Freitag, 27. Mai 2011

Neusprech beim G8 Gipfel: Wir wollen Gaddafi töten. Wir sind Mörder!

Gestern waren fünf der G-8-Staaten zu einer Krisensitzung zum Libyenkrieg zusammengekommen. Man wolle Gaddafi ausserdem zum Rücktritt zwingen. Dies steht zwar nicht mit der UNO Resolution im Einklang, aber interessiert auch nicht weiter, wenn man morden muss, um Profit zu erzielen. Der Erklärung nach heisst es: "Es ist offensichtlich, dass Gaddafi und sein Regime weiterhin das libysche Volk missbrauchen. Gaddafi hat all seine Legitimität verloren. Er muss gehen." Die Katze ist aus dem Sack, es geht um einen Regimewechsel, nicht mit Schutz der Zivilbevölkerung.

Was ist eigentlich mit Großbritannien, Frankreich und den USA. Auch dort wird die Bevölkerung durch die Regierung massiv missbraucht. Wird es nicht Zeit, auch hier die "Demokratien" zu säubern? Denn es heisst nicht mehr für die Bürger, sondern gegen die Bürger, sprich für mehr Geld und Macht für Konzerne und Eliten!

Eine "unheilige" Allianz unter Führung von Großbritannien, Frankreich und den USA bombardiert seit Wochen ununterbrochen "Ziele" in Libyen. Durch den Bombenterror der NATO-Söldner, soll die Bevölkerung verängstigt und zermürbt werden, damit sie sich endlich gegen Gaddafi erklärt. Nebenbei soll ein möglichst grosser Schaden im Land erzielt und hohe Verluste in der Zivilbevölkerung erreicht werden. Je mehr Tote die NATO schafft, desto besser für die "Zielerreichung"! Im nachhinein wird man sowie alles Gaddafi anlasten.
Die NATO will nach eigener Darstellung die Zivilbevölkerung schützen, da die Proteste gegen die Regierung Muammar al-Gaddafi mit Waffengewalt zerschlagen werden. Wo ist die NATO, wenn Israel wieder Bombadements im Gasa-Streifen unternimmt. Da gibt es keine UNO-Resolution. Keinen "Schutz der Zivilbevölkerung" durch die NATO! Dadurch haben sich diese scheinheiligen Lügner doch schon selbst entlarvt. Der Schutz der Zivilbevölkerung dient nur als Alibi!

Ein Ende der Kämpfe ist auch nicht abzusehen, denn man will die völlige Zerstörung der Infrastruktur des Landes. Nach der jüngsten Meldung, dass sich Gaddafi in ständig wechselnden Krankenhäuser aufhalten soll, MI 5 Quellen nach, die sich wie immer als unwahr herausstellen, wenn das schon an die Öffentlichkeit lanziert wird. Wird man in den nächsten Tagen die Bombadierung von Krankenhäusern erleben. Der französische Außenminister Juppe behauptet auf dem G-8-Gipfels: "Wir wollen Gaddafi nicht töten, wir sind keine Mörder." Dieses Neusprech bedeutet: "Wir wollen Gaddafi töten. Wir sind Mörder!"

Die USA wiesen gestern ebenfalls den jüngsten Vorschlag Libyens für eine Waffenruhe als unglaubwürdig zurück. Damit wollen die USA nur und ausschliesslich die militärische Lösung. Die "Aufständischen in Libyen" lehnen ausserdem jeden Kompromiss ab, die nicht einen Rücktritt des seit mehr als 40 Jahre herrschenden Gaddafi beinhaltet. Die Aufständischen in Libyen, Exillibyer, die vorher in Großbritannien, Frankreich und den USA gelebt hatten und schon immer Gegner von Gaddafi waren bzw. deshalb das Land verlassen hatten und jetzt mit den Geheimdienste, CIA, MI 5 und DGSE paktieren.
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Donnerstag, 26. Mai 2011

Griechenland kommt unterm Hammer

Für den 27. Mai ist Athen ein Krisengipfel angesetzt, um Wege aus der Krise zu finden. Der griechische Staatspräsident Papoulias weiss, dass ab Mitte Juli kein Geld mehr da ist, um Pensionen oder Löhne zu bezahlen.

