über 20 %.





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