Kommt es zum Austritt Griechenlands aus dem Euro? 

Was an und für sich nichts schlimmes hätte. Sind doch auch nur 16 der 27 EU Staaten auch im Euro gebunden. Ein flexibles Rein- und Rausgehen hätte nebenbei bemerkt, keinerlei Risiken für den Euro an sich. Im Gegenteil international würde es den Euro stärken, weil eben keine schwachen Eurostaaten dabei "sein müssen". Wenn die "Krise" überstanden ist, kann der jeweilige Staat jederzeit unter Beachtung der Eintrittskriterien wieder zurück in den Euro-Verbund. Da so etwas normalerweise nicht alle Tage passiert, sind auch die dabei zu beücksichtigenden Kosten der Währungsumstellung zu vernachlässigen. Zum Euro-Austritt muss natürlich zusätzlich noch ein Hair-Cut in argentinischer Grössenordnung erfolgen und würde damit deutlich über eine Egalisierung hinausgehen und den Bankstern  ordentlich eins vor den Bug knallen.



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Samstag, 7. Mai 2011

Witz-Friedensnobelpreisträger und Lügenmaul

Barack Obama am 27. Oktober 2007:

"Ich verspreche Ihnen folgendes:

Wenn wir unsere Truppen nicht bis zum Beginn meiner Präsidentschaft zurückgebracht haben, dann ist es das Erste was ich tun werde.
Ich werde die Truppen nach Hause bringen.
Ich werde diesen Krieg beenden.

Darauf können sie sich 100%ig verlassen!

Und heute kann er sagen: "Ups, ich habe mich versprochen. Yes we can ... lie!"

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Mittwoch, 4. Mai 2011

Mögliche weltweite Terroranschläge

Nach der voran gegangenen völkerrechswidrigen Hinrichtung und der anschliessenden blitzartigen Verklappung der Leiche bin Ladens nach bekannter Mafiamanier, kann man sich sicher sein, die Regierungen haben jetzt noch was für alle Bürger auf Lager. Zuerst werden wohl weitere Sicherheitsverschärfungen folgen, die Reisende zuerst spüren werden. Was folgt?

Da Obama schon von Vergeltungsschlägen gesprochen hat, fordere ich die Leser auf, einmal Vorschläge zu machen, was denn am wahrscheinlichsten Eintreten könnte. Kommt der herbei gebetete Terrorangriff, wie es sich Obama wünscht? Oder muss erst eine False-Flag-Operation, wie schon so oft, Fakten schaffen?


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Montag, 2. Mai 2011

Holodeck: Zum wiederholten Tod von bin Laden oder ist schon wieder Weihnachten



Jetzt muss man aber mal zum wiederholten Tod von Osama bin Laden doch mal fragen, was hat´s gebracht:

Also wenn es Osama bin Laden nicht geben würde, müsste die US-Regierung ihn glatt erfinden. So viele Vorteile hat er bisher lebend gebracht. Und jetzt ist er schon wieder einmal tot. Und es gibt wieder nur Vorteile für die jetzige US-Regierung, allen voran Obama.

 Der befand sich ja vor der Meldung vom Ableben des "Terrorfürsten" auf einem absoluten Umfragetief. Keine PR-Kampagne hätte ihn da je wieder rauszuholen können. Aber da gibt es ja die "Leiche im Keller in den Höhlen von Afghanistan Pakistan". Also: bin Laden sei Dank!

Nach dem vollumfänglichen "Erfolg" der von Obama geforderten "Hinrichtung" von bin Laden, die dann auch sofort von einer Militärspezialeinheit der Navy Seals umgesetzt worden ist, hat er gezeigt, es steckt tatsächlich Mumm in ihm. Parteiübergreifend hat man ihm gratuliert. Natürlich geht dabei im Trubel die Frage nach dem Sinn des bisherigen Afghanistan Kriegs völlig unter. Gescheige denn dass man noch Fragen nach der Geburtsurkunde von Obama stellt. Wir haben ja nicht vergessen, dass der Krieg mit der Begründung gefordert wurde, Osama bin Laden auszuliefern. Als das nicht geschah, musste man gezwungendermassen mit militärischer Gewalt vorgehen. So die offizielle Mediendarstellung.

Desweiteren steht ja die Erweiterung der Schuldenhöchstgrenze an. Jetzt steht der Genehmigung auch nichts mehr im Wege. Hatte Obama doch sofort duchblicken lassen, dass der Krieg gegen den Terrorismus noch lange nicht beendet ist.

Also sind wir gespannt, welche innenpolitisch wirksamen Gesetzesänderungen in der nächsten Zeit anstehen. Die Schubladen sind bestimmt schon übervoll mit entsprechenden "Gesetzesvorlagen". Da kann man jetzt nocheinmal zum Patriot Act dem Volk unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung richtig die Daumschrauben anlegen.

Aussenpolitisch muss man jetzt auch sehen, welche Staaten als nächstes "gebrandschatzt" werden sollen. Wirkliche Gründe gibt es keine, aber Begründungen lassen sich immer finden und seien sie auch noch so an den Haaren herbeigezogen. Solange das Volk kuscht, haben die Polit- und Konzernverbrecher freie Bahn.


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Sonntag, 1. Mai 2011

Libyen: UNO Resolution zur CIA gesteuerten Revolte

Die Pläne für den Angriffskrieg gegen Libyen lagen schon längere Zeit fertig in der Schublade rum. Es musste nur erst noch der richtige Moment abgepasst werden, den Beginn des Krieges auch salonfähig, d.h. wieder das dumme Schlafschaf davon zu überzeugen, die Rechnung zu übernehmen. Als Begründung für den Kriegsbeginn hatte man sich dann auf den Schutz von Zivilisten auf die Fahnen geschrieben.

Den Propaganda Medien zufolge terrrorisieren und ermorden die Gadafi Truppen angeblich die Zivilbevölkerung. Die Revolte würde von der Bevölkerung getragen mit dem Wunsch nach Demokratie. Der "friedlicher Protest gegen Gaddafi" wurde von den Regierungstruppen blutig zurückgeschlagen, wie es hiess.

Tatsächlich ist die Revolte ein massgeblich von der CIA und anderen Geheimdiensten herbeigeführer Aufstand, die nicht dem Willen der Bevölkerung entspricht. Die Rebellenführer wurden aus England und USA importiert. Der ursächliche Auslöser der miltärischen Antwort der Regierung Libyens war ein Terroranschlag auf ein Militärcamp, bei dem es 25 Tote und noch mehr Verletzte gab.

Ab und an müssen ja die Begründungen für diese illegalen und völkerrechtswidrigen Angiffskriege an die willfähigen Propagandamdien gereichten Informationen an die Zahlsklaven gerechtfertigt werden. Die MSM informieren gewohnt "neutral", das heisst,  pure Propaganda und es wird gelogen, was das Zeug hergibt. Die Schlafschafe glauben es und damit ist die Bombadierung abgesegnet.

Die NATO macht es wie immer: Zuerst hat die UNO nur eine Flugverbotszone über Libyen verhängt. Damit gibt sich die NATO aber nicht damit zufrieden. Das UNO Ziel war schon nach ein paar Tagen erreicht. Kein Flugzeug weit und breit über Libyen, ausser denen der NATO. Aber wohin nur mit den ganzen schönen Bomben? Alles muss raus. Sonst verdienen die Waffenhersteller in diesen wirschaftlich schwachen Zeiten ja nix. Und die NATO kann jetzt mal wieder die Waffen testen. Um für die weiteren grösseren Kriege, die noch vor der NATO liegen, zu üben.

In Anbetracht mangelnder militärischer Ziele, müssen jetzt Zivilisten damit rechnen, vorsorglich mit chirurgischer Präzision getötet zu werden. Denn wer erst einmal tot ist, dem kann nix mehr passieren. Das ist die perverse NATO Logik!

Mittlerweile organisieren sich Proteste der Bevölkerung gegen die sogenannten Rebellen. Aber diese werden in den westlichen Lügenmedien geflissentlich verschwiegen.

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